26.04.11 17:10 Uhr
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Studie: 20 Prozent der Deutschen haben ein Alkoholproblem

Es ist die gesellschaftlich wahrscheinlich am meisten akzeptierte Droge und viele Menschen gehen tagtäglich ganz normal damit um: Alkohol. Für 20 Prozent der deutschen Bevölkerung stellt sie allerdings ein ernstes Problem dar.

Laut der "Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen", welche am heutigen Dienstag das "Jahrbuch der Sucht 2011" vorgestellt hat, gehe die Gesamtzahl des konsumierten Alkohols zwar zurück, jedoch nur marginal.

Etwa 73.000 Todesfälle lassen sich jährlich auf "alkoholbezogene Gesundheitsstörungen" zurück führen.


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WebReporter: franzi-skaner
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Prozent, Alkoholproblem, Volksdroge
Quelle: www.bild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2011 17:15 Uhr von Jolly.Roger
 
+14 | -6
 
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Also ich hab kein Problem mit Alkohol.


Nur ohne....



Ja, ich weiß, der war uuuuuuralt.... ;-)
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26.04.2011 17:34 Uhr von daniel1xxx
 
+6 | -8
 
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Ich trinke: kein Alkohol.
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26.04.2011 17:43 Uhr von Noseman
 
+13 | -2
 
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20% haben ein Alkproblem: Grund: die anderen 80% trinken ihnen alles weg.
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26.04.2011 17:52 Uhr von -canibal-
 
+3 | -4
 
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...jeder 5te Deutsche hat ein Alkoholproblem? Klingt im ersten Moment etwas übertrieben und wenig glaubhaft. Die entscheidende Frage ist nur, wo endet der Alkohol*ge*brauch und wo beginnt der Alkohol*miss*brauch..?? Bei welcher Menge und welcher Regelmässig- bzw Häufigkeit...
Bei täglich einem Bierchen am Abend inne Kneipe mit Kollegen oder vorm TV oder im Garten beim Grillen..?? Hat man(n) ein Alkoholproblem, wenn man(n) abends nach der Arbeit ein Bierchen aufmacht...oder zwei??...und das täglich? (nach der Arbeit)...
keine Ahnung.
Aber ich denke, so rein aus dem Gefühl heraus hat der/die ein Alkoholproblem, wenn das trinken ausser Kontrolle gerät und der/die nicht mehr in der Lage ist von sich aus damit aufzuhören, erst dann spricht man von einem "Sucht" oder "Abhängigkeits"-Problem. Und ob das jeder fünfte Deutsche wirklich hat?? Glaub ich nicht, wäre wirklich seltsam sowas.

Also ich halte diese "Studie" für etwas überzogen, aber damit will ich die Gefährlichkeit von Alkohol und die Brisanz dieses Themas nicht herabspielen.
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26.04.2011 17:54 Uhr von Leodavin
 
+4 | -4
 
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Wundert mich das es nur 20 % sind: bei den Zuständen in Deutschland wundert es ,das es nur 20 % sind,eigentlich kann man es nur noch besoffen ertragen.
Oder sind die 20 % die Wählerschaft der Grünen?Gemeinsam mit Kiffern und Kinderliebhabern,kommt man dann leicht auf 28 % ..............
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26.04.2011 17:59 Uhr von moegojo
 
+3 | -8
 
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ich hab auch alkoholproblem: schmeckt mir nicht und wenn ich nen paar bier trinke bekomm ich magenschmerzen und ich muss es wieder loswerden. nicht falsch verstehen, ist klar wenn ich nen bier exxe dass es sich im magen aufschäumt und man als ungeübter eh kotzen muss, es sind richtige magenschmerzen und brechreiz ohne betrunken zu sein... nach nem kamillentee gehts dann wieder xD

der alkoholrausch gefällt mir auch nicht sonderlich...aber so gehts wahrscheinlich den meisten cannabis konsumenten...
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26.04.2011 18:22 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -2
 
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@-canibal-: Ja, man geht von einem "Alkoholproblem" bzw. einer Sucht aus, wenn der Konsum regelmäßig stattfindet.

Was dabei allerdings außer acht gelassen wird, ist ob das nun aus reiner Gewohnheit oder eben aus Sucht geschieht bzw. da wird kein Unterschied gemacht und unterstellt, dass die Gewohnheit bereits Sucht ist.
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26.04.2011 20:33 Uhr von Twaini
 
+1 | -1
 
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pffffffffft: na wen wundert das schon,anders kann man den ganzen scheiss hier im Land doch gar nimmer ertragen
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26.04.2011 20:50 Uhr von mysteryM
 
+2 | -0
 
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na ja Alkohol: soll ja dumm und gleichgültig machen. Aber das ist mir egal, versteh ich eh nicht.......
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27.04.2011 09:25 Uhr von Nebelfrost
 
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die news ist stumpfsinn. die wollen den leuten ernsthaft weismachen, dass 16 millionen menschen in deutschland alkoholiker sind? das wäre jeder fünfte. und da man kinder ja nicht mitrechnen kann, wäre das sogar jeder vierte erwachsene. das ist eine völlig übertriebene und unrealistische zahl, die jegicher basis entbehrt.

aber wenn man heutzutage bereits jeden als alkoholiker zählt, der regelmäßig jeden abend ein bier trinkt (was ja laut gesundheitsaposteln auf die woche gerechnet schon zu viel ist), dann ist es kein wunder, dass man auf solche schwachsinnigen zahlen kommt. da ich zu denen gehöre, die regelmäßig ihr feierabendbierchen trinken, fühle ich mich angesprochen. und ich fühle mich nicht nur angesprochen, sondern auch in meiner ehre verletzt, da ich durch diese studie als alkoholiker oder mensch mit alkoholproblem gelte. theoretisch könnte ich also gegen die macher dieser studie jetzt anzeige wegen verleumnung und beleidigung erstatten.
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27.04.2011 09:41 Uhr von bin-nicht-da
 
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och göttchen wir können nichts dafür der böse bierus ist an allem schuld :D

[ nachträglich editiert von bin-nicht-da ]
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27.04.2011 10:41 Uhr von -canibal-
 
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@Nebelfrost: [...]...da ich zu denen gehöre, die regelmäßig ihr feierabendbierchen trinken, fühle ich mich angesprochen...[...]
-
[...]...da ich durch diese studie als alkoholiker oder mensch mit alkoholproblem gelte...[...]

durch diese "Studie" vielleicht schon,, aber es kommt drauf an, ob es wirklich nur bei dem EINEN Bierchen bleibt...

und die entscheidende Frage dabei ist: Kannst du mal locker ein - zwei - drei Abende, oder eine Woche wirklich auf das EINE Bierchen verzichten...einfach so...

wenn ja...okay...!

wenn nein...geh mal auf die Seite der AA´s und liess dir in Ruhe die Fragen nach deinem persönlichen Verhältnis zum Alkohol durch....
http://www.anonyme-alkoholiker.de/...

...und entscheide selbst, wo du dich befindest...

...und nicht schummeln und weder runterspielen und verharmlosen, denn das tun ALLE, die ein Problem mit dem Alk haben...

woher ich das weiss..??

:)
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27.04.2011 11:42 Uhr von Nebelfrost
 
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@canibal: klar kann ich auch ohne das bierchen auskommen. ich muss nicht jeden abend ein bier trinken. manchmal hab ich auch gar keinen appetit auf bier und dann kanns immer mal passieren, dass es zwischendurch tage gibt, wo das abendliche bierchen ausfällt oder dann wenn ich keins mehr im hause habe und keine lust habe extra deswegen einkaufen zu fahren. es ist auch schon passiert, wo ich einfach vergessen habe, abends eins zu trinken. aber von insgesamt 30 tagen im monat, trinke ich an etwa 20 bis 25 tagen abends ein bier. und es ist dann auch wirklich nur eins.

aber natürlich ist es verständlich, dass es z.b. im sommer bei einem grillabend nicht bei nur einem bier bleibt. zu einem grillabend trinke ich dann vllt 4 bis 5 bier, was ja auch verständlich ist. und im sommer grillen wir etwa 2 mal pro monat. im sommer komme ich daher auf etwa 30 bis 35 biere pro monat, also etwa 10 mehr.

natürlich trinkt man auch sporadisch und unregelmäßig mal ein glas wein oder einen schnaps, z.b. zu einem richtig guten essen an feier- oder sonntagen oder wenn es generell was zu feiern gibt. das würde dann noch als zusätzlicher alkoholkonsum dazu kommen. aber dennoch ist das alles ein völlig normales maß und immer noch weit von alkoholismus oder ähnlichem entfernt. was bei alkohol auch eine sehr große rolle spielt, ist die einstellung, die man dazu hat und aus welchem grund man alkoholische getränke trinkt.
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27.04.2011 13:02 Uhr von -canibal-
 
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@Nebelfrost: […]…eine sehr große rolle spielt, ist die einstellung… aus welchem grund man alkoholische getränke trinkt…[…]

….stimmt!
für das Vorhandensein einer Alkoholabhängigkeit ist grundsätzlich das WARUM ausschlaggebend.
Warum trinkt angeblich jeder 5te Deutsche zuviel? Stressabbau? Entspannung nach einem arbeitsreichen Tag? Probleme verdrängen? Einsamkeit überspülen? Wichtige Veränderungen, die man lieber verschleiern will? Gefühle von Angst, Schuld und Scham, die unangenehm sind und man nicht fühlen will …und und und… keine Ahnung

Ein paar Bierchen beim Grillen oder bei Feten hat nun wahrlich nix mit Sucht zu tun…
Aber wenn du dich anlässlich einer Fete mehr auf den Alk als auf das zusammen Feiern mit deinen Freunden freust….hm…

Aber ich will dir nix unterstellen. Ich stelle nur eine Frage. Einen Standortbestimmung muss jeder selber machen.

Nur…wenn ich die dummen Alki-Sprüche von den Mitschreibern vor mir so lese, hab ich das Gefühl, dass das mit den 20% halt doch irgendwie stimmt.

Mit der der Verharmlosung und Bagatellisierung der eigenen Trinkgewohnheiten fängt die Suchtkarriere in der Regel an…

Und da ich selber schon die Bekanntschaft mit Sucht und Abhängigkeit gemacht habe, weis ich, dass ALLE Suchtkandidaten verharmlosen und flotte Trinksprüche zum besten geben, aber sie vermeiden und verschleiern ihre wahre Situation… >ALLE<

:)
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27.04.2011 13:19 Uhr von TheCatstein
 
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nun vielleicht liegt es aber auch an den mangelnden zukunftsperspektiven, schon einmal von dieser warte aus betrachtet?
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27.04.2011 14:32 Uhr von -canibal-
 
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"mangelnde Zukunftsperspektiven" langweilige, eintönige Jobs, Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung....sind bestimmt ein guter Nährboden, müssen aber nicht zwingenderweise in einer (Alkohol)Abhängigkeit enden. Persönliche Veranlagung, Prägung, soziales Umfeld und Herkunft sind ebenfalls einflussreiche Faktoren.

Aber warum wird jemand, der eine sogenannte intakte Kindheit mit netter Mami und Papi, gute Schule und Freunde hatte, dann suchtabhängig und ein anderer, der aus zerrütteten, kaputten Verhältnissen kommt - nicht..!? Die Antwort weis bis heute niemand so genau.

Ich denke, man bringt das als Veranlagung mit. Wie und warum auch immer. Genauso wie man Homosexualität als Veranlagung mitbringt.

Sucht und Abhängigkeit hat immer etwas mit Vermeidung und Verdrängung, und rein gar nichts mit Spass und Gaudi zu tun.

Ich habe noch nie davon gehört, dass jemand abhängig "gemacht" wurde, es ist immer die eigene persönliche Veranlagung.
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27.04.2011 15:40 Uhr von Nebelfrost
 
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@canibal: bei mir ist es das grillen an sich, was mich fasziniert. das essen von fleisch, welches über offenem feuer gegrillt wurde und welches ich vorher selbst mariniert habe, der geruch nach brennendem holz und das essen in freier natur. das ist für mich der inbegriff von echtem lebensgefühl. das ganze macht aber alleine auch nicht ganz so viel spaß. daher ist es auch zu empfehlen, dass wir mindestens 3 leute zum grillen sind. das bier ist lediglich beiwerk. dennoch ist bier zu grillen aber pflicht und ohne bier würde beim grillen irgendwas fehlen, denn zu solch einem rustikalen akt, gehört auch ein rustikales getränk wie bier oder met. da kann man keine limo oder saft trinken. das passt einfach nicht und wäre sowas wie ein störfaktor im gesamtflair ;-)

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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27.04.2011 16:57 Uhr von KingPR
 
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Naja kann sein^^: Aber was will man bei der ganzen Scheiße auch sonst machen? :D
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28.04.2011 13:27 Uhr von mcWIWI
 
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seit wann: sind es nur 20%?
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04.05.2011 18:09 Uhr von StrammerBursche
 
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moegojo: Wenn du bereits nach ein Paar(= zwei) Bier, Magenschmerzen bekommst, solltest du dich vl. untersuchen lassen(Gastritis?)
Dein Tabak und Drogenkonsum, wirkt sich nicht nur auf die Lunge und Hirn aus, wenn sie zweifelsohne auch das meiste abkriegen.

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