04.05.11 15:50 Uhr
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Russische Internetsuchmaschine lieferte Daten an Geheimdienst FSB

Wie offiziell bestätigt wurde, hat die größte russische Internetsuchmaschine, Yandex, vertrauliche Daten des regierungskritischen Bloggers Alexei Navalny und seiner Unterstützer an den russischen Inlandsgeheimdienst FSB weitergegeben.

Yandex hat in Russland einen Marktanteil von 65 Prozent und will nun Aktien an der amerikanischen NASDAQ handeln lassen. Gegenüber der amerikanischen Börsenaufsicht musste man Stellung zu möglichen Risiken für Investoren nehmen. Dabei wurde der Datentransfer offengelegt.

Wie Yandex weiter mitteilt, seien die russischen Justiz- und Strafverfolgungsbehörden "möglicherweise nicht ausreichend unabhängig". Der Gesetzesrahmen sei durch "Unwägbarkeiten" gekennzeichnet.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Daten, Geheimdienst, Suchmaschine, FSB
Quelle: www.bbc.co.uk

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04.05.2011 16:49 Uhr von exekutive
 
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nicht verwunderlich die (weltweiten) geheimdienste haben überall dort ihre finger drin, wo sie sie auch nur ansatzweise reinstecken können..

mittlerweile ist es sogar soweit, das jeder größere konzern, banken und co, ihre eigenen privaten geheim und sicherheitsdienste haben...

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