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Missbrauchsopfer protestieren gegen Seligsprechung von Papst Johannes Paul II.

Papst Johannes Paul II. wird demnächst im Vatikan seliggesprochen, was Organisationen von Missbrauchsopfern aufs heftigste kritisieren.

Sie argumentieren, Johannes Paul II. hätte den sexuellen Missbrauch innerhalb der Katholischen Kirche immer toleriert und geschwiegen: "Anstatt einen toten Papst seligzusprechen, sollte die Kirche den Opfern helfen", so Norbert Denef, Vorsitzender des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt.

Nicht nur deutsche Missbrauchsopfer protestieren gegen die Seligsprechung, auch in Amerika kritisiert man die Entscheidung des Vatikans.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Protest, Organisation, Papst Johannes Paul II., Seligsprechung, Missbrauchsopfer
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2011 16:38 Uhr von moegojo
 
+4 | -1
 
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die sollten aufpassen nicht auch selig gesprochen zu werden ;D
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29.04.2011 02:05 Uhr von berndole
 
+3 | -2