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Geburtszeitpunkt: Studie der Universität Oxford untersucht Einflüsse auf Krankheiten

Einer Studie der Universität Oxford zufolge zeichnet der Zeitpunkt der Geburt für eine instabile gesundheitliche Entwicklung des Menschen verantwortlich. So sieht das "Wellcome Trust Center for Human Genetics" erkennbare Zusammenhänge zwischen Geburtsjahreszeit und psychisch bedingter Magersucht.

Mit einer um 15 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit als zu anderen Geburtszeiten sei damit eine Anfälligkeit der Anorexia nervosa (Magersucht) für im Frühling Geborene vorhanden. Auch bei Diabetes Typ 1, Multipler Sklerose und Schizophrenie erscheint hinsichtlich der Geburtszeiten ein Zusammenhang.

Warum diese Symptome stärker an Geburtsjahreszeiten gebunden sind, liege an den jeweiligen Einflüssen der momentanen Umweltszenarien, wie Wettereinflüsse oder saisontypische Infektionen. Ebenso spiele das jeweilig aufgenommene Vitamin-D eine größere Rolle für das spätere Leben.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Krankheit, Uni, Magersucht, Oxford
Quelle: www.pr-inside.com

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02.05.2011 23:31 Uhr von Zen-Master
 
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