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Großbritannien: Teenager versuchten Auto zu klauen, in dem Männer vom SAS waren

Eine Gruppe Teenager versuchte, ein Auto aufzubrechen und wurde dabei von den Mitgliedern des Special Air Service überrascht.

Das SAS-Team war bei einem Anti-Terror-Training, als die Männer die "Möchtegern"-Diebe bemerkten, die sich jedes Auto, das in der Nähe des Übungsplatzes stand, vornahmen.

Die Soldaten hofften bis zuletzt, dass die Gruppe von dannen ziehen würde, ohne die Übung zu stören, dem war aber nicht so. Nachdem die SAS-Männer den Teenagern mit ihrer Ausrüstung mächtig Angst eingejagt hatten, mussten sie die Übung unterbrechen, weil ihre Tarnung aufgeflogen war.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Soldat, Dieb, Teenager, SAS
Quelle: www.thesun.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2011 15:32 Uhr von Engel1982
 
+11 | -3
 
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@ irving: Was den nun? Großbritannien: Teenager versuchten Auto zu klauen, in dem Männer vom SAS waren oder Das SAS-Team war bei einem Anti-Terror-Training, als die Männer die "Möchtegern"-Diebe bemerkten.

Deine Überschrift sagt was anderes aus als die News die du geschrieben hast.
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25.04.2011 15:41 Uhr von moegojo
 
+4 | -8
 
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ist doch richtig was er geschrieben hat...
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25.04.2011 17:37 Uhr von syndikatM
 
+7 | -8
 
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voll die hu***söhne: "hofften bis zu letzt, dass die diebe von dannen ziehen würden".

denen war ihre scheiß übung wichtiger als diebe zu stellen, die dabei waren autos der bürger aufzubrechen.
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26.04.2011 01:19 Uhr von ElChefo
 
+8 | -4
 
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syndikatM: Dir ist aber schon klar, das das nicht so einfach ist mit dem Einsatz von Streitkräften im Inland?

Wenn diese "Hu***söhne" auch noch während einer Übung in voller Montur durch die Gegend rennen, dürfen die nicht mal eben so ihre Übung wegen ein paar Kleinkrimineller "live" werden lassen.

...aber gut gebrüllt, Löwe.

Und wenn du dann noch die Quelle liest, wird dir das Licht aufgegangen sein, das sie nicht irgendwelche Autos aufgebrochen haben - sondern den Van, in dem das Team saß und seine Überwachungsübung absolvierte. Das nennt sich einfach mal strunzdummes Pech.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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26.04.2011 05:22 Uhr von feelexamd
 
+3 | -3
 
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ElChefo: Und was genau hat das mit dem EINSATZ von Streitkräften im Inland zu tun? Es geht hier nicht darum, dass sie offiziell zur Verbrechensbekämpfung eingesetzt werden, sondern dass sie, wie jeder andere Bürger auch, Verbrechen zu melden haben. Das müsste selbst die Queen tun.

Wenn bei uns einem Soldaten, in Uniform oder nicht, nachgewiesen wird, dass er die Diebe hätte stellen oder zumindest die Polizei rufen können, bekommt er Probleme.

Weniger Überheblichkeit, mehr Fachwissen wäre schön. Aber es sind meistens die Überheblichen, die sich wenig auskennen.


Ich glaube jedoch anhand der Quelle, dass diese News definitiv Blödsinn ist.
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26.04.2011 07:14 Uhr von ElChefo
 
+4 | -2
 
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feelexamd: Mhja,... wo soll man da jetzt anfangen?

Wenn Spezialkräfte - noch dazu mit scharfer Munition - eine Übungsüberwachung durchführen, haben sie nicht in irgendwelches Geschehen einzugreifen, da sie sich eben aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen angreifbar machen.

Der Special Air Service ist eine solche Abteilung von Spezialkräften. Abgesehen von ihrer Ausrüstung macht ihre Ausbildung sie schon zu äusserst gefährlichen Individuen - was auch wieder strafrechtlich relevant wird, wenn sie in einer solchen Situation eingreifen. Was glaubst du, wieviel Gewicht das vor Gericht haben kann? Ich denke mal an so einige Zwischenfälle, die wir in Baumholder mitbekommen haben; gerade wenn SF oder Army Rangers dort waren.

Hinzu kommt, das nun mal typisch für diesen Zweig der Streitkräfte eine sehr dichte Geheimhaltung wichtig ist. Wie willst du denn jetzt solche Täter vor Gericht bringen, wenn kein einziger Belastungszeuge verfügbar ist?

Soviel zu Überheblichkeit und Halbwissen. Aber egal. Hauptsache mal wieder nen Freifahrtschein, um Soldaten als "Hu***söhne" bezeichnen zu dürfen? Ne, also... so einfach ists nicht.

...und nur am Rande bemerkt, argumentierst du am Thema vorbei: Das Team wurde von den Möchtegerns im eigenen Van "überfallen". Die können doch froh sein, so davon gekommen zu sein.

PS: Nur um es klar zu stellen: Das Wörtchen "Einsatz" wird in dem Augenblick relevant, wo die SASler ihre dienstlich bereitgestellte Ausrüstung dazu nutzen, potentielle Autodiebe festzusetzen.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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28.04.2011 13:33 Uhr von 19ceejay90
 
+1 | -1
 
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@engel: ist doch alles korrekt geschildert...

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