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Italien bombardiert nun doch Libyen

Nachdem Italien am 14. Februar von der NATO aufgefordert wurde, sich an den Luftangriffen gegen Libyen zu beteiligen und dieser Wunsch zunächst zurückgewiesen wurde, gab der italienische Veretidigungsminister Ignazio La Russa nun doch seine Zusage für Bombardements.

Zuvor war Italien nur an Aufklärungsflügen in seiner früheren Kolonie beteiligt. Letzte Woche entsandte Italien bereits Militärberater zur Ausbildung des Militärs der libyschen Rebellen.

Der Ziel des Einsatzes soll es sein, spezielle militärische Ziele von Gaddafis Regierung zu zerstören und so zum Schutz der Zivilbevölkerung beizutragen.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Militär, Libyen, Silvio Berlusconi, Luftangriff
Quelle: www.tagesschau.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2011 06:55 Uhr von KingPR
 
+1 | -7
 
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Das Ende der libyschen Regierung ist schon absehbar, die Kämpfe werden aber vermutlich noch sehr lange dauern, da die NATO ja nicht bereit ist, Bodentruppen zu entsenden und mit ihren Luftangriffen auch nur langsam Fortschritte erzielt. Aber nun scheint die NATO immer mehr zusammenzurücken um Gaddafi zu stürzen.
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26.04.2011 07:21 Uhr von ElChefo
 
+4 | -0
 
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Autorenkommentar: "da die NATO ja nicht bereit ist, Bodentruppen zu entsenden"

Ist ja nun auch nicht so, das die UNO das nicht in der Resolution, eingebracht durch die arabische Liga, explizit ausgeschlossen hätte, oder?
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26.04.2011 08:19 Uhr von GoWithTheFlow
 
+5 | -1
 
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Ich glaub ja: eher, dass Berlusconi die Absicht hat, alle Häfen zu zerstören, damit er keine Flüchtlinge mehr aufnehmen muss.
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26.04.2011 09:59 Uhr von Perisecor
 
+5 | -3
 
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Jaja. Und im letzten Drittel wechselt Italien wie üblich die Fronten, nachdem es all seine Verbündeten in wirre Abenteuer hineingerissen und selbst nichts erreicht hat.
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26.04.2011 10:31 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@CHSonnberger: Nein.
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26.04.2011 12:58 Uhr von jens3001
 
+1 | -1
 
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Ich sehe: das sich die Geschichte wiederholt.

Wie so häufig hat man in der Vergangenheit Rebellen in diktatorischen Regimen unterstützt, ausgebildet und ausgerüstet.
Und Jahrzehnte später stellt sich heraus das genau diese ehemaligen Rebellen auf einmal "die Bösen" sind.

Wie ist es denn in Afghanistan gelaufen? Im Irak?
War doch genau das Selbe!

Dabei ist es nicht so, das ich für Gadafi bin. Aber die NATO sollte sich darauf beschränken den Luftraum zu überwachen und Waffenimporte für beide Parteien zu blocken, um ansatzweise eine Chancengleichheit zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen zu gewährleisten.
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26.04.2011 16:13 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@CHSonnberger: Willst du den Blödsinn nun so lange wiederkaufen, bis jemand darauf eingeht?

Du hast von Politik und Militär so viel Ahnung wie Gaddafi von Teilchenphysik. Da würde es mehr bringen, wenn ich dem Baum vor meinem Haus die weltweite Lage erkläre.
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26.04.2011 16:19 Uhr von KingPR
 
+1 | -0
 
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jens: Chancengleichheit? Mit Artillerie gegen Panzerfäuste, mit Panzern gegen Infantristen, mit Flugzeugen gegen Boden-Luft-Raketen? Ohne internationale Unterstützung hätten die Rebellen nicht die geringste Chance.
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28.04.2011 23:12 Uhr von horatio
 
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