

Lehrer haben häufig Probleme mit der Rechtschreibung - Weiterbildung oft notwendig
Lehrer sollen den Schülern korrekte Orthographie beibringen, doch benötigen eigentlich selbst oft Nachhilfe in der Rechtschreibung. Diesen Umstand mahnen der Sprachwissenschaftler Peter Eisenberg und der Deutschdidaktiker Jakob Ossner an.
"Es ist kein Geheimnis, dass die neue Rechtschreibung und erst recht die seit 2006 gültige nicht in der Schule ankommt und der Rechtschreibunterricht noch immer an vielen Orten vernachlässigt wird", meint Eisenberg. Und auch Ossner fordert zumindest eine Debatte über geeignete Lehrerweiterbildung.
Dass viele Lehrer oft selbst nicht wissen, wie bestimmte Wörter geschrieben werden, liegt nicht zuletzt an der Rechtschreibreform, die von einer Kommission später nochmal überarbeitet wurde. Heute haben dennoch zahlreiche Lehrkräfte beispielsweise Probleme bei der Getrennt- und Zusammenschreibung.
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Meinung des Autors zum Thema: |
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Die Rechtschreibreform hat niemandem geholfen. Ob man "dass" mit ´ß´ oder mit ´ss´ schreibt, spielt keine Rolle. Es muss von einem "das" zu unterscheiden sein.
Wo der Sinn drin liegt, beim Känguruh das h zu streichen und so ein Blödsinn, weiß nur der, der es erfand.
Heute schreiben etliche Leute Maschine mit ie - man google mal nach Waschmaschiene. Millionen Treffer!
Es nützt nichts, den Dummen entgegenzukommen, entweder die lernen es oder nicht.
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| 2 User-Kommentare |
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,.,.,.,.
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02.05.2011 22:26 Uhr
von
Dracultepes
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...
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03.05.2011 05:22 Uhr
von
Phyra
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