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Die Asche des Vulkans Eyjafjallajökull war für Flugzeuge wirklich gefährlich

Laut einer Studie der Universitäten von Island und Kopenhagen war die Sperrung des Luftraums über Europa nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull im vergangenen Jahr der richtige Schritt.

Die Wissenschaftler untersuchten die Partikel der Asche des Vulkans und kamen zu dem Schluss: Die Aschepartikel waren "hart genug, um ein Pilotenfenster undurchsichtig werden zu lassen."

Die Partikel der Asche waren so hart, dass selbst nach zweiwöchigem Rühren im Wasser die scharfen Kanten nicht abstumpften. Da sie sich in einem Laborversuch bei 1.150 Grad verflüssigte, wäre die Asche auch den Triebwerken durch Schmelzen gefährlich geworden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Flugzeug, Untersuchung, Vulkan, Asche, Eyjafjallajökull
Quelle: wissen.de.msn.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2011 09:35 Uhr von RaumSpray
 
+54 | -1
 
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richtig so: ich finde es richtig, dass es ein Flugverbot gegeben hat.
Wäre nur ein Flugzeug wegen der Asche abgesützt, wäre das Geschrei auch wieder groß gewesen.
Lieber den Flug verschieben, als tot.
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26.04.2011 10:05 Uhr von KingPiKe
 
+22 | -2
 
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Was ist eigentlich mit dme Vulkan? Spruckt er immernoch Asche?
Hat er sich wieder beruhigt?
Was geht da gerade ab?

Irgendwie gabs von einem Tag auf den anderen keine Meldungen mehr darüber. Typisch halt für die MEdien. Irgendwann war das Thema wohl ausgelutscht...


Aber auch ich finde es gut, dass der Flugverkehr eingesellt wurde.
Lieber zu vorsichtig als zu nachlässig.
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26.04.2011 12:24 Uhr von gruen
 
+13 | -2
 
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Der Name: des Vulkans sieht aus, als hätte ein Affe auf einer Tastatur rumgekloppt

kruasgdlsdancöanölkm
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26.04.2011 13:25 Uhr von Hugh
 
+9 | -0
 
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Unglaubliches Zeug & @ KingPiKe: Ich habe einen Bekannten in Island, der mir letztes Jahr ein Kilo Vulkanasche zugeschickt hat.
Ein unglaubliches Zeug. Wenn man die Dose aufmacht "dampft" es schon, sprich, der sehr, sehr feine Staub wird von dem leisesten WIndstoß aufgewirbelt.
Das Zeug selber fühlt sich extrem rau und trocken an und scheint aus sehr spitzen Kristallen zu bestehen.
Ich habe keinen Zweifel daran, dass kleinste Mengen wirklich eine Gefahr für schnell fliegende Flugzeuge darstellen.

@ KingPiKe:

Dann hast Du das leider verpasst. Es wurde letztes Jahr groß darüber berichtet, dass der Vulkan seine Aktivität eingestellt hat. Ich weiß das besonders genau, da ich mich zeitweise in den USA aufgehalten habe und immer bangen musste, überhaupt zurück zu kommen.
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26.04.2011 14:11 Uhr von pitufin
 
+2 | -0
 
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@ king pike: der Vulkan ist ins Rentenalter gekommen und hatte keine Lust mehr zu arbeiten, ähnlich wie viele Menschen.
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26.04.2011 19:45 Uhr von uhrknall
 
+3 | -0
 
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Den Namen "Eyjafjallajökull" kann ich mir nicht merken :D
Hätte ich den Namen ohne Zusammenhang gelesen, hätte ich gedacht, es wäre ein Kandidat von DSDS gewesen...

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