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Marode Straßen: Schlaglöcher werden kaum geflickt

Trotz des hohen Bedarfs an Straßensanierungen gaben die deutschen Städte in den letzten Jahren kaum Geld zur Sanierung der kaputten Straßen aus. Schlaglöcher werden kaum noch repariert. Im letzten Jahr wurde so wenig Geld dafür ausgegeben, wie seit 20 Jahren nicht mehr.

Franz Voigt, Vizepräsident des Deutschen Asphaltverbandes, verrät jetzt, dass kaum Asphalt verkauft wurde. Sowohl der Verband, als auch der ADAC nennt die deutsche Straßenverhältnisse "besorgniserregend".

Die kaputten Straßen sind oft die Ursache für Staus und verlängerte Fahrzeiten und sind somit sogar schuld an Schäden für die Wirtschaft. In Zukunft wird sogar befürchtet, dass die Kommunen noch weniger Geld für die Straßensanierung zur Verfügung stellen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Straße, Sanierung, Ausgabe, Schlagloch, Asphalt
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2011 19:10 Uhr von Rupur
 
+5 | -2
 
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Hmm: Was mir in letzter Zeit in unserem Kreis immer häufiger auffällt, dass Schlaglöcher mit Pflastersteinen ausgelegt werden? Wie kommt denn sowas?
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25.04.2011 19:15 Uhr von AnotherHater
 
+4 | -2
 
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Sonst findet man bei Google jeden Scheiß!.. Welches Amt ist für die Ausbesserung der Schlaglöcher zuständig?
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25.04.2011 19:34 Uhr von HansiHansenHans
 
+8 | -0
 
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wofür sanieren und steuergelder aufwenden? - sind die stoß dämpfer kaputt zahlt der steuerzahler
- ist ein unfall passiert zahlt die Versicherung bzw. der Steuerzahler

dann braucht man auch keine steuern zahlen weil man eh zahlt. obwohl der bundestag braucht paar neue mont blanc kugelschreiber swarovski special edition. ich zieh mein kommentar zurück...
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25.04.2011 20:32 Uhr von Ottokar VI
 
+8 | -0
 
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Wieso neues Auto kaufen? Bei diesen Balkanpisten sind Autos gefragt, die das wegstecken. Alter Benz mit ordentlichem Querschnitt auf der massiven Stahlfelge. Alles andere fährt man sich doch schon auf dem Weg vom Händler nach Hause kaputt. Lohnt nicht.
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25.04.2011 20:33 Uhr von Bastelpeter
 
+7 | -0
 
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Strassenzustand: Lasst mal, in Deutschland geht es ja noch, da gibt es sogar Winterdienst. Hier in Irland bezahlen wir einen Haufen Road-Tax, aber gemacht wird nichts an den Strassen, die sehr an DDR- Strassen erinnern. Wenn hier mal Winter ankommt, so wie in diesem Winter, dann wird nicht geraeumt oder gestreut, wenn man Glueck hat, kommt ein Schild ran "Danger Ice". Dafuer zahlen wir also jede Menge Steuern hier in Irland, und wie von Geisterhand geht es immer mehr in die Pleite. Es wird ja gemunkelt, dass von der Minderheit, die irisch ist, etwa 80 - 90 Prozent ein Alkoholproblem haben. Das koennte sogar stimmen. Wenn die also wirklich die ganzen Gelder in die Pubs stecken und die Tourismusbranche nicht mehr genug auswirft, dann muss hier eine echte Prohibition her, damit hier wieder Firmen anfangen zu arbeiten und vor allem die Mittel dazu bekommen...

Achja, fast vergessen: immer schoen gruen waehlen und den Franzosen den Strahlenstrom abkaufen. Hauptsache man fuehlt sich unschuldig. Oder eben alles auf die Misswirtschaft mit dem Euro schieben, die ja jeder vorhergesehen hat.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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25.04.2011 21:59 Uhr von Junginho
 
+2 | -0
 
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@AnotherHater: Kommt auf die Straßenklasse an, wer zuständig ist.

Schlaglöcher werden von den Meisterein bzw. Bauhöfen ausgebessert.
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25.04.2011 23:43 Uhr von Kappii
 
+2 | -1
 
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@steffi78: Dein Beitrag ist ein gutes Beispiel für das von ephemunch erwähnte Stammtischgesülze

"dem otto normalverbraucher hat es ausser schweinig hohen preisen (weil 1 zu 1 umrechnung)"
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26.04.2011 00:56 Uhr von Soulfire
 
+2 | -0
 
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passendes Auto für die Straßen von heute: http://upload.wikimedia.org/...
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26.04.2011 04:06 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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"" so wenig Geld dafür ausgegeben, wie seit: 20 Jahren nicht mehr.""

das kann dann ja wohl blos an den ganzen aufschwüngen liegen die da dazwischen gekommen sind =>

@bertl
>> Das Geld ist weg <<
es hat nur ein anderer, weg ist es nicht =>


aber von dem abgesehen sind für dieses jahr die schlaglöcher das kleinste problem was auf uns noch zukommt.

neben einer möglichen affengrippe und versorgungsengpässen, trifft uns dieses jahr sicherlich noch eine teuerungswelle die sich gewaschen hat.

aus deinem link geht hervor das spanien der nächste (letzte) sei dem der rettungsschirm aufgespannt wird.
was m. e. gut möglich erscheint (auch wenns bei kopp steht).

m. grandt meint dazu auch:
"" Ich tippe auf Spaniens Crash in den nächsten zehn Monaten. Dann wird alles sehr schnell gehen. Denn fällt Spanien, fällt der Euro und auch die EU, so wie wir sie kennen. ""

die fällt dann zwar noch nicht aber man wird langsam erkennen wofür der "euro" geschaffen wurde, wo man doch zuvor genau wusste das einer nach dem anderen in die schuldenfalle gerät.

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