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Japan: Behörden töten verstrahltes und hungerndes Vieh aus der Sperrzone

In Japan töteten am Montag sechs Mitarbeiter der Provinzregierung auf Anordnung der Behörden zurückgelassene Tiere in der Sperrzone. Darunter waren sowohl Nutztiere als auch Haustiere, die die Bewohner bei ihrer Evakuierung zurücklassen mussten. Angeblich wurden die Besitzer um Erlaubnis gefragt.

Die Mitgliedstaaten der EU haben inzwischen beschlossen, jegliche Fischlieferungen aus Japan auf radioaktive Strahlungen zu untersuchen. Die Ergebnisse werden zentral erfasst. Auch Deutschland nimmt an diesem freiwilligen Monitoring teil.

Ab Mitte Mai sollen die Bewohner der Sperrzone für wenige Stunden in ihre Häuser gelassen werden, um dort persönliche Gegenstände herausholen zu können.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Fukushima, Vieh, Sperrzone
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2011 13:27 Uhr von dogdog
 
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hmmm also gibt es in japan keine Burger, die einem zum strahlen bringen...
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25.04.2011 20:53 Uhr von Ashert
 
+0 | -3
 
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Werden: die verstrahlten Menschen auch erschossen?
Wieso nur die Tiere?
Versteh ich nicht, was soll das? :(

[ nachträglich editiert von Ashert ]

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