03.05.11 07:18 Uhr
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Webseite listet die lahmsten Autos auf deutschen Straßen auf

"Bild online" hat jetzt mal die Fahrzeuge aufgelistet, die nicht die schnellsten Zeiten erreichen, wenn der Sprint von Null auf 100 Km/h gemessen wird, sondern die Langsamsten.

Zum Vergleich wurde natürlich unfairerweise ein "Red Victor I" herangezogen, der mit seinen 2.200 PS in 1,2 Sekunden 100 Km/h erreicht. Das krasse Gegenteil ist zum Beispiel der Hyundai H1 2.5 CRDi (Foto). Er braucht satte 22,1 Sekunden um die 100 Km/h zu erreichen.

Neben schwereren Fahrzeugen, die durch ihr Gewicht benachteiligt sind, gibt es aber auch Kleinstwagen, die nicht sehr schnell auf Geschwindigkeit kommen. So braucht das Smart Fortwo Coupe auch 16,8 Sekunden von Null auf 100 Km/h.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Webseite, Tempo, Geschwindigkeit, Smart Fortwo Coupe, Hyundai H1 2.5 CRDi
Quelle: www.bild.de
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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2011 07:39 Uhr von the-o
 
+19 | -6
 
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unfährerweise: instant facepalm -.-
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03.05.2011 07:46 Uhr von ZzaiH
 
+13 | -25
 
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03.05.2011 07:48 Uhr von jpanse
 
+27 | -3
 
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Deutsch ist kein Pflichtfach mehr, was? UNFÄHRERWEISE?! HALLO!!

Das Wort ist unfair!

Die News ist auch Schrott...Mein Panzer Cabrio fährt nur 80, dafür aber immer schön gerade aus ;)
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03.05.2011 08:06 Uhr von Jolly.Roger
 
+19 | -1
 
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"unfährerweise" kommt von fahren, ist doch logisch, oder?

;-)

ZzaiH:
"wo bitte schön kann ich denn noch autos mit mehr als 200km/h fahren? "

Tagtäglich auf deutschen Autobahnen.
Nicht immer und überall, aber es geht....
Was aber die Beschleunigung von 0 auf 100 mit "mehr als 200 km/h fahren" zu tun hat, erschließt sich mir nun nicht ganz....
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03.05.2011 08:39 Uhr von Hady
 
+15 | -1
 
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Ja und? Ich gehöre zwar auch nicht zur Fraktion der Schleicher. Aber es gibt halt Menschen, die wollen einfach nur von A nach B kommen. Ob die Karre dann 10 oder 20 Sekunden für den Spurt braucht ist relativ egal. Was meint ihr, was die PS-Zahl und Beschleunigungsvermögen im normalen Straßenverkehr im Endeffekt auf die Fahrzeit haben?
Die Unterschiede sind minimalst.
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03.05.2011 08:58 Uhr von kingoftf
 
+4 | -11
 
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Ich: sehe das hier täglich auf der Autobahn, die Raser sind dann im Endeffekt an der Ampel in Santa Cruz am Ende der Autobahn genau 3 Autos vor mir und sind 2x geblitzt worden
LOL
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03.05.2011 09:41 Uhr von spatenkind
 
+1 | -0
 
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@ jpanse: fairerweise muss ich sagen, dass selbst meine alte deutschlehrerin "unfairer handel" mit "ä" und "h" geschrieben hat, also "unfährer". foto hab ich auch noch irgendwo.
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03.05.2011 09:55 Uhr von Whizzly
 
+12 | -2
 
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das Hauptproblem ist doch dass diese Karren 20 Sekunden auf 100 brauchen wenn man sie tritt und dreht wie die Sau, sone Omi schaffts dann schnell mal 60 sekunden für den "Sprint" zu brauchen. Irgendwo hört der Spaß doch auf, ich will natürlich sparsam fahren, aber zwischen zwei Ortschaften gleich nur 60 zu fahren weil man sein Auto SO treten müsste um auf 100 zu kommen, ich weiss nich....
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03.05.2011 09:57 Uhr von Johnny Cache
 
+12 | -3
 
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Also auf dem Beschleunigungsstreifen sind solche Gurken durchaus eine Gefahr, schließlich sind einige von denen kaum in der Lage sich rechtzeitig in den fließenden Verkehr mit einzuordnen.
Und selbst wenn sie es dann doch schaffen haben deutlich flottere Fahrzeuge hinter ihnen immer noch ein Problem. Und dann sind solche Typen die ersten die Meckern wenn man auf dem Standstreifen fährt weil einem dank der Nulpe der Platz ausgeht...
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03.05.2011 10:18 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -9
 
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Manche Posts: sind geradezu prädestiniert für die allseits beliebten Drängler auf der Autobahn...
Stichwort: vorausschauend fahren
Da dass die Meisten nicht können, kommen eben solche Situationen zustande.
Bin selbst überhaupt nicht langsam unterwegs, aber deswegen bei Anderen die Fliegen an der Heckscheibe zählen zu wollen... Nee sry. Da spiele ich mit dem Leben des Vorausfahrenden und mit Meinem.
Selbst wenn die Autos langsam unterwegs sind, heisst es warten und nicht gleich mit Lichthupe, Drängeln und dich Auffahren den Vordermann zu nötigen.
Sollten manche hier mal selbst testen. Schaltet euren Geschwindigkeitsbegrenzer auf 120 km/h und dann schaut mal auf der Autobahn, wie die anderen Fahrer reagieren.
Das ist besser als JEDER Lehrfilm und JEDE Theorie!

Wenn man das begriffen hat, kann man die schwachbrüstigen Fahrzeuge mit ihren Fahrern ebenfalls am Verkehr teilnehmen lassen ohne gleich auf die Palme zu gehen...

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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03.05.2011 10:32 Uhr von jpanse
 
+9 | -0
 
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Du hast das bessere Auto, aber ich fahre vor DIR!
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03.05.2011 10:34 Uhr von Petaa
 
+8 | -2
 
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@Johnny: Ja man fährt als 3. oder 4. hinter einem Oma Nissan Micra der mit 50 bis zum Ende des Standstreifens unterwegs ist. Der LKW macht entsetzt Platz weil er schon zu Recht erwartet, dass die Dame am Ende des Streifens ohne Rücksicht auf die Bahn zieht. Die 2 PKW hinter ihr schaffen die Lücke noch mit etwas quetschen. Auf die Eisen gehen bringt auch nix mehr weil man erst auf dem Standstreifen zum halten kommen würde also wird der Beschleunigungsstreifen pauschal um 100 Meter "verlängert" und man überholt die Oma komplett oder nutzt die Lücke von ihr sobald sie mit 90 auf die Mittelspur wechselt.

Ja das ist Alltag auf dem Berliner Ring und wird von vielen so praktiziert um kein Hindernis zu sein.

Ich habe mir mittlerweile angewöhnt den Sicherheitsabstand schon weit vor der Kurve zum Beschleunigungsreifen zu verdreifachen wenn ich merke da tuckert jemand. Das mag die Nachfolgenden zwar nerven aber entschärft die Situation vor und hinter mir. Wenn der Tuckerer seine Spur gefunden hat bin ich am Ende der Kurve in den Beschleunigungsreifen und kann gefahrlos einfädeln. Wenn nötig wird dann der 2. Gang halt bis 100 km/h benutzt um aufzuschließen und für die Leute hinter mir den Beschleunigungsstreifen frei zu machen.
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03.05.2011 10:43 Uhr von weg_isser
 
+16 | -1
 
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@ Hady: Wieso setzt ihr schnell fahren immer mit Zeitdruck und schneller am Ziel ankommen gleich.

Gibt auch mehr als genug Leute, die schnell fahren...weil...man glaubt es kaum...es Spaß macht.
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03.05.2011 10:44 Uhr von Whizzly
 
+11 | -3
 
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@sn_spitfire: wenn du mit 120 auf der linken Spur deinen Tempomaten reinhaust obwohl rechts alles frei ist, worüber wundert du dich dann? Hupen und Lichthupen sowie links blinken sind übrigens nach STVO ein adequates Mittel um einen Überholvorgang anzukündigen, alleine in Verbindung mit Abstandsunterschreitung wirds ne Nötigung und natürlich auch absolut gefährlich... Aber darum gehts doch hier garnicht, mehr um die Frage ob Autos mit 3 1/2 PS unter der Haube nicht nur ein Verkehrshindernis darstellen, sondern auch gefährlich werden können.


Übrigens, wenn ich mit nem Auto unterwegs bin das deutlich unter 100PS liegt fahre ich entsprechend, da brems ich lieber aufm Beschleunigungsstreifen und warte bis ne Lücke groß genug ist und erwarte nich dass alle die von hinten kommen schon checken dass ich da jetzt unbedingt reinmuss... DAS ist nämlich wirklich gefährlich aus meiner Sicht...

[ nachträglich editiert von Whizzly ]
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03.05.2011 11:13 Uhr von Jolly.Roger
 
+11 | -2
 
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@SN_Spitfire: "Schaltet euren Geschwindigkeitsbegrenzer auf 120 km/h und dann schaut mal auf der Autobahn, wie die anderen Fahrer reagieren."

Aha.
Der, der nur 120 fahren kann/will braucht also nicht vorausschauend zu fahren? Oder sich gar an das Rechtsfahrgebot zu halten?

Warum bremst der nicht vorausschauend auf 90 kmh/h hinter dem nächsten LKW runter (oft reicht es auch rechtzeitig minimal vom Gas zu gehen) sondern zieht auf die linke Spur während von hinten einer mit 200 ankommt?
Gilt das "vorausschauend" nur für den der schneller fährt?

Und dann wundert man sich, wenn der schnellere beim runterbremsen um satte 80 km/h den Sicherheitsabstand unterschreitet und dank des Adrenalins etwas ungehalten reagiert.....

Ja, sich in die Situation des anderen zu versetzen ist in der Tat besser als JEDER Lehrfilm und JEDE Theorie. Das gilt aber für beide Seiten.

ICH weiß, wie man mit 60PS auf der Autobahn zu fahren hat.
ICH ziehe keinem schnell von hinten kommenden für die Stoßstange und gehaupte dann, er drängelt.
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03.05.2011 12:43 Uhr von Petaa
 
+11 | -0
 
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Fehlverhalten: Es ist Nötigung einem anderen Fahrer in den Kofferraum zu kriechen und Lichthupe zu machen. Es ist aber genauso Nötigung auf die linke Spur zu wechseln obwohl da gerade Jemand mit 80 km/h mehr ankommt.

Hinzu kommen Behinderung an Auffahrten wie 50 km/h bis zum Ende des Beschleunigungsstreifens. Aber auch das Überholen ist dort gefährlich. Ist glaube ich jedem schon mal passiert, dass der Hintermann auf dem Beschleunigungsstreifen ausgeschert ist und die Lücke dicht gemacht hat.

An Ausfahren geht das aber auch. Leute die schon weit vor dem Beschleunigungsstreifen der Ausfahrt stark bremsen sind genauso gefährlich wie die Leute die mit 150 km/h von der linken Spur direkt in die Ausfahrt düsen...
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03.05.2011 14:17 Uhr von Perisecor
 
+8 | -2
 
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@ ZzaiH: "wo bitte schön kann ich denn noch autos mit mehr als 200km/h fahren? "

Wo du das kannst, weiß ich nicht, aber ich kann hier auf der A8, der A81, der A3, der A5, der A7 und was es sonst noch so gibt problemlos so schnell fahren, wie das Auto eben geht (~300). Da gibt es zwar auch mal Baustellen oder eine kurze Begrenzung oder Leute, die nicht so schnell fahren und auch mal einen LKW überholen wollen, aber an und für sich ist das kein Problem.

In Norddeutschland und in Ostdeutschland ist das sogar noch angenehmer, weil die Autobahnen noch weniger befahren sind.

Aber selbst im Ruhrgebiet gibt es, auch tagsüber, immer wieder Stellen, wo man problemlos länger schnell fahren kann.

Nachts ist das aber sowieso möglich. München-Stuttgart bzw. Berlin-Stuttgart erlaubt nachts nahezu immer Tempomat-Fahrten mit >250km/h.


Letztlich holt man sich aber ein Fahrzeug mit vielen PS nicht, weil man damit schnell fahren kann, sondern um gut beschleunigen zu können - von Ampeln weg, wo zwei Spuren zu einer werden, oder um auch auf Landstraßen problemlos fast überall überholen zu können.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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03.05.2011 14:30 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -0
 
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Ich habe: nicht behauptet, dass man 120 auf der linken Spur fahren soll, wenn rechts alles frei ist. Sowas fasse ich selbstverständlich ebenfalls als Nötigung auf.
Nur nicht meine Worte verdrehen!
Mit vorausschauend meine ich auch, dass man den Verkehr hinter sich auch beobachtet. Kommt ein schnelleres Fahrzeug, wartet man und schert nicht gleich aus.
Sowas tritt nämlich gerade bei solchen "Idioten" auf, die meinen ihr Fahrzeug mit 150 PS würde trotz herannahendem schnellerem Fahrzeug noch in die Lücke reinschlüpfen können, was aber selbst bei 200 PS und je nach Geschwindigkeit schwierig ist.
Genau deswegen meine ich auch das vorausschauende Fahren. Einfach mal testen und den Begrenzer auf 120 setzen und selbst mal in so Situationen kommen, wo man einschätzen muss, ob der Überholvorgang des Vorausfahrenden rechtzeitig abgeschlossen werden kann. Man kann ja jederzeit aus dem Begrenzer raus und Gas geben wenns eng wird.

Aber ich merk schon. Manche denken, dass Autofahren ein persönliches Recht auf freie Entfaltung darstellt...
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03.05.2011 16:31 Uhr von AdiSimpson
 
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die langsamen: sehe ich im rückspiegel... schon schlimm wenn man mehr leistung im scheibenwischer hat als der vordermann...

sparsam sind sie oft garnicht die kleinen motoren, weil jeder gang mit voll durchgetretenem gaspedal beantwortet wird, um vorwärts zu kommen.

dann fahren sie 40 statt 60 erlaubte und 200m vor einer kurve kommt das bremslicht....

[ nachträglich editiert von AdiSimpson ]
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03.05.2011 23:17 Uhr von Hady
 
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@ weg_isser: "Gibt auch mehr als genug Leute, die schnell fahren...weil...man glaubt es kaum...es Spaß macht."

Du verwechselst Beschleunigung mit Geschwindigkeit. (Viel zu) Schnell fahren kann man auch mit einem Auto, das 20 Sekunden von 0 auf 100 braucht. Mein erstes Auto war ein 45-PS-Polo. Bloß keinen Schwung verlieren war da die Devise.
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04.05.2011 04:00 Uhr von Soulfly555
 
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@jpanse: Fair ist kein deutsches Wort...
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04.05.2011 07:22 Uhr von weg_isser
 
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@ Hady: Nicht wirklich, auch fix von 0 auf 100km/h / 200 km/h / 300km/h beschleunigen ist ein Vergnügen.
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04.05.2011 10:29 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -4
 
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also für mich käme ein auto unter 130 ps gar nicht mehr in frage. meine jetzige karre hat 145 ps. das ist leistungstechnisch gutes mittelfeld. und wenn man einmal mehr hat, dann will man auch nicht mehr auf ein auto mit weniger leistung zurückwechseln. das ist dann so, als hätte man jahrelang einen pc gehabt und steigt dann wieder auf eine schreibmaschine um. wie leute sich freiwillig autos mit nur 50 oder 60 ps kaufen können, obwohl sie das geld für mehr hätten, ist mir schleierhaft. oder autos, die so dermaßen stockhässlich sind (z.b. smart, multipla oder sowas wie oben im bild), dass es eine reine blamage ist, überhaupt in so ein auto einsteigen zu müssen. wenn man das geld für mehr nicht hat, dann klar. aber es gibt ja auch leute, die sich solche katastrophen auf 4 rädern kaufen, obwohl sie das geld für mehr haben oder sich wenigstens stattdessen für das gleiche geld einen besseren gebrauchten kaufen könnten. also leute die sich einen neuen peugeut 107 kaufen, obwohl sie für das gleiche geld einen gebrauchten 3er bmw oder audi a4 kriegen könnten. und das versteh ich absolut nicht. offenbar haben solche leute kein allzu großes selbstwertgefühl. man will ja mit einem auto nicht nur nachts fahren, wenn ihr versteht was ich meine ;-)

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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04.05.2011 14:01 Uhr von Hady
 
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@ Nebelfrot: "offenbar haben solche leute kein allzu großes selbstwertgefühl."

Das Selbstwertgefühl fehlt doch eher denen, die sich teure Neuwagen kaufen (oder noch besser: leasen) obwohl sie eigentlich gar keine Verwendung dafür haben.

Ich fahre zwar selbst auch einen Mercedes, aber ich verstehe durchaus, wenn jemand sich "nur" einen Peugeot 107 oder ähnliche Möhren kauft, weil er kein Statussymbol braucht, sondern eben nur ein Fortbewegungsmittel.
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04.05.2011 18:30 Uhr von Nebelfrost
 
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@hady: das mag ja alles sein, aber auch wenn man kein "statussymbol" braucht, ist es zumindest finanziell nicht nachvollziehbar. da man z.b. bei einem gebrauchten 3er bmw oder einem gebrauchten a4 oder einem gebrauchten mondeo, mehr fürs geld hat als für einen nagelneuen peugeot 107, smart, nissan micra oder was weiß ich. es geht ja auch um das preisleistungsverhältnis. wenn nagelneue kleinwagen nicht mehr als 5000 euro kosten würden, dann wäre das noch verständlich. aber selbst kleinwagen schwanken bei neupreisen zwischen 10 und 15.000.

und ich sage auch nichts, wenn z.b. eine alleinstehende 65-jährige seniorin sich einen kleinwagen kauft. die wird mit einer großen kiste auch nicht wirklich gut klarkommen. aber es gibt ja auch jüngere leute, die sich kleinwagen kaufen. und das kann ich nicht verstehen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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