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Italien: Schiefer Turm von Pisa - Niederländer springt freiwillig in den Tod

Ein 21-jähriger Mann aus den Niederlanden hat am heutigen Freitag Selbstmord begangen, indem er vom Schiefen Turm von Pisa in Italien gesprungen ist.

Nach Angaben eines Reporters habe der Mann ganz normal eine Eintrittskarte gekauft und sich in den vierten Stock des Turms begeben. Dort sei er über eine Metallbrüstung gestiegen und stürzte sich anschließend in den Tod.

Das Bauwerk zählt zum Weltkulturerbe und stammt aus dem 12. Jahrhundert. Anfang dieser Woche wurde es dem Publikum offen gestellt, nachdem es zuvor über Jahre hinweg mühsam gesäubert und restauriert worden war.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Italien, Selbstmord, Turm, Pisa, Niederländer
Quelle: www.vancouversun.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2011 19:48 Uhr von Hady
 
+36 | -3
 
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"...wurde es dem Publikum offen gestellt..."
Soll das etwa Deutsch sein?
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29.04.2011 20:58 Uhr von nobody4589
 
+5 | -4
 
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kann nicht sein: "Anfang dieser Woche wurde es dem Publikum offen gestellt, nachdem es zuvor über Jahre hinweg mühsam gesäubert und restauriert worden war."

kann nicht stimmen. war letzten herbst dort und es warn leute drauf.
von pisa eh enttäuscht, verglichen mit florenz
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29.04.2011 21:36 Uhr von exekutive
 
+16 | -3
 
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ist doch nen schöner: ort zum suizid zu begehen...
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29.04.2011 21:54 Uhr von brezelking
 
+2 | -44
 
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29.04.2011 22:37 Uhr von chefcod2
 
+14 | -2
 
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@über mir: man man man...
http://www.allmystery.de/...

[ nachträglich editiert von chefcod2 ]
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29.04.2011 23:57 Uhr von sicness66
 
+1 | -2
 
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Warscheinlich: Wollte er ein neues Leben in dem berühmten Pisa anfangen, und nach ein paar Tagen hat er gemerkt, dass es außer diesem Turm NICHTS anderes zu erleben dort gibt...
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30.04.2011 00:06 Uhr von Brecher
 
+2 | -2
 
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30.04.2011 00:13 Uhr von Der_Anonyme
 
+1 | -5
 
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Absolut, es gibt keinen Selbst"mord"! Sind es die gleichen die hier Brezelking Minusse gaben, die bei "Raubkopie" (zu recht) darauf bestehen dass es da keinen "Raub" gibt?

Selbsttötung ist kein Verbrechen. Damit übrigens auch nicht die Anstiftung.
Würde ich eine Anstiftungswebseite mit Verherrlichung der Selbsttötung betreiben (evtl. gegliedert in Kinder, Jugendliche, Arbeitslose usw.), ich könnte auch Blitzanfragen der Polizei nach einer Suizidkündigung einfach ignorieren.
Da ich eh keine IPs speichern dürfte (Datenschutzgesetz), könnte ich die mit dieser Information lachend verhöhnen.

Die Telekom bleibt da zu Recht auch stur:
http://www.telespiegel.de/...
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30.04.2011 01:37 Uhr von Floppy77
 
+2 | -1
 
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Wenn es: darum geht einen Selbstmord zu verhindern, ist das Fernmeldegeheimnis der Telekom scheinbar wichtiger. Wenn jemand Software illegal downloadet haben sie sich nicht so zickig Daten heraus zu geben. Das zeigt mal wieder wunderbar, was ein Menschenleben in unserer Gesellschaft wert ist. Nichts!
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30.04.2011 04:58 Uhr von shathh
 
+2 | -4
 
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Floppy77: Warum sollte man einen Selbstmord verhindern?

Soll jeder selbst entscheiden, was er mit seinem Leben macht.

Solang man andere nicht gefährdet, sehe ich kein Problem in einem Suizid und ich wüsste auch nicht, warum andere zur "Hilfe" verpflichtet sein sollten.
Wer sind wir denn, dass wir entscheiden, wer leben muss und wer nicht?

Man(n) wird schon seine Gründe haben.
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30.04.2011 07:24 Uhr von Der_Anonyme
 
+0 | -2
 
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Trotz richterlicher Verfügung Verurteilung möglich: Das ist nicht das "Fernmeldegeheimnis", das ist Datenschutz.
Es betrifft auch Shortnews. Auch hier dürfen keine IPs gespeichert werden.
Die Telekom wurde auch dafür verurteilt (im Fall Holger Voss), dass sie im Falle einer (angeblichen) Billigung von Straftaten (StGB §140) die IP eines Kundenspeicherten und diese an die Staatsanwaltschaft rausgaben. Nach

Ihr müsst euch als Webseitenbetrieber nicht sicher sein dass da nichts kommen kann, nur weil Polizei oder Staatsanwalt euch um Daten bitten.
Wenn ihr die Daten nicht gehabt haben dürft, könnte ihr dennoch dafür verurteilt werden.
Auch wenn ein Richter die Daten mit Verfügung anfordert!


Außerdem ist die Sache ganz einfach, Selbsttötung ist keine Straftat (auch nicht wenn der Betreiber z.B. im Forum jemanden anstachelt). Im Gegenteil, es ist Selbstbestimmung.
Bei Mordkopien ist das leider anders.
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30.04.2011 11:40 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@Der_Anonyme: Zu uns allen einen Gefallen und spring selber vom Turm...
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30.04.2011 12:56 Uhr von ollolo
 
+0 | -0
 
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Kann man nix machen ! Pisa sehen und sterben......ach nee, das war Venedig....
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30.04.2011 13:13 Uhr von mort76
 
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shathh, wenn der Mann Depressionen, eine Psychose oder ähnliches hatte, war der Selbstmord die Folge einer psychischen Störung, und kein selbstbestimmter, rationaler, frei entschiedener Akt.

Viele depressive Menschen begehen Selbstmord, und in solchen Fällen ist der Selbstmord die Folge einer behandelbaren Krankheit. Kranken Menschen sollte geholfen werden, oder nicht?

Der Suizid kann auch die Folge eines Schicksalsschlags gewesen sein (welcher wiederrum temporäre Depressionen auslösen kann)- in dem Fall ist man ebenfalls lange beeinträchtigt in seinem Urteilsvermögen. Ob die betreffende Person dann auch ein paar Monate später so gehandelt hätte, steht auf einem ganz anderen Blatt...

Dazu kommt dann noch, daß viele Selbstmordversuche eher als Hilfeschrei zu verstehen sind- in solchen Fällen wäre es ebenfalls falsch, denjenigen einfach sterben zu lassen, wenn man genausogut helfen könnte.

Jedenfalls: aus diesen Gründen ist man moralisch dazu verpflichtet, zu helfen- es mag genug überzeugende Gründe geben, Suizid zu begehen (schwere, unheilbare, schmerzhafte Krankheiten usw), aber da man meist nicht weiß, warum jemand so handelt, ist es ein Gebot der Menschlichkeit, einen Selbstmord möglichst zu verhindern...
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30.04.2011 13:44 Uhr von bloedll
 
+2 | -0
 
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100 %: konform mit mort76. Danke für Deinen anständigen Beitrag
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30.04.2011 14:23 Uhr von Afkpu
 
+0 | -1
 
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brezelking wenn man keine ahnung hat einfach mal die fresse halten, frei nach dieter nur. selbstmord und suizid (von sui caedes) sind per definition exakt dasselbe.

für alle die kein latein können sui (sich/ seiner) und caedes von caedere : töten.
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30.04.2011 17:01 Uhr von Fekuleto
 
+1 | -1
 
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Freiwilliger Selbstmord Ich hab noch nie was davon gehört, daß ein Selbstmörder gegen seinen Willen, also unfreiwillig springt. Einer der von oben runtergestoßen wird ist sicher kein Selbstmörder.
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08.08.2011 15:00 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Kann man eigentlich auch unfreiwillig springen? Oder nennt man das dann eher fallen?
Falls da also niemand mit einer Waffe stand, sprang der Mann doch einfach. Was soll da das "freiwillig" in der Überschrift?

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