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Microsoft steckt schwachen Verkauf von Computern weg

Da der Trend zu mobilen Geräten geht, verkauft das Unternehmen Microsoft mehr Office-Produkte als Betriebssysteme. Auch die Nachfrage nach der Xbox 360 und der Steuerung Kinect halten an.

Microsoft konnte ein Umsatzplus von 13 Prozent verbuchen. Der Gewinn stieg noch deutlicher auf gut 5,2 Milliarden an. Da nun mehr Smartphones und Tablet-PCs verkauft werden, schloss sich Microsoft mit dem Handyhersteller Nokia zusammen.

Die Geräte von Nokia werden bald mit dem Betriebssystem Windows Phone 7 betrieben. Die Aktie sank trotzdem, da Firmen weiter auf die Kombination PC mit Windows setzen.


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WebReporter: Fr3sh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Verkauf, PC, Computer, Windows, Bilanz
Quelle: www.faz.net

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