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Rettung für Saab: Russischer Investor Antonow darf einsteigen

Wirklich willkommen scheint der Russe nicht zu sein, bei Tausenden von Jobs scheint das aber egal: Der russische und recht umstrittene Investor Wladimir Antonow darf beim Autobauer Saab einsteigen.

Tatsächlich soll der Russe jüngsten Meldungen zufolge 29,9 Prozent der Saab-Anteile kaufen und 30 Millionen Euro bezahlen. Außerdem scheint geplant zu sein, dass Antonow parallel Gebäude und Produktionsanlagen von Saab übernimmt, welche der Autobauer "zurück" mieten wird.

Jedoch muss die EIB (europäische Investitionsbank) noch ihr "Okay" für das Investment des millionenschweren Russen, angeblich 300 Millionen US-Dollar, geben, bei welcher Saab aktuell Kredite über 217 Millionen Euro laufen hat.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Rettung, Investor, Saab, Wladimir Antonow
Quelle: www.auto-und-motors.de

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29.04.2011 06:29 Uhr von DP79
 
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Mmh, irgendwie will es bei Saab nicht ruhig werden wollen. Erst das Hickhack mit GM, Insolvenz, geplatzte Übernahme durch Koenigsegg, dann plötzlich Spyker, just offene Lieferrechnungen und Produktionsstillstand. Ich wünsche den Schweden alles gute, schöne Autos bauen sie schließlich...

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