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Alkohol schwächt die Herzfunktionen

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung (DGK) präsentiert zu ihrer 77. jährlichen Tagung eine erschreckende Studie. Das Herz und seine Funktionen werden auch durch einmaligen Alkoholkonsum geschwächt.

Dazu wurden 19 Menschen mit gesunden Herzfunktionen zwölf bis 16 Stunden vor und nach dem Alkoholkonsum untersucht. Das Ergebnis: Nach dem Alkoholkonsum sinkt die Auswurffraktion des Herzens, d. h. die Menge an transportiertem Blut sinkt.

Diese Auswurffraktion beschreibt die Herzgesundheit des Menschen. Die Studie wurde noch nicht in Zeitschriften veröffentlicht. Die Forscher wollen ihre Studie noch ausweiten und auch Untersuchungen an Menschen mit beeinträchtigten Herzfunktionen durchführen.


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WebReporter: KSX_news
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Alkohol, Herz
Quelle: www.focus.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2011 16:05 Uhr von KSX_news
 
+4 | -18
 
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01.05.2011 16:26 Uhr von jschling
 
+5 | -2
 
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irgendwie schon beruhigend: denn wenn die Schwächung schon durch einmaligen Alkoholkonsum auftritt muss ich mir da schon mal keine weiteren Gedanken drum machen, hat sich erledigt, soviel dazu

jetzt muss mans nur noch schaffen den Alkohol gezielt in die Adern und Venen zu bringen ohne das sie mit dem Herzen in Kontakt kommen. Also ist ja bereits Mai... da hab ich dieses Jahr schon mindestens 2mal hier gelesen, wie Gesund Rotwein für meinen Körper ist, kann quasi Tote aufwecken, weshalb ich nun täglich mehrere Stunden mit der Venen- und Adern-Pflege verbringe (nicht leicht, aber man gewöhnt sich dran).
Und wo das jetzt mit dem Herzen bekannt ist werd ich am Besten versuchen meinen gerade positiv diagnostizierten Herzfehler durch noch bessere Adern und Venen zu kompensieren.

[ nachträglich editiert von jschling ]
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01.05.2011 16:29 Uhr von Vargavinter
 
+6 | -1
 
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Studienfarce: WOW! 19 Menschen! Wie unglaublich repräsentativ. Außerdem, um welche Mengen ging es? Ist die Einschränkung nach dem Konsum reversibel? Auch der Satz "Die Forscher wollen ihre Studie noch ausweiten und auch Untersuchungen an Menschen mit beeinträchtigten Herzfunktionen durchführen." ist doch bescheuert. Dann sollen sie doch lieber die komplett durchgeführte Studie veröffentlichen, anstatt immer mit irgendwelchen unfertigen Teilen anzukommen, weil, auch wenn es in den Zeitschriften noch nicht steht, eine Veröffentlichung hat ja bereits hiermit statt gefunden, und die is mehr als dürftig.

[ nachträglich editiert von Vargavinter ]
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01.05.2011 17:39 Uhr von ohne_alles
 
+13 | -0
 
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Ständig will mir einer mein Bier und mein Glas Wein madig machen.

Und morgen kommt die nächste News, die sagt, ein Glas Alkohol am Tag regt die Herzfunktion positiv an.

Ich werde unbeirrt weitertrinken. Solang ich nicht jede Woche betrunken irgendwo herumliege und ansonsten durch gute Ernährung und Bewegung auf meinen Körper achte, macht mir das auch nichts.
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01.05.2011 17:48 Uhr von Katzee
 
+3 | -1
 
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Es ist doch wohl: allgemein bekannt, dass Alkohol ein Nervengift ist und daher den Körper auf vielerlei Arten beeinträchtigen kann. Andererseits wird Alkohol auch in vielen Medikamenten - besonders in homöopathischen - beigemischt und soll dort heilende Wirkung haben.

Wie bei allem sollte man hier sagen: Alkohol in moderaten Dosen kann geschmackvoll und gesund sein. In zu großen Dosen kann er den Körper schädigen. Aber das gilt für alles, was man zu sich nehmen kann - selbst Wasser kann tödlich sein, wenn es in zu großen Mengen (und ich meine nicht beim Ertrinken ;-)) zu sind nimmt.

Deshalb ist diese "enthüllende" Studie doch wieder nichts weiter als der Ausdruck des zu großen Egos veröffentlichungssüchtigender Mediziner.
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01.05.2011 18:06 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -1
 
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wurde nicht auch schon öfters gesagt, dass sich z.b. das tägliche glas rotwein POSITIV aufs herz auswirkt? jetzt ist es plötzlich wieder das ganze gegenteil.

wieso widersprechen sich studien eigentlich ständig gegenseitig? richtig, weil studien nicht die realität zeigen, sondern mumpitz sind. studien zeigen nur korrelationen, keine zusammenhänge. studien zeigen immer nur das was man im moment der studie sehen will, aber nicht das was wirklich ist. deshalb widersprechen sich studien und deshalb sollte man auch nicht auf studien hören, sondern sein leben leben wie man es selbst für richtig hält und auf seinen gesunden menschenverstand hören. der weiß es besser.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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01.05.2011 18:38 Uhr von Nansy
 
+0 | -0
 
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Mal nachdenken Wer sich an die Kampagnen gegen das Rauchen erinnern kann, wird feststellen, dass hier nach den gleichen Methoden verfahren wird: viele einzelne Humbugstudien, um die Menschen auf die kommende Verbotsdiskussion vorzubereiten.

Außerdem kann es nicht schaden, sich einmal die Papiere der WHO und der EU zur Alkoholprävention etwas genauer durch zu schauen, darin wird man manches finden, was uns in Zukunft beim Alkohol blühen wird.
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01.05.2011 20:55 Uhr von ITler84
 
+5 | -0
 
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Ach wie schön: Rauchen aufhören, Trinken aufgeben, nichts fettiges mehr Essen, kein Geld mehr in Casinos ausgeben, keine Filme/Spiele ab 18 anschauen.

Wofür leben wir eigentlich?
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01.05.2011 23:01 Uhr von Zen-Master
 
+2 | -0
 
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Mann beim Arzt: "Herr Doktor, wie kann ich 100 Jahre alt werden?" Arzt: "Trinken Sie Alkohol?" Patient: "Nein" Arzt: "Rauchen Sie?" Patient: "Nein" Arzt: "Essen Sie übermäßig?" Patient: "Nein" Arzt: "Gehen Sie spät ins Bett?" Patient: "Nein" Arzt: "Haben Sie Frauengeschichten?" Patient: "Nein" Arzt: "Wieso wollen Sie dann 100 Jahre alt werden?"
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02.05.2011 03:58 Uhr von Alice_undergrounD
 
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das stimmt: immer wenn ich viel alkohol trinke bekomme ich ganz starken liebeskummer und herzschmerz...:(
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02.05.2011 08:58 Uhr von Pilot_Pirx
 
+1 | -0
 
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Nach dem Alkoholkonsum sinkt die Auswurffraktion aber das erholt sich dann wieder, oder?

Der Alkohol hat ja irgendwelche Auswirkungen auf das vegetative/sympathische Nervensystem (schwächt es), was sich in Herzrasen usw. am nächsten Tag bemerkbar machen kann. Aber das gibt sich nach einiger Zeit wieder (aus eigener Erfahrung;))
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02.05.2011 09:49 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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naja, kann man sich ja denken: dass zellgift nich gesund sein kann. aber an nem bier oder nem glas wein is noch keiner umgekommen. kommt ja auf die dosis an
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02.05.2011 10:38 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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Als man im Radsport noch nicht dopte, haben die Renn fahrer immer ca 10 km vor dem Ziel ihren Flachmann aufgemacht und einen kräftigen Schluck Schnaps oder Cognac getrunken, damit der Körper positiv stimmuliert wird.

Ich denke, die Herren die die Studie durchgeführt haben, zu viel Alkohol getrunken. Das iist ganz einfach Mumpiz.
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02.05.2011 13:02 Uhr von Klecks13
 
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@ DefPunk: "Egal wie viel man trinkt, raucht oder isst, es schadet auf Dauer. Die Frage ist nur, will man gesund 80 werden oder krank 65."
Das erzähl mal dem 90-jährigen Italiener, der seit 80 Jahren jeden Abend sein Weinchen trinkt und seine Toskanello schmaucht ;-)

Welche Schäden bei Trinkern auftreten, wird hier keiner bestreiten. Wer über Jahre hinweg regelmäßig einen Vollrausch heim schleppt, braucht sich über Langzeitschäden nicht wundern.
Die Studie geht aber nicht von regelmäßigem Alkoholmißbrauch sondern von einmaligem Genuss aus. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob man gelegentlich ein Gläschen Wein zum Essen trinkt oder täglich erst nach dem 5. Bier ins Bett geht. Es ist ja nicht so, dass jeder Schluck einen irreversiblen Schaden hinterlässt.
Langzeitfolgen gibt es nur dann, wenn die Abstände zu gering und die Mengen zu groß sind, als dass sich der Körper regenerieren kann. Gleiches gilt fürs Rauchen: Wer sich 2-3x im Jahr eine Zigarillo gönnt, wird kaum einen Lungenschaden davontragen.

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