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Brustimplantate steigern möglicherweise Risiko, an Lymphknotenkrebs zu erkranken

Die Food and Drug Administration (FDA) aus den USA und das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weisen jetzt darauf hin, dass die Möglichkeit besteht, dass Brustimplantate Lymphknotenkrebs begünstigen können.

Mittlerweile wurde der Zusammenhang weltweit rund 34 mal nachgewiesen. Die Frauen, bei denen der Zusammenhang nachgewiesen wurde, sind im Schnitt 51 Jahre alt und haben ihre Implantate rund acht Jahre in den Brüsten.

Deswegen wird dazu geraten, dass sich Frauen mit Brustimplantaten an ihren Arzt wenden und sich Gewissheit verschaffen sollten. Weltweit gibt es fünf bis zehn Millionen Frauen mit Brustimplantaten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Krankheit, Risiko, Brustimplantat, Lymphom
Quelle: de.news.yahoo.com

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