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Künstler sollen im Internet über eine Gebühr direkt entlohnt werden

Für Kunst und Kultur legt der Chaos Computer Club ein neues Vergütungsmodell vor. Es müssten jedoch Änderungen im Urheberrecht vorgenommen werden.

Die Idee ist, dass der Künstler für sein Modell eine gerechte Entlohnung bekommt und die Öffentlichkeit soll den Zugang zu den Werken ohne Rechtekontrolle haben.

Der Nutzer kann bei der sogenannten "Kulturwertmark" entscheiden, welchem Künstler er bezahlen möchte. Über einen Netzanschluss müsse er eine monatliche Beitragszahlung tätigen, die dann in die digitale Währung umgewandelt werden kann.


WebReporter: Fr3sh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Künstler, Gebühr, Urheberrecht, Kulturflatrate, Kulturwertmark
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2011 17:09 Uhr von shadow#
 
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Also Flattr? Nur verpflichtend und gegen freie Lizenz.
Und wer den ersten Porno einstellt hat ausgesorgt...
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29.04.2011 08:47 Uhr von Hawkeye1976
 
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So ein Quatsch: Dann werde die Künstler bezahlt und die Urheber gehen leer aus oder wie?

Wieviele Leute kennen wohl Texter und Komponisten der Musik, die sie hören?
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10.05.2011 09:51 Uhr von Jlaebbischer
 
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hawkeye: Das wiederrum können die Künstler ja dann mit ihren Songschreibern ausmachen, so wie es eigendlich jetzt auch schon teilweise sein dürfte.

Dieses Sytem hätte auf jeden Fall den grossen Vorteil, dass der Wasserkopf GEMA entfallen könnte. Somit käme das Geld das erste mal wirkolich dort an, wo es hingehört: Bei denen, die die Werke erschaffen haben.

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