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Ungarn: Rechtsextreme überfallen erneut Roma-Dorf

Ungarische Rechtsextreme lassen nicht locker und haben sich erneut formiert, um in dem Roma-Dorf Gyöngyöspata erneut gegen die Minderheit vorzugehen.

Die Extremisten fuhren "als Verstärkung" in das Örtchen und warfen Steine auf die Roma und provozierten Schlägereien.

Unter den Radikalen befand sich die rechtsradikale Gruppe Véderö, aber auch Mitglieder der rechtsgerichteten Gruppe Betyársereg ("Betyaren-Armee"). Ungarns Ex-Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány erklärte, es gebe in Ungarn "kein Roma-Problem, sondern ein Nazi-Problem".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ungarn, Dorf, Roma, Rechtsextreme
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2011 17:17 Uhr von CoffeMaker
 
+16 | -5
 
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@Suisse klar, wenn die bei dir auf deinem Land wohnen dürfen und du ihnen das Geld gibst ist das ok.
Nicht jeder in diesem Land will zum Sklaven der Menschlichkeit werden nur weil einige Nationalitäten es nicht gebacken bekommen sich in ihrem Land zu intigrieren.
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27.04.2011 19:56 Uhr von Faceried
 
+1 | -3
 
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Und sowas ist in der EU.
Geil.
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27.04.2011 23:54 Uhr von -darkwing-
 
+3 | -0
 
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Suisse: ist gerade der beste Troll auf Shortnews :-)

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