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Belgien: Brand wütet in Naturschutzgebiet - Gefahr für Deutschland

Das Naturschutzgebiet "Hohes Venn" in Belgien steht seit Stunden in Flammen. Zahlreiche Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Auch aus Deutschland mussten rund 140 Einsatzkräfte bei dem Großbrand helfen.

Der Einsatzleiter, Claudy Marchal, sagte, dass die Flammen zwar bereits unter Kontrolle seien, aber die Gefahr noch nicht gebannt ist. Die Gefahr besteht, dass sich die Flammen bis in den Aachener Raum ausbreiten könnten. Das Feuer verbrannte 1.000 Hektar Fläche und richtete verheerende Schäden an.

Eine Entwarnung vor neuen Ausbrüchen von Waldbränden ist nicht in Sicht. Durch die extreme Trockenheit und das sommerliche Wetter erhöht sich die Waldbrandgefahr noch mehr. Der schwere Brand im "Hohes Venn" ist der schwerste Brand in Belgien seit 60 Jahren.


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WebReporter: Kossi.D
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Gefahr, Brand, Belgien, Naturschutzgebiet
Quelle: www.rtl.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2011 15:08 Uhr von lina-i
 
+3 | -3
 
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Fehlerhafte Berichterstattung: Beim Hohen Venn handelt es sich um ein Hochmoor, welches vornehmlich durch Gräser, Kräuter und Büsche bewachsen ist. Bei dem Feuer handelt es sich daher nicht um einen Waldbrand, sondern um einen Gras- und Torfbrand.
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26.04.2011 17:50 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Und da liegt auch schon das grösste Problem.

Der Torf kann unterirdisch weiterbrennen, auch wenn oben alles gelöscht ist.

Irgendwo gibt es eine Gegend, die komplett unbewohnbar ist, weil seit JAHRZEHNTEN die unterirdischen Torflagerstätten brennen.

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