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USA: Künstler macht Installation aus 100.000 Dollarscheinen

Der Deutsche Installationskünstler Hans-Peter Feldmann will für eine Installation, die er für das Guggenheim Museum in New York fertigstellt, 100.000 gebrauchte Dollarscheine verwenden. Diese werden einzeln an den Wänden des Installationsraums befestigt.

Feldmann ist der Gewinner des Hugo-Boss-Preises 2010: das Geld für die Installation gehört also ihm selbst. Nach der Ausstellung, die am 20 Mai öffnet, bekommt er die gesamte Summe selbstverständlich zurück. Mehrere Kameras werden zusätzlich installiert, um den Raum während der Ausstellung zu überwachen.

Der 70-jährige Künstler ist unter anderem für seine Porträtreihe, die aus 100 Bildern besteht und Menschen im Alter vom einen Jahr bis 100 Jahren zeigt, bekannt.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, New York, Museum, Künstler, Installation, Guggenheim
Quelle: www.huffingtonpost.com

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