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Apple plant Softwareupdate, um die "Datenschutzaffaire" zu beenden

Nachdem bekannt geworden ist, dass Apple Bewegungsprofile ihrer iPhone und iPad-Benutzer speichert (ShortNews berichtete mehrfach), kündigte der Technologiekonzern Apple am Mittwoch ein Softwareupdate für beide Geräte an.

Apple gibt aber in der Stellungnahme an, dass nicht die Bewegungsprofile gespeichert werden, sondern lediglich eine Liste mit WLAN-Spots und Funkmasten. So soll das Gerät zu jeder Zeit wissen, wo es ist, ohne dabei GPS in Anspruch nehmen zu müssen.

Fehlerhaft sei jedoch die Dauer, in der die Daten erhalten bleiben. Ein Raum von sieben Tagen würde genügen, aber die Daten werden momentan mehr als ein Jahr alt. Das Update verkürzt also die Dauer der Speicherung und ermöglicht das Ausschalten der Trackingfunktion.


WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Apple, Software
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2011 06:36 Uhr von Hoch2Datum
 
+4 | -1
 
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Ich besitze weder ein iPhone noch ein iPad, aber das mit dem Tracking ist mir schon seehr lange bekannt, weiß nicht woher und ob das eher ein Gerücht als eine Tatsache war, ABER es war bekannt. In der Quelle steht auch das Apple schon im Sommer zu genau dieser Funktion vor dem US-Kongress Rechenschaft ablegen musste.

Die ganze Sache beweist nur mal wieder wie Nachrichten-Faul die breite Masse ist und das Konzerne nur handeln wenn sie müssen!
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28.04.2011 09:33 Uhr von dynAdZ
 
+1 | -0
 
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Geplante Änderungen: 1) Geodaten auf ein Minimum reduzieren.
2) Cache wird jedesmal geleert, wenn der Ortungsdienst deaktiviert wird.
3) Cache wird nicht mehr von iTunes mitgesichert.
Meine persönliche Meinung als iPhone-Nutzer ist: Es freut mich, dass Apple kein richtiges Bewegungsprofil erstellt. Aber auch die Aufzeichnung von GSM-Zellen und Hotspots in der Nähe kann manchmal ungefähr klar machen, in welcher Gegend sich ein Gerät aufgehalten hat. Von daher ist es mir recht, wenn jetzt mit 4.3.3 schnell entgegengewirkt wird.

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