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Kein Ende der Gefahren des PlayStation-Network-Angriffs in Sicht

Die PSN-Hacker könnten noch jahrelang mit den Daten des Diebstahls ihr Unwesen treiben. Zwar stehen die Banken für illegale Abbuchungen gerade, andere Daten sind aber weiterhin eine Gefahr.

Viele Nutzer sorgen sich daher um ihre persönlichen Daten. Kreditkarten-Informationen könnten missbraucht werden und Kriminelle einfach mit den geklauten Daten im Internet einkaufen.

Eine zusätzliche Vereinfachung für die Hacker entstünde, wenn sie auch den dreistelligen Sicherheitscode von Kreditkarten herausbekommen hätten. Dies ist bei dem Datenklau bei Sony nicht auszuschließen. Der offiziellen PlayStation-Blog schreibt, dass es derzeit aber wohl keine Anzeichen dafür gäbe.


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WebReporter: Fr3sh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Wirtschaft, Bank, Ende, Diebstahl, Datenklau, PlayStation Network
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2011 15:27 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -0
 
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Laut Sony: wurde der dreistellige Sicherheitscode gar nicht gespeichert, d.h. sofern man Sony das glauben mag besteht zumindestens in diesem Fall keine Gefahr. Die Adresse, Geburtsdatum und Kreditkartennummer reichen leider für vieles auch schon aus.
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28.04.2011 15:31 Uhr von shadow#
 
+0 | -10
 
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28.04.2011 16:44 Uhr von andi_25
 
+6 | -2
 
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Der Witz an der Sache: Ich gestern Morgen gleich bei Amex angerufen ich möchte meine Karte Sperren lassen und hätte gerne eine Neue.

Sie : Warum
Ich : Wegen dem Datendiebstahl von PSN
Sie : Wir haben ein Offizielles schreiben das keine KK Daten gestohlen wurden, das wäre nicht nötig.
Ich : Kann sein muß nicht das weiß keiner Bitte Sperren.

Die Mailadresse die für das PSN zuständig war habe ich auch schon gelöscht soll hinmailen wer will.

Bleibt noch Adresse und Geburtsdatum, aber als mehr als unnötigen Spam per Post stelle ich mich da erst mal nicht ein.
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28.04.2011 19:57 Uhr von sv3nni
 
+3 | -0
 
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die kreditkartennummer war eh verschluesselt: Sony: Credit Card Data Was Encrypted, No Evidence To Suggest It Was Stolen

[ nachträglich editiert von sv3nni ]
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28.04.2011 20:00 Uhr von andi_25
 
+3 | -0
 
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@sv3nni: Das sagen Sie, wer weiß es ?
Und für jede Verschlüsselung gibt es auch eine Entschlüsselung, und bei der Menge dürfte es sich Lohnen zeit rein-zustecken.
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29.04.2011 00:15 Uhr von Holst3n
 
+0 | -1
 
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Das hat sich gelohnt fuer die Hacker, die machen den Reibach mit 75 Millionen email-Adressen. Kreditkarteninformationen und wenn sie ganz fies sind, koennte noch Erpressung hinzukommen: Zahle 3000EUR auf dieses Nummernkonto oder wir loeschen deinen PSN-Account! lol
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03.05.2011 00:25 Uhr von NoPri
 
+0 | -0
 
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Giro-Konto: kann man anhand der Kreditkartennummer und den persönlichen Angaben, eigentlich irgendwie an Knt.Nr. / BLZ des Girokontos gelangen?
Wenn ja, dann kann man ganz bequem online einkaufen gehen.
Quelle: Meine Mutter !!!
In ihrem Namen wurden Gegenstände im Wert von ca. 1000€ gekauft. Lieferadresse konnt frei gewählt werden. Girokontodaten sowie Name, Geburtsdatum und Wohnsitz reichten aus. Zusteller an der Adresse abfangen und gut ist gewesen.

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