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Nach U-Bahn-Attacke verlangen Experten ein nächtliches Verkaufsverbot von Alkohol

Nachdem am vergangenen Samstag ein 18-jähriger stark alkoholisierter Mann einen anderen Mann in einer Berliner U-Bahn bewusstlos geschlagen hat, fordern Experten ein nächtliches Verkaufsverbot von Alkohol. Der Täter war bisher polizeilich nicht in Erscheinung getreten.

Mitarbeiter der Deutschen Hauptstelle gegen Suchtgefahren (DHS) begründen ihre Forderung damit, dass besonders Jugendliche ihren Alkohol nachts an Tankstellen und Spätkaufläden einkaufen. Das haben Studien bisher belegt.

Die Drogen-Expertin Gaby Bartsch erklärte außerdem, dass es polizeilich erwiesen ist, dass die Kriminalität sich im unmittelbaren Umfeld von nächtlichen Alkoholkaufsmöglichkeiten ballt.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Alkohol, Verbot, Attacke, U-Bahn, Alkoholverbot
Quelle: nachrichten.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2011 08:56 Uhr von MagerLukas
 
+9 | -5
 
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Nur weil manche wegen Alkohol austicken Nicht jeder der Alkohol trinkt ist so drauf Ox
Alle in einen Topf werfen, wie immer Ox

[ nachträglich editiert von MagerLukas ]
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27.04.2011 09:02 Uhr von HansGünter
 
+6 | -0
 
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dann wird der Alkohol also abends gekauft oder mann geht in ne Kneipe.

Es gehört kein Alkoholverbot her, es muss härtere Strafen für Gewalttaten geben!
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27.04.2011 09:51 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -0
 
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Was machen wir denn mit den Schlaegern die stocknuechtern sind und einfach so einem eine reinhauen wollen oder ueberfallen...bzw mit denen, die auf Drogen sind?
Drogen verbieten? Mist, hamma schon, bringt nur nix, der unkontrollierte Konsum von Betaeubungsmitteln aufgrund von strikten Restriktionen geht weiter. Und die nuechternen? Hmm das faellt in ne andere Kategorie bei den Delikten und schon fallen sie aus der Statistik, was Ubahnschlaegereien angeht...

Am Besten sollten wir einfach die Tageszeiten Abends und Nachts verbieten. Zu dieser Zeit finden doch die meisten dieser Uebergriffe statt...

Mannmann, wenn ich immer sowas von ´Experten´ lese...wo kann man sich bewerben...Experte werden kann anscheinend jeder...
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27.04.2011 17:53 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -1
 
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Dieses geforderte Alkohohverbot bewirkt genau soviel, als wenn man einem Ochsen ins Horn pfetzt.

Da solche Leute sich anderweitig Alkohol zu einem sehr günstigeren Preis kaufen und zu diesen Zeiten schon abgefüllt sind.

Wie dumm sind denn die DHS - Leute? Wird hier eine Quelle geschlossen, freut sich ein anderer, dass sie nun bei ihm kaufen.

So hart wie es klingt, brutale Strafen sind wesentlich wirkungsvoller, als alle andere von verstörten Psychologen entworfenen Theorien.

Kommt mir keiner, vonwegen überfüllte Gefängnisse!! In einen Gefängnisraum von 20 qm passen 10 Leute. Man muss nur Kühlschrank Polstersessel Fernseher und andere Artikel, die sich ein in Freiheit schuldloser Bürger nicht leisten kann, ausräumen.

Ein kleiner Tisch und 3 3stöckigen Betten wäre genug. Der 10. muss als Strafe im Stehen schlafen.
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27.04.2011 18:45 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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"Am Besten sollten wir einfach die Tageszeiten Abends und Nachts verbieten. Zu dieser Zeit finden doch die meisten dieser Uebergriffe statt..."

Nu übertreib nich hier ^^ Ich hätte ne bessere Lösung: Ohne U-Bahn gibts auch keine U-Bahnschlägereien :) ergo U-Bahn verbieten XD

"So hart wie es klingt, brutale Strafen sind wesentlich wirkungsvoller, als alle andere von verstörten Psychologen entworfenen Theorien."

Die Psychologen bekommen das nicht mal mit wie die Kriminellen hinter ihrem Rücken sie auslachen.
Strafen müssen nicht nur erzieherisch sein sondern abschrecken.

Aber bei den zugekifften Politikern die wir hier haben wird es eh nichts, die sehen lieber zu wie Leute drangsaliert und umgebracht werden als das sie die Eier in der Hose haben hart gegen solche Elemente vorzugehen auch auf die Gefahr das andere das politisch gegen sie verwenden könnten.

Politiker sind heute nichts anderes als Bullenreiter, nur festhalten, nichts anderes tun als sich mal nach links und rechts zu beugen um möglichst lange im Sattel zu bleiben.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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