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Libyen: Frankreich setzt nun auf Beton-Bomben

Um bei einem Angriff den Schaden möglichst gering zu halten, setzten die französischen Kampfjets nun Beton-Bomben ein. Die Bomben explodieren nicht und richten somit keinen großen Schaden in der unmittelbaren Umgebung an.

Das Risiko von Kollateralschäden würde so laut französischem Generalstab deutlich gesenkt werden. Zum ersten Mal im Einsatz war eine solche Bombe am Dienstag. Sie wurde auf ein Panzerfahrzeug abgeworfen.

Die Zerstörungskraft erhalten die Bomben durch ihr Gewicht von gut 300 Kilogramm und die damit verbundene Wucht des Aufpralle.


WebReporter: Fr3sh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Krieg, Libyen, Luftangriff, Beton
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2011 13:36 Uhr von Mui_Gufer
 
+12 | -3
 
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und was ist wenn dadurch die erdumlaufbahn aus dem gleichgewicht kommt ?
dann will´s wieder keiner gewesen sein...
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29.04.2011 13:36 Uhr von ZzaiH
 
+15 | -2
 
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die: werfen nun also mit steinen?
ok! großen steinen!
kein geld mehr?
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29.04.2011 13:43 Uhr von Khaludi
 
+8 | -2
 
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@cortexiphan: die wucht des aufpralls ist entscheident!
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29.04.2011 13:56 Uhr von Thunderbolt01
 
+1 | -8
 
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wenn das tatsächlich reicht. warum wurden dannn milliarden in die entwicklung von echten bomben gesteckt, welche effektiv gegen panzer sind?

irgendwie glaube ich die geschichte so nicht.
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29.04.2011 14:16 Uhr von ZzaiH
 
+5 | -6
 
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weil man eine: echte bombe auch vor oder hinten einen panzer werfen kann um ihn zu zerstören - desgleichen mit gebäuden, eine bombe zerstört es, während ein betonklotz es "nur" durchschlägt

zur effektivität:
1 centstück geworfen von einem 100m hohen gebäude reicht um den schädel eines menschen zu durchschlagen
was meinst du richtet ein 300kg stein aus 2000m höhe an?
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29.04.2011 14:32 Uhr von Schwuppdiwupp
 
+4 | -0
 
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hehe: das ganze erinnert mich an meine Jugendsünden ... als wir mal auf die schlaue Idee kamen, vom 12 Stock eines Hochhauses einen Frühstücksbeutel gefüllt mit Wasser auf eine Motorhaube eines kleinen VW Golfs zu werfen ... :D ..

Motorhaube war komplett aus den Scharnieren gerissen und man hat sie mehr oder weniger als Schüssel oder Pfanne für XXL Gerichte nutzen können ...

Man hat uns erwischt .. und Mama fand es nicht lustig das sie dann diese Zahlen durfte :)

Finde die Idee der Armee super! .. reiner kinetischer Schaden ... keine Explosionen keine nicht explodierten Blindgänger ...
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29.04.2011 15:05 Uhr von K.T.M.
 
+13 | -0
 
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@ZzaiH: "zur effektivität:
1 centstück geworfen von einem 100m hohen gebäude reicht um den schädel eines menschen zu durchschlagen"

Nein, der Luftwiderstand der Münze ist im Vergleich zum Gewicht zu hoch. Solange die Münze nicht ins Auge fällt, passiert nicht viel.
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19.05.2011 13:23 Uhr von NoBurt
 
+1 | -0
 
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Übel: Echt übel.

Wenn dann irgendwann mal ISAF Bodentruppen eingesetzt werden müssen, haben die Libyer genug Steine und Brocken, um damit zu werfen.

Das kann dann schnell weh tun.
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19.05.2011 19:51 Uhr von brainbug1983
 
+1 | -0
 
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Kann mich jetzt zwar täuschen, aber ich glaub auch nicht das ein Kieselstein nem Menschen den Schädel durchschlägt, ob der jetzt aus 10 oder 10.000 metern geworfen wird dürfte egal sein, irgendwann hat er seine Endgeschwindigkeit erreichtund wird nicht mehr schneller, das die allerdings so hoch ist um n Kieselstein fürn Schädelbruch ausreichend zu machen kann ich mir jetzt nicht vorstellen. 300 kg --> Panzer das klappt mit sicherheit...

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