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BP muss für Ölpest in Alaska 25 Millionen US-Dollar Strafe zahlen

Wegen einer geplatzten Pipeline im US-Bundesstaat Alaska muss der Mineralöl-Konzern BP eine Strafe von 25 Millionen US-Dollar zahlen. Darauf einigte man sich mit dem US-Justizministerium sowie der Umweltschutzbehörde EPA.

Weitere 60 Millionen US-Dollar muss das Unternehmen zudem noch in die 1.600 Pipelines in der Gegend von North Slope investieren.

Im Jahr 2006 waren durch die geplatzte Pipeline 5.000 Barrel Rohöl in die Umwelt gelaufen. Ermittler fanden heraus, dass verrostete Leitungen das Unglück verursachten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: BP, Ölpest, Alaska, Strafzahlung
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2011 11:30 Uhr von Yoshi_87
 
+33 | -1
 
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In meinen Augen fehlen da mindestens zwei Nullen
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04.05.2011 11:42 Uhr von MC_Kay
 
+13 | -4
 
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Nur 60Mio $? Oo: In meinen Augen deutlich zu wenig!
Schließlich kann das BP locker aus der Kaffeekasse finanzieren und deckt keineswegs Schäden an der Umwelt!

Mindestens 600.Mrd ( 600.000Mio ) $ hätte ich da als Strafe angesetzt. Aber da es ja ein Ölkonzern ist, bekommen die bestimmt noch Geld ....
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04.05.2011 16:33 Uhr von Banning
 
+1 | -0
 
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Lächerlich: Diese Summe ist doch wohl ein Witz oder !!
Was da damals geschah ist nicht zu bezahlen.

PS: wie hoch war die Ablöse des damaligen Chefs, da sind 25 mio. ein Wimpernschlag:

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