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Erfolgreiche Folter? Waterboarding soll zu Osama bin Ladens Fund beigetragen haben

Guantánamo-Häftlinge wurden jahrelang gefoltert, damit sie Informationen über den Aufenthalt von Terroristenführer Osama bin Laden preisgeben.

Die umstrittenste Methode dabei war das Waterboarding, das George W. Bush als "verbesserte Verhörmethode" bezeichnet hatte. Sein Nachfolger Obama verbot schließlich die Folter. Nun fühlt sich der CIA jedoch bestätigt, denn nur durch Waterboarding sei bin Laden schließlich geschnappt worden.

Der Heimatschutzvorsitzende Peter T. King sagte Folgendes: "An die Adresse derjenigen, die sagen, dass Waterboarding nicht funktioniert, dass es ein Ende haben muss und nie wieder angewendet werden darf: Wir haben entscheidende Informationen bekommen, die uns direkt zu Bin Laden geführt haben."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fund, Folter, Osama bin Laden, Waterboarding
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2011 13:14 Uhr von Lucianus
 
+8 | -12
 
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Waterboarding: Ich wusste spontan nicht was ich unter dem Begriff Waterboarding zu verstehen habe, da es eine Folter sein sollte schloss ich meine erste Theorie jedoch aus und fragte mal wikipedia:

"Als Waterboarding wird eine Foltermethode des simulierten Ertränkens bezeichnet.

Beim Opfer wird durch Ausnutzen des Würgereflexes physiologisch der Eindruck unmittelbar drohenden Ertrinkens hervorgerufen, indem die Atmung durch ein Tuch über Mund und Nase, das ständig mit Wasser übergossen wird, stark erschwert wird."

Ob Folter von Gefangenen jetzt nötig/unnötig vertretbar oder unmenschlich ist lass ich unkommentiert. Keine Lust auf die Diskusionen mit Bündniss90 Wählern :)
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04.05.2011 13:28 Uhr von usambara
 
+14 | -6
 
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im Wilden Ausland darf man entführen, foltern, ungefragt töten...aber zu hause hängt man Freiheit, Demokratie und Rechtsordnung als Aushängeschild für die Welt ganz hoch...Ausländer als Menschen 2ter Klasse.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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04.05.2011 13:39 Uhr von usambara
 
+2 | -5
 
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168:1: Timothy McVeigh wurde nach dem Anschlag von Oklahoma City mit 168 Toten und die Stürmung des Anwesen der rechten Davidianer-Sekte in Waco nicht erschossen sondern
zum Tode verurteilt.
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04.05.2011 14:55 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -3
 
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Die Frage die beim Foltern besteht ist doch eigentlich die Frage ob derjenige der gefoltert wird wirklich zu 100% schuldig ist und einfach die Informationen nicht preisgeben will. Mit gutem Zureden bekommt man die Infos jedenfalls nicht raus und kann Terrorzellen nicht ausheben.
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04.05.2011 16:20 Uhr von Iron_Maiden
 
+2 | -1
 
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Ich fass es nicht: Jetzt werden hier schon Methoden abgenickt, die gegen geltende Konventionen verstossen...

Seid ihr von allen guten Geistern verlassen?
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04.05.2011 18:51 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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Prima: Dann können wir die lästigen Menschenrechte ja endlich über Bord werfen...

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