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Mutter des 2009 in Thalmässing verhungerten Kindes nicht verhandlungsfähig

Im fränkischen Thalmässing hat eine 27-jährige Mutter ihr Kleinkind bereits 2009 verhungern lassen. Am Ende soll das Kind aus Verzweiflung sogar versucht haben, den Zellstoff seiner Windel zu essen.

Das Strafverfahren gegen die 27-Jährige musste nun zum zweiten Mal nach 2010 ausgesetzt werden, da die Frau schwer an Krebs erkrankt ist und sie der Verhandlung angeblich nicht folgen könne.

Der Vater des Kindes ist bereits im November 2010 wegen Mordes durch Unterlassung und Misshandlung zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die Hauptschuld soll jedoch die 27-Jährige tragen. Beide Elternteile hatten das Kind wohl Monate vor seinem Tod nur noch sporadisch versorgt.


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WebReporter: Adina
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Mutter, Verhandlung, Verwahrlosung
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2011 19:24 Uhr von Adina
 
+11 | -1
 
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Normalerweise tut es mir leid, wenn ein Mensch schwer an Krebs erkrankt, dennoch kann ich kann mich im vorliegenden Fall nicht dagegen wehren, dass sich da ein bisschen Genugtuung breit macht. Sein Kind verhungern zu lassen, dass es aus lauter Verzweiflung am Ende seines Lebens gar versucht, seine Windeln zu essen. Furchtbar. Dazu fallen mir keine Worte ein.
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29.04.2011 19:44 Uhr von Mayana
 
+5 | -1
 
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Unfassbar. Da kommen einen fast die Tränen. Wie kann man nur sein Kind so vernachlässigen. Ich kann sowas einfach nicht verstehen.
Ich muss Adina recht geben, dazu kann man keine passenden Worte finden.
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30.04.2011 19:51 Uhr von DanielDomspatz
 
+3 | -1
 
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WIDERLICH! Da ich selber Vater einer Tochter bin, ist es wohl verständlich, wie mir da die Galle hochkommt. Zu sehr drängt sich mir da der Wunsch nach Vergeltung, nach Rache auf... . Solchen "Menschen" wünsche ich alles Übel der Welt. Ein kleines Kind, was sich nicht wehren kann, so zu missbrauchen (ist für mich auch eine Form von Missbrauch), da könnt ich nur noch kotzen. Diejenigen, die jetzt vielleicht wieder mit Minus-en um sich schmeissen, sollen sich mal fragen, was sie als "Mitwisser" machen würden... (Mitwisser im Sinne von: sie kennen die Umstände des Kindes...)
Einfach nur traurig....
Dem armen Zwerg gehts jetzt auf jeden Fall besser!! Kleiner Trost...
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03.05.2011 17:37 Uhr von xlibellexx
 
+1 | -0
 
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Minusgeber: ist bestimmt einer , der jetzt gerade auch ein Kind zuhause Quält , und kann unser Mitgefühl nicht verstehen .........nicht Wahr du Arme Seele

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