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Stadt Düsseldorf schmiss behinderten Auszubildenden raus - Gerichtsverhandlung

Vor dem Arbeitsgericht wird nun der Fall eines 19-Jährigen und der Stadt Düsseldorf verhandelt. Der junge Mann hatte bei der Stadt eine Ausbildung im Bereich IT begonnen, wurde allerdings in der Probezeit gekündigt, da er nicht geeignet war.

Vor dem Arbeitsgericht will der 19-Jährige nun seine Wiedereinstellung erreichen. Oft hatte er "diskriminierende" Äußerungen von seinem Ausbilder über sich ergehen lassen müssen.

Die Gerichtsverhandlung wurde vorerst vertagt, da die Stadt die Umstände, die zur Kündigung führten, erklären soll.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Stadt, Behinderung, Gerichtsverhandlung, Auszubildender
Quelle: www.express.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2011 08:12 Uhr von hans_peter002
 
+29 | -9
 
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Sorry, aber das ist totaler Schwachsinn. Er war in der Probezeit und da kann jeder Arbeitgeber ohne Angaben von Gründen ihre Mitarbeiter/Azubis kündigen. Somit sollte das Urteil ganz klar zu Gunsten der Stadt ausfallen.

[ nachträglich editiert von hans_peter002 ]
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05.05.2011 09:06 Uhr von Daeros
 
+23 | -1
 
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Und wo steht in der News dass der Junge behindert war? "Wie" behindert ist der Junge? Wenn es in der Überschrift auftaucht sollte es auch im Text erwähnt werden.

Zur News: Was will der Junge damit erreichen? Probezeit ist Probezeit, da hilft ihm auch kein Gericht. Es ist allein schon fraglich wieso das Gericht die Klage angenommen hat.
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05.05.2011 09:15 Uhr von s4ger
 
+5 | -1
 
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Ich denke, dass das Gericht klären will, ob die Kündigung mit der Behinderung des Jungen zu tun hat. Wenn dieses so ist, ist diese Kündigung glaube auch trotz Probezeit nicht richtig - gerade für eine öffentliche Arbeit wie die Stadt.
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05.05.2011 09:50 Uhr von EdvanSchleck
 
+5 | -2
 
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na und?! Das ist doch vollkommen egal warum er gekündigt wurde. Probezeit ist Probezeit. Sind jetzt alle beruflich benachteiligt wenn sie nicht behindert sind?! Er wurde von seinem Ausbilder gemobbt, na und?! dann sollte er froh sein dort weg zu sein. So schlimm kann das Mobbing ja nicht gewesen sein wenn er wohl mit allen Kräften versucht wieder zum Ausbilder zu kommen -.-
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05.05.2011 09:55 Uhr von Teralon02
 
+4 | -3
 
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Da hat wohl irgendein: Gutmensch diesen Jungen eingestellt ohne vorher mit dem späteren Ausbilder zu sprechen. Dieser hätte ihn wohl von vornherein abgelehnt.

Jeder Abteilungsleiter/Ausbilder usw... wird wissen worauf ich hinaus will...
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05.05.2011 10:18 Uhr von Unrockstar
 
+0 | -0
 
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Also: er klagt zwr auf Wiedereinstellung ,das dürfte aber nicht sein Ziel sein. Wenn man vor Gericht gegen den Arbeitergeber klagt, kommt es "besser" wenn man auf Wiedereinstellung klagt, als auf Entschädigung. Die Einstellung wird dann meist abgelehtn, aber man bekommt eine Entschädigung (sofern man recht bekommt).

Also wenn das stimmt, was wir in BWL gelernt haben, dürfte es rechtlich kein Problem sein jeamdn in der Probezeit zu kündigen. Wenn er also wegen Diskriminierung klagt, dann müsste er doch auf was anderes als Wiedereinstellung klagen.
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05.05.2011 10:33 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -4
 
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Ich sehe nur eine Figur im Düsseldorfer Stadtparlament. Den OB, den so freundlichen Menschen, der sich so aufopferungsvoll den Nachkommen der Opfer der Loveparade gezeigt hat.

Mich wundert die herzlose Entlassung nicht. Behinderte, sind nicht gesunde Arbeitnehmer, oder AZUBIS gleichzusetzen. Wenn der Ausbilder ihn dazu noch gehänselt hat, finde ich die Klage gerechtfertigt, denn die Erkrankung, Asperger Sydrom (mit unter Kommunizierungsprobleme) die dem Ausbilder bekannt war, ist eine menschenunwürdige Behandlung.
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05.05.2011 10:41 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -3
 
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Entschuldigung mir ist ein schwerwiegeder Fehler unterlaufen. "Nachkommen" muss natürlich "Hinterbliebenen" heißen.
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05.05.2011 12:03 Uhr von Der_Anonyme
 
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@KamalaKurt: Das war der OB von DUISBURG: Nicht von Düsseldorf!
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05.05.2011 12:59 Uhr von fallobst
 
+1 | -0
 
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@ der-anonyme: danke, wollte es auch schon schreiben. solche leute wie der kurt biegen sich auf gedeih und verderben die realität so hin, dass sie in ihr verzerrtes weltbild passt. dumme und falsche vergleiche inklusive...
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05.05.2011 15:10 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
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@steffi98 einfach nur die Quelle lesen.

Ich entschuldige mich für die Beschuldigung des Düseldorfer Stadtparlamentes.

@fallobst, aufgrund der Verwechslung mit Duisburg und Düsseldorf kommt natürlich der Zustand, den ich mit meinem Beitrag abgegeben habe, zustande.
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05.05.2011 15:46 Uhr von fallobst
 
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@ kurt: aber so oder so hat der ob nichts, aber absolut gar nichts mit einem it-auszubildendem zu tun.
du suchst zusammenhänge wo es keine gibt.
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06.05.2011 03:10 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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@fallobst Wenn die Stadt Düsseldorf eine EDV betreibt, wo sie auch Leute dafür ausbildet, ist der oberste Boss der Oberbürgermeister.

Wenn ein deutscher General in Kabul einen unberechtigten Schießbefehl gibt (wie auch geschehen) hat die Konsequenzen auch der Verteidigungsminister mit tragen müssen, da er der oberste Boss ist.

Und wenn jetzt in diesem Fall die Ddüsseldorfer Verwaltung sogar ein Prozess droht, sollte der OB schon Interesse zeigen.

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