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McLaren schlittert am Libyen-Skandal vorbei

Der britische Automobilhersteller McLaren erwog eine Zusammenarbeit mit Libyen. Zu diesem Zweck fanden bereits Gespräche mit Alex Waters, einem ehemaligen Formel 3-Fahrer und TV-Schauspieler statt.

Waters´ Vater war in Libyen als Architekt tätig und bekam dort Said Gaddafis Sympathie für den Rennsport mit. Said Gaddafi ist der Sohn des amtierenden Präsidenten Libyens und leitet die staatliche Tourismusbehörde.

Eine Kooperation von Libyen und McLaren hätte unter anderem den Schriftzug "Visit Libya" auf den Formel 1-Boliden zur Folge haben können. McLaren betont, dass es keine konkreten Verhandlungen mit Gaddafi gegeben habe, sondern nur Möglichkeiten erörtert worden sind. Zur Zusammenarbeit kam es nicht.


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WebReporter: Annaberry
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Skandal, Libyen, McLaren, Sponsor
Quelle: www.pkwradar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2011 21:02 Uhr von d1pe
 
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Libyen-Skandal? Plötzlich tun alle so, als ob sie nie Geschäfte mit dem Gaddafi Clan gemacht haben. Aber von selbst sind die auch nicht reich geworden und ihr Öl verkaufen die sicherlich nicht an ihre eigene Bevölkerung.
Außerdem hat der Schriftzug "Visit Libya" keinerlei negative Konnotationen.
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28.04.2011 21:19 Uhr von lopad
 
+1 | -0
 
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Einfach nur peinlich so ziemlich alle westlichen Länder und wahrscheinlich auch mehr als genug Konzerne haben/hatten irgendwie mit Libyen und somit dem Gaddafi Clan zu tun.

Solange niemand etwas sagt nutzt jeder gerne die menschenverachtenden Regime um sich die Taschen zu füllen. Bricht da dann aber aufeinmal die Hölle los wills aufeinmal keiner gewesen sein.

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