27.04.11 17:17 Uhr
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Daten-GAU bei Sony: Schaden soll mehr als 24 Milliarden Dollar betragen

Ein Online-Spielemagazin, das zum Daten-GAU bei Sony einen Liveticker eingerichtet hat, berichtet jetzt, dass der entstandene Schaden auf 24 Milliarden Dollar geschätzt wird.

Zur Berechnung dieser Schätzung wurden die Kosten herangezogen, die 2010 durch gestohlene Datensätze verursacht wurden. Sie lagen bei 318 Dollar pro Datensatz.

Außerdem beschäftigt sich der Liveticker mit dem großen Interesse der Medien an den gestohlenen Daten.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Dollar, Daten, Schaden, Sony, GAU
Quelle: de.ign.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2011 17:17 Uhr von Session9
 
+12 | -10
 
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Die Summe von 24 Milliarden Dollar könnte meiner Ansicht nach durchaus hinkommen - ganz zu schweigen von dem Image-Schaden für Sony, der noch deutlich höher liegen dürfte.

Den Liveticker findet ihr unter dem Quellenlink.
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27.04.2011 17:49 Uhr von artefaktum
 
+55 | -0
 
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Wow! 24 Milliarden(!): Da will ich jetzt kein verantwortlicher Systemadministrator sein ...
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27.04.2011 18:11 Uhr von TheRoadrunner
 
+16 | -5
 
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$318 pro Datensatz? Hört sich ja etwas viel an.
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27.04.2011 18:32 Uhr von MacGT
 
+18 | -7
 
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Ah so Etwas an den Haaren herbeigezogen, diese Summe...
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27.04.2011 18:50 Uhr von Slaydom
 
+3 | -5
 
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@roadrunner: 318Dollar kommt hin. Wenn du möglichkeit hast geld zu ziehen, machst du ja nicht nur das mit 10dollars...Es geht ja auch um die Kreditkarten geschichte.
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27.04.2011 18:54 Uhr von MC_Kay
 
+11 | -2
 
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Mal kurz rechnen 24.000.000.000 $ / 318 $/Datensatz macht rund 75,5 Mio Datensätze..... Respect
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27.04.2011 19:10 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -1
 
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@ slaydom: Dazu müsste aber jede dieser 75 Mio. Kreditkarten missbraucht werden, was wiederum unwahrscheinlich ist.
Wenn Missbrauch anderweitig nicht zu verhindern ist, dann eben alle diese Karten sperren. Das kostet zwar auch Millionen, aber eben nicht Milliarden.
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27.04.2011 19:24 Uhr von Unrockstar
 
+8 | -1
 
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und: es müssten 75 Mio. Kreditkarten Daten hinterlegt haben.
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27.04.2011 19:35 Uhr von Copykill*
 
+4 | -3
 
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Neulich bei Noob & Nerd: (Ich sehe schon die Drogendealer schulen um !)

Demnächst am Noob & Nerd Junkie Treff.
"Ey alter ich brauch was"

- "Klar kannst haben, Datensätze nicht getsreckt und zieht voll rein. Wenn du 3 Stück nimmst, dann kostet es nur 900€"

"Aber die letzten waren doch umsonst ...?!"

-"Das war nur zum testen, jetzt kauf oder verpiss dich du Schei.. Datenjunkie"
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27.04.2011 20:02 Uhr von sv3nni
 
+6 | -7
 
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schwachsinnszahl: wenn jemand mit ner geklauten kreditkarte einkauft muss er das zeug ja irgendwo hinliefern lassen - also fliegt er gleich auf.

und was sollten die hausnummern etc schon wert sein ? das telefonbuch steht online zur verfügung, da stehn auch name + addresse drin. die CD kann ausserdem jeder kaufen.

auch weiss keiner wieviele überhaupt die richtigen daten angeben.
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27.04.2011 20:19 Uhr von maretz
 
+3 | -1
 
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@sv3nni: Ähm - zum ersten fangen wir mal simpel an: Adresshandel is nun wirklich nix seltenes... Selbst für gültige Email-Adressen bekommst du schon einiges an kohle - grad wenn es 75 Mio. bestätigte Adressen sind!

Und jetzt zu den Kreditkarten-Daten: Du meinst die sind Wertlos???? Dann poste doch deine Kartennummer u. die Prüfziffer mal eben hier... Du wirst dich wundern wie schwer du dein Geld wiedersiehst... Klar - in DEUTSCHLAND is es etwas schwer... Was passiert denn wenn du irgendwo in Afrika die Daten verwendest und dir da mal eben für 2000 USD irgendwas kaufst? Meinst du da kräht ein Hahn nach der Lieferadresse? Und selbst in D ist es z.B. für download-Content (Musik, Filme,...) kein Problem diese Daten zu nutzen. Und glaub mir - die IP hilft dir da wenig, da gibt es spezielle Anonymisierungsdienste für...

Also - glaub nicht das die Daten wertlos sind - selbst die 300 USD sind schon gering geschätzt... Denn wenn du deine Kreditkartendaten da hinterlegt hast - dann musst du die jetzt aus Vorsicht sperren. Und natürlich hinterlegst du die neuen Daten dann gleich wieder beim PSN, oder? Oder würdest du ggf. dann doch die Spiele wenn im Laden kaufen (und es dir dann doch nochmal überlegen weil es stressiger ist da hinzulaufen, das Spiel zu kaufen usw... -> spontankäufe fallen also weg, ebenso wie Addons,...).
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27.04.2011 20:39 Uhr von jo-82
 
+14 | -3
 
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Das hat: Sony nun davon, unschludige Leute in den Ruin und fast in den Knast zu bringen!!!!
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27.04.2011 20:54 Uhr von c3rlsts
 
+6 | -2
 
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"318$" => lächerlich Für einen vollen Datensatz (mit allen Anschriften, Personaldaten, inkl. Arbeitsplatz und Kaufverhalten) zahlt man heutzutage bei größeren Firmen etwas um die 10€ pro Datensatz. Hier sind noch Passwort und Kreditkarten-Infos dabei, was den Preis auf 15-20€ auf dem Schwarzmarkt bringen dürfte - aber selbst dort könnte mit eben jenen beiden Daten kaum einer etwas anfangen.
Von daher ist diese Schätzung voll fürn Popo ;)
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27.04.2011 21:13 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -2
 
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hihi: hoffentlich geht sony daran elendigst pleite :) drecksladen
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27.04.2011 21:34 Uhr von Raubkopierer1911
 
+4 | -2
 
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Owned! Das ist Sony sowas von selber schuld! Sie mussten ja unbedingt demonstrieren wie mächtig sie sind, in dem sie den Hacker der ihre "ach so sichere Konsole" geknackt hat vor gericht gebracht haben & ihm sein equipment nahmen! Jetzt haben die Hacker demonstriert wie mächtig sie sind

PS: Ich bin gottseidank kein Sony Kunde & werde es auch NIE!

[ nachträglich editiert von Raubkopierer1911 ]
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27.04.2011 21:52 Uhr von Baran
 
+2 | -0
 
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Tja ich: will jetzt schadensersatz sony hat meine daten nicht gesichert hat.
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27.04.2011 22:08 Uhr von hartz2011
 
+1 | -0
 
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diese: 010101010101010101 Syntax wird unsere Untergang sein.
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27.04.2011 23:07 Uhr von derNameIstProgramm
 
+4 | -0
 
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@c3rlsts: "Hier sind noch Passwort und Kreditkarten-Infos dabei, was den Preis auf 15-20€ auf dem Schwarzmarkt bringen dürfte"

Das Problem ist, dass wir hier nicht von dem Verkauf der Daten reden, sondern die andere Seite betrachten. Wir blicken auf den Schaden, der mit diesen Daten angerichtet wird / werden kann, und dieser ist natürlich sehr viel größer als der Wert der Daten (sonst würde sich wohl kein Schwarzmarkt dafür halten)...
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27.04.2011 23:15 Uhr von soulmate5
 
+3 | -0
 
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nun ja: Sony ist ja gewarnt worden das so oder etwas ähnliches passieren wird. Natürlich versucht Sony den Schaden nun für den Fall das jemand geschnappt wird so hoch zu pushen das sich der Prozess mal wieder richtig lohnt. Die Zahlen entbehren auf jeden Fall jeglicher Realität. Wer schon einmal Daten (legal) gekauft hat weiß das sie selbst dann nicht so teuer wären wie von Sony veranschlagt. Auch sollte Sony sich langsam lieber mal Gedanken ums Image machen. Das leidet derzeit nämlich gewaltig und nicht allein wegen dem Daten Klau. Ich kaufe auf jeden Fall nichts mehr von denen.
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28.04.2011 01:46 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -3
 
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LOL. Also 318USD? Die spielen doch eh alle Non-Ladder im Reallife...also gehts ab 5 Mücken los, oder sogar geschenkt, wenn wem langweilig ist. GELD GELD GELD. GELD is sol GEIL. Ich würde natürlich meine gesamte Verwandtschaft und alle "Freunde" bei Farcebook verkaufen, nur um an das f***ing GELD zu kommen. Denn nur derjenige, der KNETE hat, der hats zu was gebracht, LAN!
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28.04.2011 01:58 Uhr von dashandwerk
 
+0 | -0
 
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über 1 Woche Zeit: Was mir ein wenig Sauer aufstößt ist.
Das Sony am 20 den Online Dienst vom Netz genommen hat.
Die Daten am 17. 18 . oder 19. gestohlen wurden.
Aber Sony erst am 27. mit der Info kommt das Kreditkartendaten gestohlen wurden.
Wäre es nicht besser gewesen die Leute direkt per Mail anzuschreiben das sie ihre Karte sperren lassen?

Ich kann diese Japanische Politik der, wir warten erst mal ab bevor wir was zugeben, nun mal gar nicht ab.
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28.04.2011 10:29 Uhr von Maglion
 
+0 | -1
 
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Blödsinn und Wichtigmacherei ! Wenn jemand soetwas veröffentlicht und so viele Denkfehler macht, dann handelt es sich wohl um echte diletantische Dummköpfe.

Wie schon gesagt wurde:
1. Es wurden zwar ca. 75 Mio. Datensätze gestolen, aber nicht jeder user hat auch Kreditkartendaten hiterlegt.
2. Nicht bei jedem Datensatz, der gestolen wird, gelingt auch der Missbrauch.
3. Der Schaden müsste in relativ kurzer Zeit angerichtet werden, da sowohl die Verbraucher, als auch die Onlineshops, bei denen überwiegend mit den Kreditkartendaten eingeauft wird, vorgewarnt sind.
4. Es gibt bei vielen Shops schon diverse Sicherheitssysteme, die einen Missbrauch verhindern, womit nicht so viele unsichere Shops übrig bleiben, bei denen man unauffällig 24 milliarden umsetzen könnte.
5. Jemand der einen Schaden in Milliardenhöhe anrichten möchte, ist viel leichter zu erwischen, wie Kleinbetrüger, die mit einer handvoll Kreditkartendaten auf Einkaufstour gehen.
6. Die 318 Dollar Schaden, beziehen sich nicht auf die Anzahl der gestolenen Daten, sondern auf die Fälle, bei denen ein Betrug erfolgreich war. Eine Hochrechnung des wahrscheinlichen Sony-Schadens, wäre also nur möglich, wenn man die Relation zwischen der Anzahl der gestolenen Daten und den davon tatsächlich realisierten Missbräuchen wüsste, aber diese Zahl kennt niemand.

Außerdem ist noch gar nicht sicher, ob Kreditkartendaten gestolen wurden.

Rechenbeispiel:
Wenn ich mal davon ausgehe, dass nur bei jedem 10. PS3-Account, von denen viele User ja oft mehrere haben, Kreditkartendaten hinterlegt sind und davon nur jeder 10. Datensatz in bare Münze umwandeln lässt, dann wären wir nurnoch bei einem Schaden von nur 240 Mio.

Mal eine andere Frage:
Wenn ich jetzt Angst hätte, dass meine Kreditkartendaten missbraucht werden, könnte ich doch meine Karten alle sperren und durch Neue ersetzen lassen und die Kosten müsste Sony bezahlen - Stichwort Schadensersatz, oder?!

[ nachträglich editiert von Maglion ]

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