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McLaren schlittert am Libyen-Skandal vorbei

Der britische Automobilhersteller McLaren erwog eine Zusammenarbeit mit Libyen. Zu diesem Zweck fanden bereits Gespräche mit Alex Waters, einem ehemaligen Formel 3-Fahrer und TV-Schauspieler statt.

Waters´ Vater war in Libyen als Architekt tätig und bekam dort Said Gaddafis Sympathie für den Rennsport mit. Said Gaddafi ist der Sohn des amtierenden Präsidenten Libyens und leitet die staatliche Tourismusbehörde.

Eine Kooperation von Libyen und McLaren hätte unter anderem den Schriftzug "Visit Libya" auf den Formel 1-Boliden zur Folge haben können. McLaren betont, dass es keine konkreten Verhandlungen mit Gaddafi gegeben habe, sondern nur Möglichkeiten erörtert worden sind. Zur Zusammenarbeit kam es nicht.


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WebReporter: Annaberry
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Skandal, Libyen, McLaren, Sponsor
Quelle: www.pkwradar.de

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