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Finanzieller Schaden: Sonys Aktie bricht nach Daten-Skandal ein

Als das Online-Portal von Sonys Spielkonsole PlayStation 3 plötzlich aufgrund eines Hackerangriffs ausfiel, waren vor allem die Spieler verärgert. Als klar wurde, dass dabei Millionen sensible Nutzerdatensätze erbeutet wurden, brach umso mehr Empörung über Sony herein (ShortNews berichtete).

Dem Aktienkurs des Unternehmens erging es ganz ähnlich. Nach Bekanntwerden des PSN-Ausfalls gab das Papier um drei Prozent nach. Als jedoch das eigentliche Ausmaß des Datenskandals offenbar wurde, fielen Sonys Aktien um weitere fünf Prozent, ein Wertverlust von acht Prozent in kürzester Zeit.

Der Gesamtschaden für Sony soll sich laut Schätzungen der Online-Sicherheitsexperten des Ponemon Instituts auf etwa 1,5 Milliarden US-Dollar belaufen. Auf die 77 Millionen registrierten Nutzer des PSN-Netzwerks verteilt ergibt dies einen Schaden von 20 US-Dollar pro User.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, Skandal, Daten, Schaden, Sony
Quelle: www.spieleradar.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2011 19:26 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+0 | -1
 
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selbstverständlich! anders als wird sony das nicht machen!
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30.04.2011 19:42 Uhr von Air0r
 
+6 | -2
 
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wenn jetzt noch jeder ps3 besitzer: den kaufpreis der konsole als schadensersatz bekommt, sieht´s böse aus mit sony ;)
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30.04.2011 21:39 Uhr von Phillsen
 
+4 | -14
 
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01.05.2011 00:19 Uhr von Renay
 
+7 | -4
 
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@ ihr zwei über mir: "Guys?" oder "we´ll C!"... könnt ihr noch deutsch?
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01.05.2011 00:56 Uhr von Sionz
 
+3 | -1
 
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Sorry aber das PSN System war ein offenes Scheunentor! Nicht nur das, sensible Daten waren nicht einmal verschlüsselt, konnten also locker per script ausgelesen werden nachdem man einmal drin war. Warum sonst glaubt ihr eigentlich Sony musste den Stecker ziehen um eine totale Datanbankkopie zu verhindern?

Edit: Wenn man nur Shortnews Infos hat, sollte man wirklich keine Aussagen treffen.

[ nachträglich editiert von Sionz ]
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01.05.2011 01:08 Uhr von Moriento
 
+0 | -0
 
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@Phillsen: Die Sicherheitsbemühungen sind lachhaft. Sony hat Daten zentral gespeichert, die man höchstens mittels Hash, von einem externen, gesicherten Server, von dem nicht direkt aus gelesen werde kann, abgleichen können sollte. Man lässt keine komplette Datenbank, mit komplettem Datensatz und Kreditkarteninfo, zum Internet hin offen stehen.
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01.05.2011 02:38 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -3
 
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hihi: drecks sony, hoffentlich gehn sie pleite :)
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01.05.2011 10:16 Uhr von Phillsen
 
+2 | -0
 
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Sony groß = Sony böse? Okay habs kapiert, ich hab zu wenig Ahnung von IT-Sicherheit.
Ich frag mich halt nur warum das so viele Jahre geklappt hat wenns scheinbar so einfach war.
Kriminelle gibts ja nicht erst seit letzter Woche.
Und da es hier scheinbar jeder zweite viel besser weiß, warum ruft Ihr da nicht mal an und sagt hey für den richtigen paycheck (der war nur für dich renay) zeig ich euch wies richtig geht?

Das ist aber garnicht das was mich nervt, sondern so lächerliche Kommentare wie der:

"drecks sony, hoffentlich gehn sie pleite :)"

Wünschen wir jetzt 180.000 Leuten, dass Ihre Firma pleite geht, weil sie nicht für lau genau das Herstellen was wir jetzt, genau jetzt und nachher vielleicht schon nichmehr haben wollen?

Ich hätte auch gern gute Homebrew und billige Spiele und tolle Qualität und was weiß ich was nichnochalles.
Aber wenn sie nicht wollen das jemand auf dem Ding rumprogrammiert, ist das nunmal ihr scheiss Recht es zu verhindern zu versuchen.

Jaja ich bin dumm und unreflektiert und so blabla schonklar.
Wünsch trotzdem schönen Sonntag, ich geh dann mal Arbeiten.
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01.05.2011 10:23 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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Aber immerhin ist der vermeintliche Schaden jetzt "nur" noch 1,5 Milliarden; vor ein paar Tagen war noch von angeblichen 24 Milliarden die Rede.

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