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Fußball: Diese Vereine haben die meisten Fans auf Facebook

Die portugiesische Zeitschrift "futebolfinance" hat jetzt veröffentlicht, welche Fußballvereine die meisten Fans auf Facebook haben. Dabei sind die ersten drei Plätze keine Überraschung.

Klar auf Platz eins mit über 14 Millionen Fans liegt der FC Barcelona, gefolgt von Manchester United. Danach folgt dann mit über 12 Millionen Fans Real Madrid auf dem dritten Platz.

Unter den 30 Vereinen mit den meisten Fans auf Facebook befinden sich vier deutsche Klubs. Dabei steht Bayern München mit 1,28 Millionen Fans und Platz elf am besten da. Danach folgt der BVB (22. Platz), Schalke 04 (28. Platz) und Werder Bremen (29. Platz).


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Facebook, Verein, FC Barcelona
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2011 11:09 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -1
 
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wie: interessant
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05.05.2011 11:41 Uhr von Guschdel123
 
+3 | -1
 
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Ich warte schon auf die ersten ´´Studie´´, welche auf Facebook-Fanseiten basieren.
´´2,2 mio Männer mögen ´´Megan Fox´´, wohingegen nur 5 Angela Merkel attraktiv finden´´
Arme Welt..
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05.05.2011 11:54 Uhr von fallobst
 
+1 | -5
 
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@ guschdel123: na ich glaube eher, dass du einen armen intellekt hast.

wer die nennung einer tatsache (ob es jetzt fans im stadion oder gefällt-mir-klicker auf facebook sind) mit einer studie gleichsetzt, ist wirklich nicht gerade der hellste.

aber zu deiner verteidigung muss man sagen, dass heutzutage jeder müll als studie bezeichnet wird, genauso wie jeder dödel mit einer meinung und einem hauptschulabschluss plötzlich ein experte ist.

ich sehe facebook und generell solche plattformen aber für umfragen etc. als ganz gut geeignet an. klar gibts manipulationsmöglichkeiten mit fake-profilen etx., aber besser als 10 leute auf der straße fragen und das eine deutschlandweite umfrage nennen...
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05.05.2011 12:09 Uhr von sicness66
 
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@fallobst: Ein renommiertes Marktforschungsinstitut wird niemals Facebook als Quelle für eine Umfrage/Studie etc. heranziehen. Genauso wie es in der wissenschaftlichen Forschung verpönt ist, Wikipedia als Quelle zu nennen.
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05.05.2011 12:11 Uhr von Guschdel123
 
+1 | -1
 
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@ fallobst Erm ja, armer Intellekt.
Vielleicht wollte ich auch genau diesen Missstand ansprechen?
In deinem 3. Absatz machst du es ja explizit, aber du scheinst wohl schon deine fundierte Meinung über mich zu haben(siehe 1. Satz), als so weit zu denken, dass ich es vielleicht nicht ganz so ernst meinen könnte wie du es jetzt darstellst.

Zum Thema Umfragen auf Facebook: Gibt es schon. Sind allerdings weniger repräsentativ da:
- Geschlecht fehlt
- Altersklasse fehlt
- soziale Hintergründe / ethnische Hintergründe o.Ä. fehlt (für einige Studien durchaus wichtig)
- einige Altersklassen so gut wie gar nicht vertreten sind (Onlineaktivität der Menschen ü60 sehr gering)

Und wie willst du gewährleisten, dass online-Umfragen nur aus Antworten aus z.B. einem Land bestehen? Bilingualität ist wohl so gut wie bei allen Internetnutzern vorhanden, Barrieren oder Sperren bzgl. Länder gibt es keine.

Aber was soll´s, wahrscheinlich bin ich einfach zu dumm. Immer wieder eine Interessante Diskussionskultur hier...
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05.05.2011 13:16 Uhr von fallobst
 
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@gruschel123, sicness: @ sicness:
na ein marktforschungsinstitut braucht daten. wie kommen denn die daten zu stande? durch telefonbefragungen oder das anschwätzen von 200 leuten auf der straße. oder durch das einladen zu experimenten an unis, verbunden mit frage bögen etc.
so oder so sind es aber daten, die die leute (meist) nicht nachweisen müssen. soweit sehe ich bisher ziemlich wenig unterschiede. solange die anzahl der probanden über facebook um ein 10 faches größer ist als das befragen in der fussgängerzone, wird die anzahl der fake-profile keine signifikante verzerrung haben.

@gruschel123:
na als erstes hast du ja offensichtlich eine studie mit einer tatsachennennung verwechselt. so zumindest liest sich dein 3 zeilen-kommentar. zweitens hast du ebenso entsprechend eine wertung ("arme welt...") vorgenommen, nur weil neue möglichkeiten für dieselben unsinnigen fragen der vergangenheit (welche alte ist die schärfste?) benutzt werden könnten.
also sag mir doch mal wo du so toll differenziert und nicht-oberflächlich denkst?

dass natürlich nicht jedes facebook-profil wegen informationsmangel (oder -fake) für jede art von umfrage dienen kann, versteht sich von selbst. aber dennoch steckt in solchen dingen gutes potential verhältnismäßig schnell, günstig und mit einer hochen anzahl an stichproben eine umfrage in die wege zu leiten. perfekt ist es sicher nicht, aber man sollte sich dem auch nicht komplett verschließen, wie du es mit deinem kommentar zuvor getan hast.

"Immer wieder eine Interessante Diskussionskultur hier... "
na dazu muss ich ja nichts sagen. sn ist eher zum flamen und blödsinn lesen/schreiben gedacht. eine vernünftige disskussion wirst du nur in seltenen fällen finden können.

ich habe dich ausschließlich nach deinem 3 zeilen-kommentar "beurteilt". nicht mehr und nicht weniger.
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05.05.2011 14:57 Uhr von Thomas-27
 
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@fallobst: Vielleicht solltest Du dir überlegen, warum Guschdel das Wort "Studie" in Anführungszeichen gesetzt hat.
Ich kann da keine Verwechslung erkennen.
Guschdel weist lediglich darauf hin, dass es "Tatsachennennungen" gibt, die kein Mensch braucht.

Wer auf einen armen Intellekt schließt, weil er seinen Gegenüber nicht versteht, sollte sich mal an die eigene Nase fassen!

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