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Nach Apple wird auch Google wegen der Speicherung von Standortdaten verklagt

So wie Apple, hat wohl auch Google die Standortdaten der Android-Smartphone-Nutzer versteckt gespeichert. Nun wurde der Konzern, genau wie Apple, deswegen verklagt.

Zwei Personen aus dem US-Bundesstaat Michigan reichten gegen Google jetzt eine Sammelklage ein. Gefordert wird in dieser Klage, dass der US-Konzern diese Art der Datenspeicherung unterlässt.

Des Weiteren fordern die beiden Kläger von Google eine Schadensersatzsumme von 50 Millionen US-Dollar. Außer dass Google durch die Daten keine Rückschlüsse auf einzelne Nutzer ziehen kann, hat sie der Internet-Konzern noch nicht weiter geäußert.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Google, Apple, Klage, Speicherung
Quelle: winfuture.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2011 13:31 Uhr von kingoftf
 
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besten mit einer Alufolie über dem Kopf rumlaufen, sonst werden von der ach so bösen Industrie noch die Gedanken gescannt.

Die Leute wollen GPS, Layar und Navigation usw als Service auf dem Smartphone und meckern dann rum.
Die Banken wissen auch, wo man kauft und mit KK bezahlt, die Telekom weiss auch, wo sich das Handy einlogt.
Amazon weiss, was ich gerne lese und Payback weiss, was ich gekauft habe und der Pizzamann weiss, welche Pizza ich gern mag und Ikea-Family weiss, wann ich zum letzten Mal ein Billy gekauft habe.

Dann halt zurück ins Mittelalter oder gleich in die Höhle, aber dann erfährt der Nachbarstamm bestimmt auch, wenn ich ein Mammut erlegt habe und verfolgt mich
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02.05.2011 00:31 Uhr von ITler84
 
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Ja und wer bitte kriegt das Geld? Theoretisch müssten doch die Käufer Ihren Anteil bekommen, sind ja Ihre Daten die da gesammelt wurden.

Habe mir die Quelle nicht durchgelesen aber so klingt das als ob 2 Kläger 50 Mio haben wollen für sich allein. Ganz schön gierig.
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02.05.2011 05:57 Uhr von KamalaKurt
 
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Solche Schadensersatzforderungen sind in USA normal. Die werden extra so hoch angesetzt, dass man noch beigeben kann. Und ein anderer Grund ist der, dass die Rechtssanwälte einen großen Teil als Honorar einbehalten.

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