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Haftantritt: "Böhse Onkelz"-Sänger Kevin Russell geht 27 Monate ins Gefängnis

"Böhse Onkelz"-Sänger Kevin Russell (47) wurde zu einer Haftstrafe von 27 Monaten verurteilt, weil er unter Drogeneinfluss einen schweren Unfall auf der A66 verursachte (ShortNews berichtete). Kevin Russel wird noch in dieser Woche die "Ladung zum Strafantritt" erhalten.

Ab dem Zeitpunkt hat er zwei Wochen Zeit, seine Haftstrafe anzutreten. Im welchen Gefängnis er seine Strafe absitzen wird, ist offiziell nicht bekannt. Jedoch berichtet eine bekannte Zeitung, dass es sich um die JVA Weiterstadt handelt.

"Da er eine Freiheitsstrafe von über 2 Jahren zu verbüßen hat, kommt er nach amtsärztlicher Untersuchung in die Einweisungsabteilung dieser Anstalt. Später wird entschieden, ob er in eine andere JVA verlegt wird", sagte ein Fahnder.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Sänger, Böhse Onkelz, Kevin Russell
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2011 07:24 Uhr von shadow#
 
+8 | -0
 
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Klingt gut. Da die beiden Typen wohl nur durch Glück noch leben hätten es auch gerne noch ein paar Monate mehr sein dürfen.

Apropos "BILD erfuhr aus Ermittlerkreisen"...
Bitte den betreffenden "Ermittler" finden und umgehend samt Vorstrafe und ohne jegliche Bezüge in den Vorruhestand schicken.
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04.05.2011 07:28 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -2
 
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Das Bild in der news spricht Bände. Bei der Höhe der Strafe, scheint er bei den Drogenfahndern und der Polizei kein unbeschriebeness Blatt zu sein. Hier ist wieder einmal ein Beweis was Drogen anrichten können, Alkohol mit einbegriffen.
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06.05.2011 23:27 Uhr von CiceroXXVIII
 
+3 | -4
 
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Zweierlei Maß: Es ist offensichtlich, dass Kevin Russel ein schwer kranker Mann ist, der nicht ins Gefängnis gehört. Da verursacht der Schauspieler Ralf Wolter (Karl-May Verfilmungen) im Mai 2002 durch ein riskantes Wendemanöver auf der A 24 einen schweren Verkehrsunfall mit drei Toten und verlässt danach einfach den Unfallort und wird wegen fahrlässiger Tötung und Gefährdung des Straßenverkehrs auf Bewährung verurteilt. Der 75-jährige behauptete, von dem Unglück nichts bemerkt zu haben. Eine Bewährungsstrafe bei drei Toten ist bei einem Sympathieträger und „Guten Onkel“ wie Ralf Wolter anscheinend kein Problem. Ein „Böhser Onkel“ wie Kevin Russell bekommt dagegen Justiz und Volk keine Chance. Fakt ist auch, das sich die gesamte Band seit Jahren von Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit distanziert.

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