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Fußball: Bastian Schweinsteigers Ausraster offenbar ohne Konsequenzen (Update)

Am gestrigen Donnerstag rastete Bastian Schweinsteiger vom FC Bayern München bei einer Pressekonferenz aus. Neben einigen Drohungen beschimpfte er einen Journalisten als "Arschloch" und "Pisser" (ShortNews berichtete).

Wie jetzt herauskam, wird der Vorfall für Bastian Schweinsteiger offenbar keine weiteren Konsequenzen bei seinem Verein haben.

Bayerns Sportdirektor Christian Nerlinger äußerte sich zu dem Ausraster: "Wenn der FC Bayern Tabellenvierter ist, ist es normal, dass es Kritik gibt. Er wird die richtige Antwort auf dem Platz geben".


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Beleidigung, Bastian Schweinsteiger, Konsequenz, Ausraster
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.04.2011 08:04 Uhr von Subzero1967
 
+6 | -2
 
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Tolles Vorbild: Schweinsteiger läuft schon lange seiner Form hinterher.
Nur wenn Bayern Psychoterror mit seinen Spielern abzieht,(wir sind die besten , nach Bayern kommt lange nichts),und die Spieler dem Druck kaum noch stand halten ,passiert so etwas.
Man sollte Fehler auch mal an der richtigen stelle ansprechen.
Und vor allem seinen Spielern beibringen sich vernünftig zu Artikulieren.
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29.04.2011 08:47 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -2
 
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@McVit: Gewonnen :)

@Subzero
Auch einem "Vorbild" kann mal der Kragen platzen. Und die Reporter der Bild freuen sich doch über solche Ausraster und provozieren dahingehend.
Und diesen "Psychterror" den der FCB angeblich mit seinen Spielern abzieht dürfte wohl eher in den Köpfen der Fans herumschwirren als wirklich existent zu sein.

Die Fehler werden sicherlich angesprochen, kann mir kaum vorstellen dass die nach nem schlechten Spiel sagen, scheiss drauf wir sid die besten und sie haben auchs chon mehrfach diese Saison gesagt dass es nicht rund läuft
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29.04.2011 10:23 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -1
 
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Meine Mami hat immer gesagt: Die Wahrheit darf man sagen.

Psychoterror?
Also das Bayern-Bashing wird ja immer lächerlicher....
Glaubst ned auch, dass die Spieler selber gewinnen wollen? Dass die selber auch nächstes Jahr in der CL spielen wollen?
Dass sich die selber den Druck machen, gut zu spielen?

"Und vor allem seinen Spielern beibringen sich vernünftig zu Artikulieren. "

Da hast du recht: "Sie Pisser" und "Sie Arschloch" wären schon angebracht gewesen.
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29.04.2011 13:16 Uhr von Subzero1967
 
+1 | -0
 
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@Lustiger Peter: Wenn Schweinsteiger das anders sieht, ist das sein gutes Recht. Wir haben bei SPORT BILD kein Problem damit, kritisiert zu werden. Wer austeilt, muss auch einstecken können.

Ob seine Wortwahl („Pisser“, „Arschloch“) bei der Pressekonferenz für Führungsqualität und Vorbildfunktion spricht, sollen andere beurteilen.

Quelle Sportbild

Und das alles nur wegen chefchen Schweini.

Sorry das hier runter spielen wollen geht gar nicht.
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16.05.2011 16:43 Uhr von talkiewookie
 
+0 | -0
 
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der einzige pisser bei dieser geschichte ist der herr schweinsteiger selbst !

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