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Deutschland: Einführung des Mindestlohns bringt Geld in die Staatskasse

Eine Studie hat nun festgestellt, dass wenn ein Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro eingeführt würde, es ein jährliches Plus von sieben Milliarden Euro gäbe.

Das Arbeitseinkommen würde für fünf Millionen Arbeitnehmer steigen, wenn eine solche Lohnuntergrenze eingeführt würde.

Durch die Erhöhung des Arbeitseinkommens könnten die Arbeitnehmer 2,7 Milliarden Euro mehr Steuern und Sozialbeiträge zahlen.


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WebReporter: Fr3sh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Geld, Einführung, Mindestlohn, Staatskasse
Quelle: www.n24.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2011 13:21 Uhr von anderschd
 
+13 | -42
 
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29.04.2011 13:40 Uhr von elvis22
 
+35 | -3
 
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wird nur nicht kommen: die politik handelt schon lange nicht im sinne des volkes über dem bundestag könnte auch stehen den deutschen managern

ein mindestlohn würde wen überhaupt nur kurzfristig wenig entlassungen bringen

die firmen beschäftiegen sicher kein überzählieges personal was man einfach ohne folgen entlassen kann

und wen die leute mehr verdienen können sie mehr ausgeben die firmen verkaufen mehr können auch mehr bezahlen...

aber deutschland spart sich in vielen bereichen tot
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29.04.2011 13:42 Uhr von Anti.Religious
 
+44 | -0
 
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Zitat: "Das Arbeitseinkommen würde für fünf Millionen Arbeitnehmer steigen..."

Heißt , dass mind. fünf Millionen Menschen zu wenig Geld für ihre Arbeit bekommen. Fail!
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29.04.2011 13:48 Uhr von NilsGH
 
+20 | -0
 
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Zusätzlich zu den Zusatzeinnahmen führte dies aber auch noch dazu, dass es sicherlich weniger "Aufstocker" gäbe, die vom Amt Geld beziehen, weil sie unter einem gewissen Satz sind.

Also wäre ja ein doppelter Gewinn für die Volsverrät ... ääääh ... vertreter ...

Aber da wird ja meist zu kurz gedacht.

zu anderschd: Ich glaube kaum, dass es da zu großartigen Entlassungen kommen wird. gerade im Billiglohnsektor, das ja meist bei Dienstleistungen wie Gebäudereinigung liegt, wird es dann wohl zu Preiserhöhungen für die Dienstleistung kommen, aber noch NOCH weniger Personal kommen diese Firmen wohl auch nicht zurande. Sie arbeiten ja meist schon mit einer Rumpfmannschaft, um ihre Kosten so gering wie möglich zu halten.

Einzig Schwarzarbeit KÖNNTE etwas gefördert werden. Da ist dann aber wieder die Politik oder aber auch das entsprechende Amt gefragt, um verstärkt Kontrollen in diesen Sektoren durchzuführen.
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29.04.2011 13:49 Uhr von kulifumpen
 
+1 | -5
 
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naja als anreizfinanzierung für Unternehmen könnte man den mindestlohne halt staatlich finanzieren mit einer milliarde der möglichen mehreinnahmen o_O.

Naja wobei die deutschen zusätzlich profitieren würden: die chefs müssten sich überlegen, ob sie den deutschen oder sonstigen migranten einstellen in einigen bereichen. Somit würde deutschland für billigarbeiter deutlich unattraktiver werden. Aber klar, dem deutschen managern...das ist sehr gut und verdient ein +
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29.04.2011 14:21 Uhr von artefaktum
 
+13 | -1
 
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@anderschd: "Es könnte aber auch zu Entlassungen kommen. Das würde ja zusätzliche Kosten verursachen."

Deshalb wird die Arbeit die gemacht werden muss aber nicht weniger. Kein Unternehmer hat jemanden angestellt wenn er ihn nicht braucht, nur weil er so schön billig in der Stunde ist.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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29.04.2011 14:49 Uhr von Gorli
 
+4 | -0
 
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In Zeiten des Aufschwungs MUSS die Gelegenheit beim Schopfe gepackt werden. Bei der nächsten Rezession werden wieder alle Politiker die Ausrede der Wirtschaftsfähigkeit haben, aber JETZT NICHT. Also Mindestlohn für 10% der am schlechtesten bezahlten Jobs. Das sind fast 4 Millionen Steuerzahler weniger, die am Hungertuch nagen müssen und den Fiskus Geld zahlen können.
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29.04.2011 15:01 Uhr von anderschd
 
+3 | -3
 
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@arte: Erstmal heißt es ja KÖNNTE. Das sag ich, weil die Firmen es immer behaupten. Und auch denke ich, dass verschiedene Unternehmen durchaus Spielraum haben, was die Mitarbeiteanzahl angeht. Und den werden sie gnadenlos ausnutzen. Was tun sie denn immer, wenn es heißt Kosten einzusparen? Das ist nicht mein Wunsch, sondern Erfahrung.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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29.04.2011 15:16 Uhr von chixz
 
+10 | -0
 
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"Es könnte aber auch zu Entlassungen kommen. Das würde ja zusätzliche Kosten verursachen."

wieso sollte es? Die wirtschaft boomt, die Reichen werden reicher und die Armen ärmer ,die Preise steigen der Lohn aber nicht .
Der Malocher bekommt von diesem "Wirtschaftsboom" gaar nix mit . es wird keine normale Firma Leute entlassen , die Leihfirmen werden aber ihre Stundenlöhne erhöhen und dann Überlegen sich die Firmen Hoffentlich Leute fest einzustellen,
es werden mehr leute fest eingestellt und das geld was and die leihfirma gezahlt wurde geht direkt zum Arbeiter so werden aus 8,50€>>18,50€ und mehr ... naja wir werden sehen :D ahja meine Leihfirma zahlt 6,30€ pro stunde hat knapp 1000 arbeiter und es gibt 100000 leihfirmen und DE wenn nicht mehr ^^

edit:
ahja unser cheffe Fährt nen RS8 und ich kann mir nicht ma neue Reifen kaufen :D

[ nachträglich editiert von chixz ]
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29.04.2011 15:57 Uhr von LaGuNa329
 
+0 | -5
 
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und armut bei den Menschen Bravo!!!!
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29.04.2011 16:07 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -4
 
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@artefaktum: "Deshalb wird die Arbeit die gemacht werden muss aber nicht weniger. Kein Unternehmer hat jemanden angestellt wenn er ihn nicht braucht, nur weil er so schön billig in der Stunde ist."

Das stimmt zwar, aber dann wird halt eben einfach "outgesourcet" (sagt man das so?). Mindeslohn in Deutschland? Viel zun teuer. Dann gehen sie ins billige Ausland. Gleiche Arbeit für weniger Geld.

Dazu kommt noch, dass ein Unternehmen Gewinn machen will. Es reicht nicht immer auf dem gleichen Level zu bleiben. Es muss immer mehr werden. Das wird aber nichts, wenn man plötzlich mehr Geld bezahlen muss.
Gerade Aktiengesellschaften sind da enorm. Die Aktionäre wollen Gewinn sehen, ansonsten hätten sie ihr Geld auch auf die Bank bringen können.
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29.04.2011 16:23 Uhr von artefaktum
 
+8 | -2
 
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@KingPiKe: "Mindeslohn in Deutschland? Viel zn teuer. Dann gehen sie ins billige Ausland. Gleiche Arbeit für weniger Geld."

Die Jobs um die es hier geht sind in erster Linie bei den Dienstleistungen. Die kannst du nicht ins Ausland verlagern. Haare schneiden musst du hier, unsere Büros kannst du nicht in Vietnam putzen lassen und deutsche Objekte kannst du nicht in Kambodscha bewachen lassen. Zudem ziehen nicht ganze Unternehmen um, nur weil für einige wenige Arbeitnehmer plötzlich Mindestlöhne gelten. Und wenn du in Europa bleiben willst: Wir sind von Mindestlöhnen in den anderen Ländern umgeben.

"Dazu kommt noch, dass ein Unternehmen Gewinn machen will."

Schön. Aber nicht auf Kosten der Arbeitnehmer. Die müssen auch ihre Rechnungen bezahlen. Und auch nicht auf Kosten des Staates, der bei prekären Löhnen zuschießen muss.

"Es muss immer mehr werden. Das wird aber nichts, wenn man plötzlich mehr Geld bezahlen muss."

Ist das ein Naturgesetz? Sind Arbeitnehmer und der Staat nicht Teil unserer Gesellschaft. Ich tippe aber mal, du meinst das jetzt wohl eher ironisch!?

Lange Rede kurzer Sinn: Der allgemeine Mindestlohn wird kommen wie in anderen Ländern auch. Das sehen andere Länder so, und die meisten Deutschen auch. Die Mindestlohngegner machen sich immer mehr lächerlich.

Oder um es mal ganz kurz zu sagen: Du wirst mittlerweile nicht mehr genug Dummköpfe finden, die dir diesen Schwachsinn abnehmen.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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29.04.2011 19:40 Uhr von falco8
 
+1 | -3
 
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Mindestlohn lohnt nicht: Also ich persönlich bin gegen Mindestlohn.
Von der Theorie her ist das ganze ja eine schöne Sache, funktioniert aber leider nicht.
Denn dadurch steigen die Lohnkosten, dies führt zu Entlassungen. Die Schwarzarbeit steigt. Es entstehen zusätzliche Kosten für Kontrollen gegen Schwarzarbeit.
Jeder weiß dass wir eine freie Marktwirtschaft haben und aus der hat sich der Staat weitestgehend rauszuhalten.
Und was ist eigentlich mit den Gering-Qualifizierten? Die haben es noch schwerer einen Job zu bekommen. Warum sollen Arbeitgeben jemanden einstellen, der weit weniger produzieren kann, als das was er verdienen soll?
Es ist schon richtig dass Dienstleistungen nicht in Ausland verlegt werden können. Aber andere Sektoren schon und die werden nun einmal darunter leiden.
Fast alle Länder mit Mindestlohn kann man nicht mit Deutschland vergleichen.
Frankreich kann ,wenn auch nur ansatzweise, mit Deutschland verglichen werden.
Und was dort für Erfahrungen mit dem Mindestlohn gemacht werden, kann jeder googeln.
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29.04.2011 20:05 Uhr von falco8
 
+1 | -4
 
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Mindestlohn lohnt nicht: Also ich persönlich bin gegen Mindestlohn.
Von der Theorie her ist das ganze ja eine schöne Sache, funktioniert aber leider nicht.
Denn dadurch steigen die Lohnkosten, dies führt zu Entlassungen. Die Schwarzarbeit steigt. Es entstehen zusätzliche Kosten für Kontrollen gegen Schwarzarbeit.
Jeder weiß dass wir eine freie Marktwirtschaft haben und aus der hat sich der Staat weitestgehend rauszuhalten.
Und was ist eigentlich mit den Gering-Qualifizierten? Die haben es noch schwerer einen Job zu bekommen. Warum sollen Arbeitgeben jemanden einstellen, der weit weniger produzieren kann, als das was er verdienen soll?
Es ist schon richtig dass Dienstleistungen nicht in Ausland verlegt werden können. Aber andere Sektoren schon und die werden nun einmal darunter leiden.
Fast alle Länder mit Mindestlohn kann man nicht mit Deutschland vergleichen.
Frankreich kann ,wenn auch nur ansatzweise, mit Deutschland verglichen werden.
Und was dort für Erfahrungen mit dem Mindestlohn gemacht werden, kann jeder googeln.
Kurz: die Kosten übersteigen die Einnahmen.
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30.04.2011 00:58 Uhr von Mario1985
 
+0 | -1
 
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NilsGH: Im Bereich der Gebäudereinigung herrscht jetzt schon seit 10.03.2010 ein Mindeslohn
http://www.bmas.de/...

Btt
ganz einfache Kiste... Weniger qualifizierte Arbeiten werden dann von D ins billigere Ausland verlagert sofern das möglich ist.
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30.04.2011 04:06 Uhr von Twaini
 
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pfffffffft: 8,50€ ist doch lächerlich, sry aber das sind bei 160 Stunden im Monat gerade mal 1360€ Brutto, wie soll man den davon noch Leben? Vor allem man schaue mal was alles teurer geworden ist und an erster stelle Benzin damit man überhaupt zum Job kommt!

Und ein jeder weiss das alles andere auch teurer geworden ist, also ansatz von wegen Mindestlohn sollte bei mindestens 10€ liegen,das währen dann 1600€ Brutto und damit kann man gerade mal überleben!

Aber unsere Regierung macht eh nur Politik für die Wirtschaft und nicht für uns kleine Bürger.

Ich wer damit ganz schnell fertig hätte ich was zu sagen, von wegen beispielsweise Firmen die meinen wenn Mindestlohn produzieren sie im Ausland, na gar kein Problem sollen sie doch. Nur das produzierte soll ja auch vertrieben werden und wenn sie es in Deutschland verkaufen wollen zahlen sie das an Einfuhr Zoll drauf was dem Staat durch die Lappen gegangen ist.

Für den ein oder anderen mag das nun seltsam klingen, jedoch die regierung könnte .....wenn sie denn wollte!
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30.04.2011 07:17 Uhr von Sobel
 
+2 | -0
 
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Ich bin für einen Mindestlohn: Wiederum kann ich mir es jedoch nicht vorstellen, dass eine Einführung dessen keine Arbeitsplätze kostet. Wie viele kleine Unternehmen bauen nur auf einen niedrigen Lohn, könnten sogar ohne diesen gar nicht existieren? Solche Firmen gibt es jede menge, da genau das ohne Ende von vielen ARGEN gefördert wird.

Niedrige Löhne heißt in meinen Augen mehr Arbeitsplätze. Der Zug für einen Mindestlohn in Deutschland ist abgefahren, außer die Regierung gibt sich die Blöße und gesteht ihr komplettes Versagen in der Arbeitsmarktpolitik ein, was sie bestimmt nicht tun wird.
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30.04.2011 07:47 Uhr von hofn4rr
 
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in deutschlands: industrielandschaft gibt es jede menge eintönige montagearbeiten die je nach firma mehr oder weniger schlecht bezahlt werden, oftmals unter 8,50.

die folge von einem mindestlohn in besagter höhe wäre inetwa die selbe wie beim krabben säubern. die in der nordsee gefangenen krabben werden nach marokko verschifft, dort für centbeträge verarbeitet, und wieder zurück nach deutschland gebracht.

mit dem mindestlohn holt man solche jobs nicht wieder nach deutschland zurück, was eigentlich jedem klar sein sollte.

darüber hinaus würde(wird) der mindestlohn >legal< umgangen werden, bei jobs die nur hier erledigt werden können.

schlachtbetriebe heuern z. b. gelernte fleischer auf subunternehmerbasis irgendwo aus dem osten an und lassen sie hier für teilweise weniger wie 5 euro die stunde schufften.

selbiges wäre bei putzkolonnen der fall usw.

und da die tarifautonomie bei uns im grundgesetz verankert ist müssen friseusen auch weiterhin im osten mit 3,60 die stunde vorlieb nehmen.

eine politische mehrheit zum ändern des grundgesetzes ist derzeit nicht gegeben, und daher auch unrealistisch.

außer eine neue eu-richtlinie würde uns den mindestlohn branchenübergreifend bescheren =>

p. s.
der mindestlohn würde m. e. eine menge arbeitsplätze und damit auch steuereinnahmen kosten.

wo man sinnigerweise noch ansetzen könnte wäre eine etwas üppiger gestaltete aufstockung, so das sich die arbeit für die arbeitnehmer mehr lohnt.
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30.04.2011 08:59 Uhr von GoWithTheFlow
 
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Leider ist das die Realität! In KEINEM anderen europäischen Land gibt es Hartz IV! In KEINEM anderen europäischen Land gibt es 1 Euro - Zwangsarbeit! In KEINEM anderen europäischen Land gibt es "Aufstocker"" In KEINEM anderen europäischen Land gibt es 400 Euro - Jobs! In KEINEM anderen europäischen Land gibt es über 1 Million illegale ausländische SCHWARZARBEITER!!! In KEINEM anderen europäischen Land ist die Kinderarmut (2,5 Millionen!) so hoch wie in der BRD!!!
.
Deutschland hat als EINZIGES europäisches Land KEINEN flächendeckenden Mindestlohn!!! Die Politiker dieses Landes arbeiten NUR für die Wirtschaft und gegen die Bürger!
.
Deutschland ist Lohndumpingland Nummer 1 in Europa!!! Wirtschaft und Politik haben das 4. reichste Land der Welt zum China Europas gemacht!
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30.04.2011 10:53 Uhr von Mario1985
 
+0 | -1
 
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Twaini: Naja sag mir mal wer noch 160Stunden im Monat arbeitet???
ein Monat hat im Schnitt 4,3 Wochen x 40 Stunden/Woche
wären 172 Stunden / monat = ca. 1500Euro/Monat Brutto
= ca. 1000 Euro Netto bei Lohnsteuerklasse 1
damit kann man immer noch keine Sprünge machen, aber selbst mit Ausbildung beim Steuerberater hätte ich in meinem Ausbildungsbetrieb nicht mehr bekommen.
1000Euro netto ist nicht gerad viel wenn man mal 300 Euro Miete rechnet ca. 100Euro Strom / Internet etc. ca. 100Euro damit Auto auf dem Hof steht. Dann will man noch was zum essen haben ---> 200Euro Bleiben noch 300Euro um Benzin zu kaufen, sich privat abzusichern etc.

und mal ganz ehrlich sich über Benzinpreise aufregen gut und schön. Mit ein bisschen Weitsicht bemerkt man, dass Autofahren bald nicht mehr der normale Bürger zugestehen sollte, sondern der Wohlstandsschicht. Dadurch schonen wir die Umwelt *ironie off*
naja man kann um Kosten zu sparen, auch in die Nähe der Arbeitsstelle ziehen und muss nicht jeden Tag 20-30 km mit dem Auto zur Arbeit fahren(ca. 150Euro für Benzin und Verschleiß), davon rechnet man dann die Monatskarte wieder runter(ca. 50Euro) hat man 100euro Gespart...

Im Endeffekt bleiben dann noch 400Euro für gewisse Investitionen / Versicherungen / Freizeitbeschäftigungen

Klar das ist nicht die Welt, aber soll eine kleine ungelernte Kraft denn genausoviel verdienen wie jemand der Studiert hat??? Selbst nach meinem Studium werde nicht übermäßig viel verdienen, das hält sich auch in Grenzen.
Man kann auch über das Ziel hinausschießen..

Und deine Zahlen sind schon verdammt hoch angesetzt vergleicht man diese Werte mit Baulöhnen...
Mindestlohn Bau: für ungelernte Kräfte 10,90Euro.... diese Mitarbeiter sind aber auch vermutlich mit 55jahren körperlich so am Ende, dass sie dann nicht mehr arbeiten können. Und dann willst du, dass eine ungelernte Kraft, die nicht so "hart" körperlich arbeiten muss auch das gleiche bekommt?? Also 8,50Euro Mindestlohn + jährlicher Inflationsausgleich ist schon in Ordnung.
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30.04.2011 11:09 Uhr von Gorli
 
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@Mattias1979: "Eine Firma die läuft kann auf Aktionäre verzichten.
Einmal dick Kohle mit der Aktienausgabe reinbekommen, die Firma aufbauen, die Dividende auf 0 setzen und die Aktionäre jammern lassen. "


.... und die Klage wegen Aktienbetrugs löst sich schon von allein oder wie? Mit der Methode bist du als Aktienclient auf dem besten Weg dich hinter Gitter zu bringen.
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30.04.2011 11:32 Uhr von Norby1809
 
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Mindestlohn ? Mindestlohn ? HartzIV ? Ein Euro Jobs ? Aufstocker ? Alles Quack mit Soße. Wir brauchen ein bedinungsloses Grundeinkommen !

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