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Pendler geraten durch die hohen Spritpreise immer mehr in Bedrängnis

Die anhaltend hohen Spritpreise machen den Pendlern immer mehr zu schaffen. Nach Angaben vom Bund der Steuerzahler (BdSt) muss ein Pendler, der mit einem VW-Golf 80 Kilometer am Tag zurücklegt, schon 9.200 Euro Benzinkosten im Jahr bezahlen.

Vor vier Jahren waren das noch 3.000 Euro weniger. Die Kosten für den Kilometer sind somit von damals 37 auf jetzt 53 Cent gestiegen.

Von der Steuer kann ein Pendler aber nur 30 Cent absetzten. Dieser Satz wurde eingeführt, als der Spritpreis noch bei 1,13 Euro pro Liter lag. Der BdSt fordert nun eine Neuberechnung der Kilometerpauschale.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Preis, Forderung, Sprit, Pendler, Teuerung
Quelle: www.bild.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2011 09:45 Uhr von bono2k1
 
+12 | -55
 
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05.05.2011 09:45 Uhr von derSchmu2.0
 
+22 | -4
 
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Wow da geht zuerst mehr als die Haelfte des Lohns an den Staat weg und dann bei Durchschnittsverdienern nochma die Haelfte an Sprit...bleiben zum ´Leben´ 25% des Bruttogehalts, wenn man soweit pendeln muss..obwohl, so weit is untertrieben, ich fahr mehr...
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05.05.2011 09:48 Uhr von darmspuehler
 
+34 | -1
 
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ja und ?? den Staat interessiert das nicht wieviel der kleine pöbel zahlen muss. Die EU muss irgendwie finanziert werden und die Deutsche Melkkuh wirds schon hin kriegen. Ich sag auf die Strasse alle und mal richtig was bewegen aber wir deutschen nehmen lieber nen Kredit auf um mal voll zu tanken statt uns zu wehren. Immer fein nen Knicks machen und ja und amen sagen

[ nachträglich editiert von darmspuehler ]
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05.05.2011 09:52 Uhr von bono2k1
 
+8 | -40
 
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05.05.2011 09:56 Uhr von falkz20
 
+44 | -7
 
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9200 euro benzinkosten???? "...., schon 9.200 Euro Benzinkosten im Jahr bezahlen..."

zu blöd die quelle richtig zu lesen?? oder nicht in der lage das hirn anzuschalten????

sagen wir mal der golf nimmt 9 liter (hoch abgesetzt)
5 tage die woche, sind in der regel 22 arbeitstage.
22 x 80 km = 1760 km

1760/100*8 = 141 liter

141 * 1,60 euro = 225 euro

12 * 225 = 2700 euro!!!!

als der spritpreis bei 1,10 lag, kam man auf 1850 euro im Jahr!

Also zahlt der Autofahrer 900 Euro mehr, und keine 2700 wie das Schmierblatt Bild aussagen möchte!

DAS! sind die Benzinkosten! Der Rest sind Steuern und Wertverlust...

ALS erst DENKEN dann SCHREIBEN!!!!

[ nachträglich editiert von falkz20 ]
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05.05.2011 09:58 Uhr von bono2k1
 
+11 | -8
 
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Falkz20: Dito...und Danke

Naja an die allerwertesten Vorposter sei gesagt...etwas mehr Bildung und weniger Bild würde Euch gut tun....
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05.05.2011 09:58 Uhr von darmspuehler
 
+15 | -10
 
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auch du, bono2k1: als Fahrrad fahrender Ökogrünling wirst sicherlich schon mal die Preise gesehen haben an den Tankstellen. Ich bin auch Pendler und es wird wirklich immer schlimmer. Aber Dank Euro wird ja alles billiger statt teuerer. Wie beim Einkaufen, der Wagen wird immer "voller" fürs gleiche Geld. Super EU, echt. Und bono2k1 , wenn ich eine Bild "lese" im Jahr dann ist das viel, aber wenn du möchtest radel ich gleich mal zur Uni um zu lernen weil ich ja deiner Meinung nach zu dumm bin und mehr Bildung brauche nur weil ich mich über die EU aufrege

[ nachträglich editiert von darmspuehler ]
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05.05.2011 10:04 Uhr von bono2k1
 
+4 | -30
 
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05.05.2011 10:10 Uhr von darmspuehler
 
+7 | -10
 
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wer: ist den hier der dumme ?? Ich hab 9 Km auf Arbeit und du fährst 110 ??. Aja, selber Troll. Natürlich ist die Rechnung der Bild schwachsinn, ich reg mich ja auch über die EU auf und nicht über dieses Spinnerblatt. Spritpreise sind mir eh Wurst, ich fahre mit Autogas. Fertsch
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05.05.2011 10:10 Uhr von w0rkaholic
 
+25 | -2
 
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Der Sprit ist schon teuer geworden: Aber dafür gibt es im Gegenzug ja auch weniger Netto vom Brutto. Außerdem werden die Beiträge zur Krankenkasse erhöht und der Strompreis wird ja auch regelmäßig "angepasst".

Im Endeffekt gleicht sich also alles wieder aus!
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05.05.2011 10:12 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -3
 
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Mal abgesehen davon das die Rechnung vieleicht uebertrieben ist, hab die Quelle vorher nicht beachtet, aber der Pendler im Allgemeinen mittlerweile tagtaeglich auf die Preise an der Tankstelle achtet und was ich aus meiner Erfahrung nach mittlerweile an LPG so im Monat schon verfahre, sind die Pendlerkosten schon ein enorm angestiegener Posten in den monatlichen Ausgaben.

@bono2k1
Mehr als die Haelfte mag hier pauschal uebertrieben sein, aber nimmt man noch andere Fixkosten hinzu, zu den Abgaben und den Spritkosten, geht doch schon knapp die Haelfte des Gehalts im Monat drauf, um als Pendler ueberhaupt zur Arbeit zu kommen...
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05.05.2011 10:20 Uhr von darmspuehler
 
+5 | -4
 
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@w0rkaholic: Danke du treibst mir wenigstens noch ein Lächeln ins Gesicht bevor ich gleich tanken fahre :)
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05.05.2011 10:28 Uhr von SN_Spitfire
 
+9 | -5
 
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Habe: innerhalb von 10 Monaten um die 24000 km runtergespult,
1441 l Diesel seitdem verbraucht,
3805 kg CO² in dieser Zeit in die Luft geblasen,
zahle 7,89 €/100 km
und hatte bisher 1825 € Spritkosten.

Dank Spritmonitor bin ich über meine KfZ Kraftstoffkosten stets im Bilde.
Witzig, dass ich wegen dem Posten meiner Tankfakten Minus erhalte... HAHA ;D

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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05.05.2011 10:45 Uhr von CommanderRitchie
 
+6 | -0
 
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Grundsätzliches Die Teuerungsratenspirale steigt jährlich und kontinuierlich an.
Diese macht auch bei den Spritpreisen nicht halt .........
Nun - ab/bis einem gewissen Nettolohn muß man sich langsam die Frage stellen: Lohnt es sich finanziell und zeitlich überhaupt noch, sich auf weiter entfernte Arbeitsplätze zu Bewerben bzw. dort zu Arbeiten ??
Rechnet man die stetig steigenden Spritpreise im Zusammenhang mit dem erhöhten Verschleiß des Fahrzeuges, der damit jährlich verbundenen hohen Kilometerleistung, gepaart mit gleichzeitig höherem Wertverlust des Fahrzeugs, der schnelleren Wiederbeschaffungskosten eines neuen Fahrzeugs - auf Basis der geforderten hohen Flexibilität und Mobilität durch die Arbeitgeber und Regierung kommt man zu dem Schluß - auf gewisse weiter entfernte Job´s besser zu verzichten.

Beispiel gefällig: Ich sollte damals von meiner Firma aus täglich ca. 65 KM zur Arbeit fahren (und zurück nach Hause nochmals 65 KM) also insgesamt 130 KM täglich !!
Die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln hätte Hin - und Rückfahrt ca. 3,5 Stunden gedauert - bei einer täglichen Arbeitszeit von 12 Stunden !!
Nach Abzug der monatlichen Spritkosten von ca. 300 Euro wäre ein Nettobetrag in höhe von ca. 700 Euro (bei einem Bruttolohn unter 8 Euro) übrig geblieben - - danke ne - muß ich nicht haben .... hab mich geweigert - und dass mit Erfolg !!

Daher: Mobiltät und Flexibilität muß auch bezahlbar sein ....
und der Spritpreis fördert eine schleichende Stagnierung der Wirtschaft (Taxibetriebe, Speditionen, usw..)

Und überhaupt - in China - von unserer europäischen Autoindustrie verteufelt - fahren schon mehr Elektrofahrzeuge und günstige Hybrid-KFZ, als wir Europäer überhaupt zu träumen gedenken...............
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05.05.2011 11:02 Uhr von JesusSchmidt
 
+4 | -0
 
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leerpe kann nicht richtig abschreiben. in der bild steht nicht "benzinkosten". die quelle schreibt recht eindeutig von "Kosten für den Arbeitsweg". das sind natürlich die gesamtkosten.
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05.05.2011 11:47 Uhr von shadow#
 
+4 | -5
 
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Wie wäre es dann mit Umziehen? Es ist nicht nur so dass man im genannten Beispiel ein bisschen Geld für Sprit ausgibt, man sitzt auch noch
insgesamt 10 Tage (!) im Jahr im Auto um zur Arbeit zu kommen.
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05.05.2011 11:49 Uhr von br666
 
+1 | -2
 
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@CommanderRitchie : Die Chinesen haben ja jetzt auch wieder, ich glaube, 16 AKW´s geplant. Wir haben zwar noch Stromüberschuss, wenn aber sagen wir 20% aller deutschen Autos Hybrids wären, dann hätten wir schon ein riesiges Problem...

Ich habe zum Glück auch nur 10 (ab August nur noch 3,5) km zur Arbeit und das Glück, im Grünen (Bauernhof) zu wohnen.

Aber was die Spritpreise anbelangt, sollten wir (ähem, ich meine unsere Regierenden Vollpfosten) bedenken, das am Spritpreis viel mehr hängt, nämlich die gesamte Wirtschaft, das BIP usw. Je teurer der Sprit wird, desto teurer werden die Lebensmittel (womit werden die denn transportiert?). Der Spritpreis wirkt sich auf fast alle Bereiche des täglichen Lebens aus.
Daher muss ein grundlegendes Umdenken stattfinden. Benzin muss bezahlbar bleiben, auf einem erträglichen Niveau, sagen wir 1,30€ je Liter, für alle Sorten! Hierfür muss die Regierung den Spritpreis regelmentieren. Wenn es einem Konzern nicht passt, muss er ja in D seinen Sprit nicht verkaufen. Die werden aber alle weiterverkaufen, wetten?
Es muss an Alternativen gearbeitet werden, ausser Strom, das kann nur eine Notlösung sein. LPG ist eine gute Lösung, es wird an Wasserstoff-Motoren gearbeitet usw. Förderungen wären auf diesen Gebieten sicherlich angebracht.
Also: Es gibt viel zu tun, packen wirs an.
P.S.: Ich hab ausser einem Auto auch noch 2 Motorräder, alles angemeldet und fahrbereit. Jährliche Leistung Auto: ca. 20000 km, Motorräder beide zusammen: gut 50000 km. Da geht was. Und ich lasse mir meinen Spass sicherlich von keinem eingebildeten Grünen Heini nehmen. Niemals!
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05.05.2011 12:03 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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@br666: "Motorräder beide zusammen: gut 50000 km"

Fährst du die gleichzeitig, wirst du dafür bezahlt oder hast du einfach eine Null zuviel getippt?
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05.05.2011 12:36 Uhr von Maestro
 
+4 | -19
 
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05.05.2011 12:51 Uhr von Der_Anonyme
 
+8 | -11
 
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Kein Mitleid mit solchen Pendlern: Am besten noch eine Strafsteuer für dieses sinnlose rumfahren.

Bei einem Verbrauch von 4l für €1,5/l sind das nur für den Sprit 6 Cent pro Km.
Steuer und Versicherung evtl. zusammen €250, €35 für den TÜV (70 alle zwei Jahre).

Da lohnt es sich ja vorsätzlich möglichst weit weg vom Arbeitsplatz zu wohnen und sich so noch etwas dazu zu "verdienen".
Ob die einen Nachweis verlangenb dass man mit einem Auto fährt?
Ist ja eine "Pauschale". Da könnte ja jemand eine Mitfahrgelegenheit oder die Bahncard 100 (€3000/Jahr als Flatrate für alle Züge in D) nutzen.


Da wollen diese Parasiten auch noch 53 Cent pro Kilometer?
Auch mit ein paar Reparaturen erreicht man die nie.
Wenn man davon ausgehen würde dass es in Ordnung ist täglich so weit zur Arbeit zu fahren (statt umzuziehen oder sich nach einer anderen Arbeitsstelle um zu sehen).


Darmspühler: "Ich hab 9 Km auf Arbeit"
Die Ausdrucksweise bedient ja echte Klischees.
Es wird sicher heißen "das ist Absicht", aber "spülen" schreibt man ohne h. Bei einem Nutzernamen!
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05.05.2011 14:33 Uhr von Teralon02
 
+3 | -3
 
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Natürlich ist die Berechnung und Aussage der Bild: Blödsinn.

Was aber bleibt: Man soll schön flexibel sein, kann sich dies aber immer schwerer leisten mit dem eigenen Auto.
Nutzt man öffentliche Verkehrsmittel heisst es bei Verspätungen dann aber "Hätten Sie halt eher losfahren müssen". So kann aus einem 8h stunden Arbeitstag schnell ein 10-12h stunden Tag werden.

Die Theorie ist ja ganz nett. 8h arbeiten, 8h schlafen und 8h Freizeit. In der Praxis hat das aber kaum jemand. Den meisten bleiben doch, auch durch private Verpflichtungen, meist nicht mehr als 1-2h echte Freizeit/Entspannung am Tag.

Der kleine Angestellte ist halt immer der gear***te...

[ nachträglich editiert von Teralon02 ]
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05.05.2011 14:34 Uhr von Zen-Master
 
+2 | -1
 
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wenn ein kilometer mit einem vw-golf 53 cent kostet, dann hat er einen benzinverbrauch von ca 31 l/100km. ein vw-golf ist doch kein 40-tonner!
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05.05.2011 14:35 Uhr von mappin
 
+3 | -4
 
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lol: Ob jetzt 9k ode 2k, einfach alles zu viel.

Ich fahre 80km am Tag = 1760km bei 22 Arbeitstagen.

Bei dem Verbrauch von 12 Litern / 100km (der sparsam angegeben ist bei 12-15 Litern, Passat Bj96) und 12 Monaten wären dass 2815,99€. (Preis bei 1,60, nicht wie am letzten WE 1,67!)

Ein neues Auto, dass Umweltfreundlicher wäre und weniger Verbraucht, kann man sich da natürlich auch nicht mehr Leisten.
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05.05.2011 15:37 Uhr von HuMbO
 
+6 | -3
 
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@der_Anonyme: du hast noch folgendes vergessen:
-verschleiß (Reifen, Bremsen etc. )
-Wertverlust
-andere Betriebsstoffe (Öl ect. )
-Werkstattkosten
und und und....
allein schon wenn ein Steuergerät kaputt geht bist du mit min. 1000€ dabei ;)

Was soll man denn machen wenn man jeden Tag 100Km fahren muss, wenn die Frau einen Job in der nähe hat, Eltern/Freunde die evt. mal auf die Kinder aufpassen können in der nähe wohnen.Du deine eingenen vier Wände hast...
Das ist eben dein Lebensmittelpunkt...
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05.05.2011 18:19 Uhr von internetdestroyer
 
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Zum Thema Umziehen: Ja genau bei den doch heutzutage sehr "langfristig" angelegten Arbeitsverträgen, wenns hoch kommt 2 Jahre??? kann man ja auch alle 2 Jahre umziehen in die nächste Stadt. Das nötige Kleingeld hat man ja dank gesparter Spritkosten... <kopfschüttel>

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