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Strahlentherapie bei Prostatakrebs: Nebenwirkungen nur zwei Jahre lang

Wer an Prostatakrebs leidet, dem kann Abhilfe durch eine Operation oder eine Strahlentherapie geschaffen werden. Beide Möglichkeiten bergen nachträglich Nebenwirkungen. Nach einer Prostata-OP kommt es häufig zu Blasen- und Harnröhren-Problemen.

Im Anschluss einer Strahlentherapie kommt es oft zu Enddarm-Problemen. In einer Studie wurde jetzt herausgefunden, dass die Nachwirkungen bei einer Strahlentherapie im Schnitt nach zwei Jahren nachlassen.

Auf dieses Ergebnis kamen die Studienleiter, nachdem sie 78 Männer nach der Therapie über den gesamten Zeitraum von zwei Jahren befragten. Symptome wie Brennen beim Stuhlgang, Stuhldrang und Schleimbeimengungen lassen demnach nach ungefähr zwei Jahren nach.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Therapie, Nebenwirkung, Prostatakrebs
Quelle: de.news.yahoo.com

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