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BP muss für Ölpest in Alaska 25 Millionen US-Dollar Strafe zahlen

Wegen einer geplatzten Pipeline im US-Bundesstaat Alaska muss der Mineralöl-Konzern BP eine Strafe von 25 Millionen US-Dollar zahlen. Darauf einigte man sich mit dem US-Justizministerium sowie der Umweltschutzbehörde EPA.

Weitere 60 Millionen US-Dollar muss das Unternehmen zudem noch in die 1.600 Pipelines in der Gegend von North Slope investieren.

Im Jahr 2006 waren durch die geplatzte Pipeline 5.000 Barrel Rohöl in die Umwelt gelaufen. Ermittler fanden heraus, dass verrostete Leitungen das Unglück verursachten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: BP, Ölpest, Alaska, Strafzahlung
Quelle: www.20min.ch

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