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Meißen: Irrer schlägt Rettungswagen mit Eisenstange und Spitzhacke kurz und klein

Ein Mann ist am Mittwoch vor dem Meißener Hotel "Zum Ross" vollkommen ausgerastet, weil ein Rettungswagen vorfuhr, der den 33-Jährigen in eine Psychiatrie bringen sollte. Der Mann wehrte sich mit allem, was er zu fassen bekam.

Einem Rettungssanitäter bewarf er mit einer Flasche. Er traf ihn aber glücklicherweise nur am Bein. Danach ging er auf das Fahrzeug los.

Mit einer Metallstange, sowie auch mit einer Spitzhacke zerlegte er den Rettungswagen. Scheiben, Lampen, Spiegel und die Karosserie verarbeitete er zu Schrott. Es entstand ein Schaden von 60.000 Euro. Erst die Polizei konnte den Mann stoppen. Er ist nun in einer Klinik.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sachbeschädigung, Rettungswagen, Irrer, Eisenstange, Meißen
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2011 10:33 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -3
 
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Fragt sich, warum der eingeliefert werden sollte: Vielleicht ist der Typ nur emotional.
Oder Querulant und lässt sich nix gefallen - vor solchen Typen hat der Staat Angst und zieht so Leute oft mit der Einweisung aus dem Verkehr.

Vielleicht gar net so schlecht, dass sich Leute mal zur Wehr setzen.
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05.05.2011 12:54 Uhr von br666
 
+4 | -1
 
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Emotional? Wer einen Rettungswagen (die Betonung liegt auf Rettung!) so zerstört, der gehört in eine Klapse und nicht mehr rausgelassen. So einer ist krank! Und das hat nichts mit wehren zu tun, das ist reine Zerstörungswut. Das nächste mal zertrümmert er vielleicht den Schädel eines Passanten.

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