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Öffnung der Grenzen für osteuropäische Arbeitnehmer zum 1. Mai (Update)

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erwartet nach Öffnung der Grenzen für osteuropäische Arbeitnehmer zum 1. Mai zunächst zwischen 100.000 und 140.000 Zuzüge im Jahr (ShortNews berichtete).

Dabei handelt es sich hauptsächlich um jüngere, gut qualifizierte osteuropäische Arbeitnehmer. Die 25- bis 35-Jährigen zeichnen sich durch besonders hohe Mobilität aus; der Anteil der Ungelernten ist deutlich geringer als in Deutschland.

Obwohl zwar in einigen Bereichen kurzfristig die Löhne durch die stärkere Konkurrenz sinken können, sei der gesamtwirtschaftliche Effekt gering, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Freitag in Nürnberg.


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WebReporter: Dommo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mai, Arbeitnehmer, Öffnung
Quelle: www.wallstreet-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2011 14:29 Uhr von Dommo
 
+3 | -6
 
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Mich hat überrascht, dass bei den 25- bis 35-Jährigen osteuropäischen Arbeitnehmern der Anteil der Ungelernten deutlich geringer als in Deutschland ist.
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29.04.2011 14:51 Uhr von hofn4rr
 
+21 | -7
 
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gut möglich: >> ... der Anteil der Ungelernten ist deutlich geringer als in Deutschland.
<<

das in ländern wo man einmal um den parkplatz fährt und einen führerschein in die hand gedrückt bekommt nur hochqualifizierte auswandern =>

darüber hinaus zählt zu den kompetenzen natürlich die sprache in wort und schrift.
frau roth stellt den zuwanderern (gastarbeiter gibts ja nimmer) sicherlich einen freibrief aus, der ihnen mindestens ein B-2 level bescheinigt =>
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29.04.2011 15:12 Uhr von CommanderRitchie
 
+26 | -1
 
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Irgendwie komisch Ist das deutsche Bildungssystem im gesamteuropäichen Vergleich denn das allerletzte ??
Wo sind denn dann die ganzen Arbeitnehmer geblieben, die eine Ausbildung gemacht haben ??
Wieviele Ausbildungstellen und Arbeitsplätze sind denn wegen angeblichen Bewerbermangels nicht besetzt worden ??
Oder sind die Zeugnisse unserer Jugendlichen durch die Bank mit fünfen und sechsen gespickt, das die keiner ausbilden möchte ??

Wäre doch mal interessant zu erfahren, welche Firmen die ausländischen Arbeitnehmer überhaupt einstellen - und um welche Positionen (Arbeitsplätze) es überhaupt geht !!

Es wurde schon seit längerer Zeit von der Politik eine negative Stimmungsmache in der Öffentlichkeit gegen die Hartz 4rer betrieben - ohne genügend Arbeitsplätze für diese Leute zu haben. Die Umschulungsmaßnahmen der Argentur für Arbeit in den letzten Jahren, scheinen ja am Arbeitnehmerbedarf der Unternehmen vorbei gegangen zu sein.

Nene Leute....... ich glaube das alles nicht - es geht hier nur um Gewinnmaximierung bei den Unternehmen und um Lohndumping auf Kosten der deutschen Arbeitnehmer - und auf Kosten der Steuerzahler, der natürlich die in den nächsten Jahren die steigende Arbeitslosigkeit schön weiter unterstützen muß.

Angeblich soll der Arbeitslosenanteil in Deutschland nicht steigen - wer´s glaubt ......... der deutsche Michel soll beruhigt und eingelullt werden - so siehts aus ......

Einfach ätzend - unsere Politiker sind entweder nicht handlungsfähig oder einfach nur dumm - oder beides .....
Die Unternehmen sind Profitgierig wie nie - klar - die Aktionäre machen den Vorständen die Hölle heiß - die haben in letzter Zeit ja so viel Geld verloren. Na ja - Ackermann und Co. will ja auch finanziert sein............

Also passt das mit der "Arbeitnehmerfreizügigkeit" ja wunderbar in den Kram !! Auf der Strecke bleibt der arbeitsuchende Arbeitslose und die Steuerzahler !!!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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29.04.2011 15:24 Uhr von machi
 
+6 | -7
 
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Wo die bleiben? Wer jetzt nicht gerade in nem total strukturschwachen Raum wohnt oder sich für einen Beruf entscheidet dens da einfach nicht in dem Maße gibt bekommt eigentlich auch einen Job.
Ob der so angemessen bezahlt wird oder ob man da abgezogen wird ist jetzt mal ne andere Sache.

Auf der anderen Seite haben wir auch sau viele die von der Schule kommen ohne Rechnen zu können, sie können nicht richtig lesen, haben mehr gefehlt als alles andere. Die hocken zu Hause, kriegen Kinder die genauso wenig erzogen werden ...

Kannste doch in fast jeder Reportage zu diesem Themengebiet sehen: Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt weil sich entweder keiner meldet oder die Leute einfach nicht mal ansatzweise tauglich wären. Jugentliche von Heute wollen lieber Popstar sein und nen dicken Wagen fahren. Nix mit "kleine brötchen backen", hocharbeiten, qualifizieren oder sowas ...


Quote:
Oder sind die Zeugnisse unserer Jugendlichen durch die Bank mit fünfen und sechsen gespickt, das die keiner ausbilden möchte ??

Jap, genau das!
Der Vater meiner Freundin lebte in einem strukturschwachen Raum ... Er war Ausbildungsleiter in einem Handwerksbetrieb.
Als er anfing konnten Hauptschüler alle noch schreiben, rechnen, lesen. Sie stellten sich vor und waren ambitioniert, bekamen auch den Job.

15 Jahre später sind sie nicht mal in der Lage die 2-3 von deutschlands größten Städten zu nennen, mehr als 3 Bundesländer, können nicht flüssig lesen, Punkt und Strichrechnung im Bereich < 100 ist schon selten ...
WAS willst du mit solchen Pfeifen???
Klar kriegen die keinen Job, ich würd ja auch keinen von denen einstellen.
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29.04.2011 15:25 Uhr von CommanderRitchie
 
+4 | -1
 
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Bevor es jetzt für den Autor Minuse hagelt es ist davon auszugehen, das er folgendes meint:

Die Regierung - und auch die Unternehmen haben in der Vergangenheit immer wieder betont, dass die Kohle - und Bergbauzeit in Deutschland vorbei wäre und Deutschland zum (Hoch)technologiestandort umstruckturiert werden soll .......
Zudem wurde immer wieder betont, welch qualitativ hohen Stellenwert die Ausbildung in Deutschland hat.
In diesem Zusammenhang ist es schon verwunderlich, wenn aus osteuropäischen Ländern plötzlich mehr Fachkräfte unseren Standards vorhanden sein sollten.

An machi:
Danke für die vernünftigen Gegenargumente.
Das die Schulpolitischen Strukturen extrem vernachlässigt werden - also das Bildungssystem schon längst den höheren Ansprüchen hätte angepasst werden müßen ist unbestreitbar ..........
Hier geht es jedoch angeblich um höherqualifizierte Arbeit - also in Bereichen von Realschule, Abitur, Studium ...... ansonsten bräuchten die Unternehmen die ausländischen Arbeiter doch nicht - denn für einfache Tätigkeiten gibt´s doch hier genug arbeitslose .... oder ??

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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29.04.2011 15:39 Uhr von Banksy
 
+9 | -0
 
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Bewebungsfaul das ich nicht lache: ich habe sechs Jahrelang Bewerbungen geschrieben um meine Ausbildung zu bekommen. In fast jedem Gewerbe und jedesmal habe ich ne Absage bekommen. Und falls jemand denkt des läge an meinen Noten dem kann ich nur sagen ich habe einen 10b Abschluss mit einem Notendurchschnitt von 2,9, nicht der Beste aber auf keinen Fall so schlimm wie die Betriebe es immer Behaupten.
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29.04.2011 15:44 Uhr von FlatFlow
 
+3 | -1
 
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@machi: da kann ich dir nicht wirklich recht geben weil, früher gab es auch junge Leute die nicht besonders hell waren. Mit der Zeit ist auch etwas aus ihnen geworden, aber nur wenn man es will.
Ich kenne betreibe die seit Jahren nicht mehr ausbilden, "... mit einem Azubi fahre ich nicht raus..." Man muss etwas Zeit und Mühe investieren um die Jugend von heute zu formen, aber es geht. Ich glaube auch nicht, dass die Hauptschüler nicht lesen und rechnen können, da wird viel shit erzählt. Es gibt mit Sicherheit einige wenige Elemente die sehr schwer sind, aber die muss man formen!
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29.04.2011 15:47 Uhr von CommanderRitchie
 
+6 | -0
 
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PauleMeister genau - Plegekräfte !!
Sogenannte brikäre Arbeitsplätze - lange ohne Mindestlohn - und der jetzt gültige Lohn (8,50 Euro West / 7,50 Ost - BRUTTO !!) reicht mal wieder nicht für vorne und hinten - von den Arbeitszeiten wollen wir jetzt mal gar nicht reden..........

Denn das alles muß bezahlt werden - ohne Zuschüsse von irgendwelchen Ämtern wäre schön aber nicht machbar: Lebensunterhalt - also Miete, Versicherungen, Strom, Wasser, der allgemeinen Teuerungsrate, usw. - und nicht zu vergessen ist da auch die von der Regierung eingeforderte Private Alterssicherung, Zuzahlungen bei ärztlichen Eingriffen (z.B. Zahnersatz) .....

Sozialarbeit zu unsozialen Bedingungen - tolle Wurst !!

Aber Bitte - nicht das jetzt wieder der Schmus kommt - von wegen - muß man halt ein bisschen Sparen und weniger Rauchen und Saufen ..........
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29.04.2011 15:55 Uhr von quma
 
+7 | -3
 
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Die sind doch nicht mehr zu retten offiziell gibt es angeblich 3 Millionen in Deutschland. Inoffiziell sind es jetzt schon 6 bis 10 Millionen Arbeitslose. Das Gerede von einem Phantasie - Wirtschaftsboom kauft denen doch niemand ab. Ein blick in die Stellenanzeigen genügt vollkommen um das wahre Ausmaß zu erkennen.

Durch die osteuropäische Arbeitnehmer wird sich die Lage nur noch verschlimmern und früher oder später in einer Katastrophe enden.

Das wissen auch die Politiker, deswegen Frage ich mich ob die das mit Absicht machen.

[ nachträglich editiert von quma ]
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29.04.2011 16:18 Uhr von linuxu
 
+7 | -1
 
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Das ist völliger Unfug: was die da schreiben.unser duales Ausbildungssystem ist einmalig in Europa und wenn ich richtig informiert bin auch Weltweit.
Man kann nicht einen rumänischen Bauarbeiter mit einem gut Ausgebildeten deutschen Maurer vergleichen.

Wenn ich so was, wie in der Quelle, lese kommt mir die Galle hoch.

Wer glaubt das die Löhne nicht gedrückt werden,lebt auf dem Mond.
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29.04.2011 17:04 Uhr von Aggronaut
 
+0 | -0
 
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ich habs gewusst: "der Anteil der Ungelernten ist deutlich geringer als in Deutschland. "

das land der idioten und deppen muhahahaaa
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29.04.2011 17:06 Uhr von wordbux
 
+6 | -1
 
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gut qualifizierte osteuropäische Arbeitnehmer mit Deutschkenntnissen aus dem Schnellkurs.
Macht hoch die Tür die Tor macht weit ...
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29.04.2011 17:50 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@CommanderRitchie: Was mit dem deutschen Bildungssystem falsch läuft sollte man auf den ersten Blick sehen können: Das war die letzten Jahrzehnte Einsparpotenzial #1!


Aber zum Thema:

Ändern wird sich wohl so gut wie nichts und auch die Zahl der Zuzüge ist meiner Meinung nach zu hoch gegriffen.
Um sich hier in Deutschland sinnvoll niederzulassen braucht es erstmal einen Job - und selbst dann kommt ein Rumäne in Deutschland auch nicht mit weniger Geld aus als ein Deutscher.
Zudem arbeiten die genannten Hochqualifizierten längst hier!
Auch vor dem 1.5. gab es für die Anstellung rumänischer Arbeitnehmer nur minimale bürokratische Hürden.
Das weiß ich aus eigener Erfahrung.


Einen äusserst positiven Effekt hat die Sache übrigens:
Die ganzen Arschlöcher die in den letzten Jahren massenweise Osteuropäer vom Beantragen der (Schein-)Selbständigkeit bis zur Fahrt zum Einsatzort im Niedriglohnsektor "betreut" und vermittelt haben und sie zusätzlich ausgebeutet haben, können ihre Läden dichtmachen.
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29.04.2011 19:27 Uhr von Clemens1991
 
+3 | -4
 
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nächste wahl: bei der nächsten bundestagswahl haben wir die möglichkeit diese durchaus uninteligenten politiker abzuwählen!

und dann gehen die grenzen wieder zu... tschüss EU!

wir sollten diese möglichkeit nutzen!
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30.04.2011 01:33 Uhr von Clemens1991
 
+1 | -1
 
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@ Siel: Danke für deine geradezu unterwürfige Unterstützung, aber meine Intention war es zum Nachdenken aufzufordern.

Wenn jemandem das, was die jetztigen Regierungsparteien machen (im Bezug auf Europa und Öffnung der Grenzen) sollte er nicht aus "Gewohnheit" diese wiederwählen, sondern sich fragen, welche Partei seine Interessen besser vertritt.

Übrigends finde ich dein Beispiel mit dem Selbstverstümmeln und auf YouTube hochladen mehr als geschmacklos und übertrieben.
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30.04.2011 09:12 Uhr von edv-pm
 
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@Clemens1991: Ich frage mich gerade, welche Parteien du als wählbar vorschlägst. Die aktuelle Regierung sicher nicht, die würde ich auch nicht wählen und hab ich noch nie gewählt. Die SPD, hatte zwar Bildungspolitisch ein paar gute Ansätze, hat aber den gesamten Arbeitsmark dermaßen ruiniert, dass es schon nichtmehr besser geht (Zeitarbeit, Billig-, Mini-, 1-€-, usw.-Jobs). Was die sonst noch alles verbrochen haben, will ich mir jetzt garnicht überlegen, und ja, ich hab die Deppen ´98 gewählt. So, die Grünen, wären eine gute Alternative, aber die werden sicher nicht die Grenzen zumachen. Was bleibt dann noch, die kleinen Parteien? Bibeltreue Christen oder sowas? Ne danke, Religion ist Gift für die Freiheit! Die Rechten? Wer das Gesocks wählt, sollte lieber in den Iran auswandern. Da hat man dann seinen xenophoben Gottesstaat.

Was bleibt dann noch über - die kleinen Nischenparteien, die wirklich ein gutes und sinnvolles Programm aufstellen. Die aber werden eher an der 5%-Hürde scheitern, als jemals eine Chance zu bekommen. Auch wenn es genau das wäre, was wir bräuchten. Aber dann hat man wieder das nächste Problem: selbst wenn mal eine wirklich ehrliche Partei an die Macht käme, sie würde sofort wieder zur Marjonette der selben Verbände, Strukturen und Organisationen werden, die heute schon das Wohl einiger Weniger über das Wohl des Landes, Staates und vor allem aller Bürger stellen.
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30.04.2011 10:49 Uhr von realsatire
 
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@edv-pm: leider sehe ich das ähnlich wie du, wobei die Grünen schon seit 20 Jahren keine positive Wahlmöglichkeit sind.
Eher als Gedanke um das Land zu vernichten, aber viel geht da eh nicht mehr, das haben die eingegrünten Parteien seit zig Jahren schon gemacht..
Rein vom Parteiprogramm macht für mich "die Freiheit" einen guten Eindruck. Leider befürchte ich egal welche "neue" Partei rankommt, es wird sich nichts ändern.
Vor ein paar Jahrhunderten ist eine ähnliche Lage in Frankreich anders gelöst worden ;)
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30.04.2011 13:19 Uhr von edv-pm
 
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@realsatire: Naja, ich glaube nicht, dass es Deutschland schadet, wenn "grüne" Ideen vorangetrieben werden, ganz im Gegenteil - gerade in diesem Sektor könnte und sollte Deutschland eine Vorreiterrolle übernehmen.
Und bei 5 Mark für den Liter Benzin sind wir eh schon bald - ganz ohne das Zutun der Grünen, sondern allein durch die Gier der Aktionäre und des gesamten Börsenwesen.

Grenzenloses Multi-Kulti ist ganz bestimmt auch nicht sinnvoll - selbst wenn Integration funktionieren würde, sollte es immer eine gewisse Grundkultur in einer Region geben, die den Menschen einen bestimmten Rahmen gibt. Heilloses Durcheinander führt zur Orientierungslosigkeit - eines unserer größten Probleme.

Aber lieber wähle ich die Grünen, als die CDU/CSU-Bande. Und die SPD hat sich mit ihrer Wirtschaftspolitik für mich auch erledigt.

Ich werde mir bei der nächsten mal wieder eine kleine Partei raussuchen, deren Programm mich überzeugt - und das wird, unter Garantie, sicher nichts Religiöses oder Rechtes sein.

Zum Thema Frankreich: Das war keine Revolution der kleine Leute gegen die Aristokratie, das war ein Aufbegehren des Mittelstandes, der reicheren Kaufleute, um mehr Macht zu erhalten. Genau dass, womit wir heute noch unsere Probleme haben - ein Staat, der von Lobbyistenverbänden, Wirtschaftsmächten und Banken gesteuert wird. Mal abgesehen davon, dass das Ende in Frankreich nicht gerade im Sinne des Erfinders war. Napoleon war die gleiche Schmeißfliege wie Ludwig oder sonstwas.
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30.04.2011 13:58 Uhr von Clemens1991
 
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@ edv-pm: Ich schlage keine Partei vor, da ich mir selber nicht wirklich sicher bin, welche Partei das kleinste Übel ist.
Nach einer Partei zu suchen, mit der man sich 100% identifiziert ist unmöglich, man muss also die Partei suchen, mit der man am wenigsten Probleme hat.

Diesen Zustand finde ich sehr schade, aber ändern kann man daran wohl nichts. Oder hat jemand eine Idee? :)
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30.04.2011 14:09 Uhr von hofn4rr
 
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@Clemens1991: >> Diesen Zustand finde ich sehr schade, aber ändern kann man daran wohl nichts. Oder hat jemand eine Idee? :) <<

da kann ich dir nur verraten wie ichs immer mache, ich halte mich grundsätzlich von wahlen fern =>

ansonsten würde ich zur wahl vorschlagen dürfen etwas zu wählen was andere garantiert mehrheitlich nicht wählen, sofern du glaubst das wahlen überhaupt etwas bewirken =>
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30.04.2011 14:46 Uhr von edv-pm
 
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@hofn4rr: Das ist aber auch der falsche Weg. Wer nicht wählt, wählt die Mehrheit. Also hast du, falls du bei der letzten Wahl nicht teilgenommen hast, Schwarz-Gelb gewählt.

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