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Ostsee: Neuer Windpark versorgt ab 2. Mai rund 50.000 Haushalte mit Strom

Am morgigen Montag wird der erste Windpark an der Ostseeküste in Betrieb genommen. Er trägt den Namen Baltic 1 und befindet sich 16 Kilometer vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst.

Der Windpark besteht aus 21 Windanlagen, die eine Leistung von 50 Megawatt haben. Der Windpark soll pro Jahr 185 Gigawattstunden Strom erzeugen. Damit können 50.000 Kunden jährlich versorgt werden.

Momentan ist bereits ein zweiter Windpark mit 80 Windanlagen in der Planung, der 32 Kilometer nördlich von Rügen entstehen soll.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Neuer, Strom, Mai, Ostsee, Windpark
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2011 21:55 Uhr von derNameIstProgramm
 
+4 | -5
 
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Super: jetzt noch 26 weitere Windparks aufstellen, dicke Stromleitungen einmal quer durch Deutschland legen und schon kann München durch Windkraft versorgt werden.
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01.05.2011 22:59 Uhr von Dark_Apollo
 
+2 | -2
 
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Bin mal: gespannt wie sich diese Anlagen bei starken Eiswintern machen. 1929 zB. war die Ostsee von den deutschen Küsten bis Südschweden komplett zugefroren. Schiffe die festsaßen, liefen Gefahr zerdrückt zu werden.

[ nachträglich editiert von Dark_Apollo ]
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02.05.2011 09:31 Uhr von SpEeDy235
 
+1 | -1
 
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die meldung: ist super. aber günstigen und bezahlbaren strom wird es wohl auch in zukunft leider nicht geben.
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02.05.2011 10:59 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Name, ach, auf einmal sind nicht mehr Schlagschatten der Feind, sondern Stromleitungen? Aha.
Atomkraftwerke liefern ihren Strom wohl per Wireless Lan, oder wie?
Also, wenn man so durch Deutschland fährt, könnte man fast meinen, daß es hier schon Strommasten gibt, und die kann man auch dann noch benutzen, wenn die Meiler vom Netz gehen.

Oder verwendet man für alternative Energien die sogenannten bösen Terrormasten, wärend alle übrigen Kraftwerke durch hübsche Dekorationsmasten angeschlossen sind?

Ist dir der Umstand ein Begriff, daß die Stromkonzerne die Stromleitungen, die sie für die alternativen Energien aufstellen müssen, mit Absicht genau über bewohntes Gebiet führen, damit es in jedem Fall Anwohnerproteste und Klagen gibt, damit sie diese Leitungen nicht bauen müssen?
Ganz klar, daran sind die Ökos schuld, nicht die lieben Konzerne...

Und was haben Windanlagen mit Schiffen zu tun?

Inwiefern besteht in der Zeit des Klimawandels die Gefahr, daß etwas passiert, was selbst 1929 schon die Ausnahme war?
Willst du ernsthaft behaupten, die Ostsee würde wieder zufrieren? Au weia...eher friert der Rhein zu, und eher haben die Atomkraftwerke deswegen kein Kühlwasser mehr...

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