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PSN: Chinesische Regierung kündigt Sanktionen gegen Sony an

Die chinesische Regierung in Taipeh hat sich ebenfalls in Sonys Probleme mit dem externen Angriff auf das Playstation Network eingeschaltet und droht dem Unternehmen nun mit Sanktionen wegen der unzureichenden Informationspolitik, die Sony nach dem Ausfall der PSN betrieben hat.

So wirft die Regierung Taipehs der Sony Corp. vor, einen Bruch der Verbraucherrechte begangen zu haben. Da der externe Angriff auf das PSN zwischen dem 17.und 19. April stattgefunden hat, verlangt man von Sony Stellungnahme, warum das Unternehmen sich erst am 26. April zu den Vorfällen geäußert hat.

Sollte Sony nicht innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt des Schreibens der Regierung den Ausfall des Playstation Network beheben, droht eine Geldstrafe von umgerechnet 7.000 Euro.


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WebReporter: Adina
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Regierung, Sony, Sanktion, Ausfall, PlayStation Network
Quelle: www.ichspiele.cc
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2011 11:25 Uhr von no-smint
 
+11 | -0
 
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7000 Euro??? WOW! Sony wird mit fliegenden Fahnen in die Pleite gehen -.-
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30.04.2011 11:27 Uhr von cefirus
 
+5 | -1
 
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Pfhahaha: Mich würds nicht überraschen, wenn es die Chinesen waren, die sich da reingecrackt haben.
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30.04.2011 12:05 Uhr von marcells
 
+9 | -0
 
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Die Chinesen maulen wg. unzureichender Informationspolitik rum. Das finde ich schon etwas ironisch. ;-)
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16.05.2011 23:02 Uhr von Thundriss
 
+1 | -0
 
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Naja: Warscheinlich weil sie nicht an die daten rangekommen sind die geleakt sind also wollen sie für die zukunft volle information von sony über ihre nutzer inkl. passwörter kreditkarte usw. :D

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