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Ryanair bekommt Bikini-Werbeverbot, weil zu viele kalte Ziele angeflogen werden

Die britische Werbeaufsicht Advertising Standards Authority (ASA) hat der Billigflugline Ryanair verboten, mit einem Mädchen in Bikini und dem dazugehörigen Spruch "Book the Sun now!" zu werben.

Die Begründung für dieses Verbot lautet nicht, dass das Mädchen zu leicht bekleidet sei. Vielmehr führe die Werbung die Kunden in die Irre, denn Ryanair steuere eher kühle Ziele im Zeitraum zwischen Februar und März an.

Ryanair selber verteidigte sich, dass die Werbung nur aussagen solle, dass es an den Flugzielen durchschnittlich mehr Sonnenstunden gäbe als in Großbritannien.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verbot, Werbung, Bikini, Ryanair, Werbeaufsicht
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2011 17:14 Uhr von shadow#
 
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"weil zu viele kalte Zielen angeflogen werden": Zielen sollte man auch auf der Tastatur gut, sonst kommt so ein Unsinn raus...
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28.04.2011 17:26 Uhr von kingoftf
 
+0 | -0
 
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Selbst hier: auf Teneriffa ist kein Verlass mehr auf das Wetter, 16 Grad und Regen, da hilft auch das Poster von Ryanair nix

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