30.04.11 17:41 Uhr
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CSU-Generalsekretär ruft Firmen aus Baden-Württemberg zum Umzug nach Bayern auf

Die grün-rote Regierung aus Baden-Württemberg hat jetzt eine Kampfansage aus Bayern erhalten. Nach Ansicht von Bayerns Landeschefs Horst Seehofer (CSU) wäre dies ein Kampf der Systeme.

Gleichzeitig kündigte Seehofer die sogenannte Südschiene auf, die bezeichnend für die Zusammenarbeit beider Bundesländer war. Alexander Dobrindt, Generalsekretär der CSU, ging sogar noch ein Stück weiter und rief Unternehmen in Baden-Württemberg zum Umzug nach Bayern auf.

Das brachte der CSU scharfe Kritik von der SPD aber auch von der CDU aus Baden-Württemberg ein. Nils Schmitt (SPD) nannte Seehofers Aussage "Kampfgeschrei". Willi Stächele (CDU) bezeichnete Dobrindt Forderung als Frechheit.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, CSU, Baden-Württemberg, Umzug, Generalsekretär
Quelle: www.open-report.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2011 17:41 Uhr von leerpe
 
+15 | -7
 
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Also was ist denn mit der CSU los. Was haben die Beiden denn geschluckt. Vor allem dieser Dobrindt mit seinem Aufruf. Langsam wird die CSU ein Fall für den Verfassungsschutz.
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30.04.2011 17:46 Uhr von Sir_Waynealot
 
+8 | -11
 
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@autor: davor sind die grünen was für den verfassungsschutz.
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30.04.2011 17:50 Uhr von SNnewsreader
 
+10 | -4
 
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Wie im Kindergarten und das ist die neue geistige Elite der CSU?

Das wird ein lustiges Sommertheater werden *Popkorn order*
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30.04.2011 17:56 Uhr von leerpe
 
+12 | -6
 
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@Sir_Waynealot: Nö du, die Grünen verfolgen ein politisches Programm und wurden dafür gewählt. Ob sie mit dieser Politik Erfolg haben werden, steht auf einem anderen Blatt. Aber was dieser Dobrindt da fordert, geht eindeutig zu weit. Mann muss nicht mit der Politik im benachbarten Bundesland einverstanden sein. Aber was dieser geistige Tiefflieger da fordert, würde in BaWü Arbeitsplätze vernichten und zwar auch von denen die CDU gewählt haben.
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30.04.2011 18:20 Uhr von Clemens1991
 
+5 | -7
 
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hmmm angesichts der forderung von kretschmann, dass porsche weniger autos produzieren soll, wäre bayern eine gute alternative für dieses und andere unternehmen! :)
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30.04.2011 19:00 Uhr von tenge
 
+7 | -3
 
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@clemens1991: kretschmann sagte lediglich "es wäre schön wenn porsche weniger konventionelle autos produzieren würde, dafür mehr umweltfreundliche"
kein grund ihm die worte im mund zu verdrehen nur weil man mit der politik der grünen nicht einverstanden ist.
was dobrindt verlangt ist eine katastrophe. aber vom stammtischverein csu kennt mans ja.
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30.04.2011 19:31 Uhr von Clemens1991
 
+3 | -3
 
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@ AntiPro: Stimme dir zu...

Effektiver Umweltschutz braucht eben auch eine starke Wirtschaft, die diesen finanziert.

Natürlich, wenn wir uns in den Wald zurückziehen brauchen wir keine Autos und keine technischen Geräte mehr und senken unseren Stromverbrauch auf 0.... Aber wer will schon in die Steinzeit zurück? :P
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30.04.2011 20:19 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ leerpe: Die Grünen wurden hauptsächlich wegen Fukushima gewählt.

Und mit ihren 24,2% liegen sie noch immer 15% hinter der CDU und auch nur knapp vor der SPD. Du musst also nicht so tun, als ob die Grünen durch 99,99% aller Stimmen legitimiert worden wären.

"Aber was dieser geistige Tiefflieger da fordert, würde in BaWü Arbeitsplätze vernichten"

Die Arbeitsplätze werden, wenn, durch die Grünen und ihre Politik vernichtet. Und so wie du deine News des Öfteren ablieferst, solltest du aufhören, andere als "geistige Tiefflieger" zu bezeichnen. Denn, um bei diesem Bild zu bleiben, du bist dann schon längst abgestürzt.
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30.04.2011 21:02 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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Perisecor: Und auch die meisten CDU/CSU-Wähler wählen diese Parteien aus einem Bauchgefühl oder anderen seltsamen Gründen. Gibt kaum eine Partei, die nicht solche Wähler hat.

Dass man die Atomlobby jahrelang unterstützt hat, dürfte so nebenbei (irgendjemand meinte ja die Energiepreise würden steigen - Milchmädchenrechnung) auch nicht zu deinen neoliberalen Ansichten passen, oder irre ich mich da?
Ich jedenfalls trauere ihr nicht nach, auch wenn ich die Panik nicht teile.
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01.05.2011 11:51 Uhr von TrangleC
 
+2 | -1
 
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Ich bin weder Grünen-, noch CDU-Wähler, aber dass die CDU Wirtschaftspolitik viel mit dem wirtschaftlichen Erfolg Baden-Wuerttembergs zu tun hätte wäre mir neu. Was hat die CDU da denn großartiges gemacht in den letzten Jahrzehnten?

BW ist nicht wie Bayern durch Subventionen zur Wirtschaftsmacht gezüchtet worden und viel mehr als in Bayern konzentriert der wirtschaftliche Erfolg BWs sich nicht auf ein paar großen Konzerne wie Siemens, sondern auf viele, viele kleine, regional verwurzelte Familienbetriebe und die ziehen nicht mal eben so nach Bayern um nur weil die Regierung, die sowieso auch unter der CDU kaum je was nützliches für sie gemacht hat jetzt eben eine andere Farbe hat.

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