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Olympia 2012: Komitee verkauft Hotelzimmer mit 300 Prozent Aufschlag weiter

Für die Olympischen Spiele 2012 in London hat die Hotelkette Premier Inn dem Organisationskomitee viele Zimmer zu günstigen Preisen reserviert.

Die Zimmer sollten an Offizielle, Organisatoren und Gäste, die sich die Tickets ansonsten nicht leisten könnten, vergeben werden. Doch das Komitee hat die Zimmer offenbar einfach an die Reiseveranstalter Thomas Cook und CoSport weiterverkauft.

Nun werden die Zimmer zu Wucherpreisen mit bis zu 300 Prozent Aufschlag weiter verkauft.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Preis, Hotelzimmer, Komitee, Aufschlag, Olympische Sommerspiele 2012
Quelle: www.welt.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2011 14:39 Uhr von KamalaKurt
 
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Ich denke, dass die Hotelkette einfach einen verkehrten Vertrag abgeschlossen hat. Wenn Cock und der andere Schlamperverein nun so hohe Preise verlangt, ist das legitim, denn die haben den Braten gerochen und sahnen jetzt ab.

Wirtschaftlich gesehen geht das in Ordnung. Von der sportlich fairen Seite gehören Cock und Genossen zugeschissen.
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28.04.2011 15:13 Uhr von 19ceejay90
 
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So eine schweinerei!

Das ist echt nicht die feine Art. Ich hasse sowas!
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28.04.2011 15:54 Uhr von JesusSchmidt
 
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seit wann darf man einfach so gemietete: hotelzimmer weitervermieten? normalerweise dürfte es schon aus gründen der haftung gar nicht einfach so gehn. wenn die deppen halt verträge machen, die sowas erlauben, sind sie selbst schuld.

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