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Firmen suchen auch vermehrt Auszubildende aus Osteuropa

Durch die Gesetzesänderung beginnend zum 1. Mai diesen Jahres können Arbeitskräfte aus den östlichen EU-Staaten bei uns leichter in den Arbeitsmarkt kommen. Erweitert wird nun die Diskussion, dass auch vermehrt Nachwuchskräfte aus diesen Ländern rekrutiert werden können.

Laut Aussagen sei es der Fachkräftemangel, der die Arbeitgeber zwingt, sich in anderen Ländern qualifizierte Mitarbeiter zu suchen. Bei Auszubildenden wären gebildete junge Menschen, die eventuell noch Sprachkurse belegen, erste Wahl für den deutschen Arbeitsmarkt.

Oftmals wird das Bildungssystem sowie mangelnde Qualifikationen hier zum Problem. Vorteile sieht man in Branchen die jährlich kaum Auszubildende finden, wie etwa das Bäckerhandwerk oder Dachdecker.


WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Beruf, Arbeitsmarkt, Osteuropa, Auszubildende
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2011 17:05 Uhr von PerryComo
 
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ist es schon wieder, das Wort "Fachkräftemangel". Leute, es gibt KEINEN Fachkräftemangel. Ausländische Arbeitskräfte und Azubis werden nur geholt, um hierzulande die Löhne und Gehälter zu drücken. Ich selbst habe drei (angeblich gefragte) technische und naturwissenschaftliche Fächer studiert (Chemie, Mathematik und Physik), zwei 1A-Abschlüsse gemacht und krieg´ nix...gar nix....trotz ´Fachkräftemangel´. Selbst Praktika bekommt man kaum noch, wenn man schon sagt, man will auch für ein Praktikum bezahlt werden. Meinen ehemaligen Studienkollegen ergeht es ganz genauso. Die potentiellen Arbeitgeber melden sich nicht mal auf Bewerbungen (und ich habe meine Bewerbungen jedesmal von Profis prüfen lassen, daran liegt es also nicht). Und dauernd wird in den Medien vom Fachkräftemangel gelabert. Ich kann den Mist nicht mehr hören. Genauso die Sache mit der angeblich sinkenden Arbeitslosigkeit. Komisch, auch in meinem Bekanntenkreis gibt es immer mehr Arbeitslose statt weniger.

Wir benötigen keine ausländischen Arbeitskräfte oder Azubis. Stellt doch einfach Deutsche ein. Aber nee...das geht ja nicht, die sind schließlich viel zu teuer.

[ nachträglich editiert von PerryComo ]
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28.04.2011 19:01 Uhr von realsatire
 
+2 | -0
 
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Bevor man sich neue Auszubildende importiert, erstmal um die kümmern, die hier geboren sind oder lange hier leben.
http://www.shortnews.de/...
Bei geschönten 3 Millionen und realen ca 10 Millionen Arbeitslosen würde kein normaler Mensch an Arbeitskräfteimport denken, außer die *** da oben.

Grenzen zu, sage ich nur, Thema EU nicht nur in dem Punkt schleunigst beenden.

Langsam bekomme ich das Gefühl das Volk des Landes soll ausgetauscht werden, vielleicht war die Aussage von Roth nach Tunesien zu reisen eher als Aufforderung zum Auswandern gedacht. Spätestens wenn ein grüner Bundeskanzler den Rest Deutschlands abwickelt wird einem wohl nichts anderes übrig bleiben.

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