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China: Mann lebte ein Jahr lang in einer 1,8 Meter langen Röhre

Ein Jahr lang diente ein 1,8 Meter langes Rohr Mao Li als Wohnung.

Der 30-jährige alleinstehende Mann, der seine Wohnung zwangsräumen musste, hat das Rohr mit Holzboden und Teppichen ausgestattet und eine Tür angebracht.

Nun wurde dem Mann, der in Haikou in Südchina lebt und in der Recycling-Branche arbeitet, eine Wohnung zur Verfügung gestellt.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, China, Röhre, Rohr
Quelle: www.thesun.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2011 10:38 Uhr von LLCoolJay
 
+41 | -13
 
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Ouch: 1. das ist kein Holzboden... das ist bestenfalls ne Lage Bretter
2. das ist keine Tür, sondern ein Pappkarton
3. der kann darin nicht "leben", sondern bestenfalls schlafen
4. der TItel ist irreführend. Es hört sich an als ob er 1 Jahr lang in der Röhre gefangen gewesen wäre

Aber habe schon öfter von sowas gehört. Die Wohnungsnot nimmt dort bizarre Ausmaße an.
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25.04.2011 11:09 Uhr von Jonny0r
 
+15 | -3
 
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also wenn ich sowas lese tun mir die Leute wirklich sehr leid, sicher ist das nicht der Gipfel von allem wie Menschen unwürdig manche auf dieser Welt leben müssen, aber es erinnert mich immer wieder daran und vor allem was würden wir in einer solchen Situation machen?
Wohnung zwangsräumen = Kein Geld = Keine Perspektive und das noch ohne Sozialstaat wie in DE?
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25.04.2011 11:35 Uhr von Adriano2000
 
+3 | -1
 
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das ist: cool
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25.04.2011 12:00 Uhr von Nihilist76
 
+5 | -0
 
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Also: claustrophob ist er offensichtlich nicht.

Aber soo doof ist seine Entscheidung nicht. So ein Betonrohr bietet Schutz gegen Wind, Regen, Tiere und vielleicht in geringem Maße auch gegen Kälte.
Aber ich könnte trotzdem niemals in so ner Röhre pennen. Puh..
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25.04.2011 12:12 Uhr von Zephram
 
+4 | -1
 
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@Jonny0r: Also nenn doch das Ding in dem wir leben bitte nicht mehr Sozialstaat, ein Sozialstaat hätte es nicht nötig seine Bürger bei Inanspruchnahme von Sozialleistungen durch seine ARGEn piesaken zu lassen ^^ Das siehste ja daran das selbst der Begriff umgemünzt wurde =Transferleistung, oder das die Blöd beauftragt wurde Hetzkampagnen zu führen.
Ausserdem freut man sich in einem Sozialstaat Bedürftigen zu helfen, auch das ist bei der Mehrheit nicht mehr der Fall...

Pseudosozialstatt lass ich vielleicht noch gelten ;)

jm2p Zeph
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25.04.2011 12:28 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -1
 
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lol und wenn hu jintao vorbei kommt: sagt er "geh mir aus der sonne"? :D
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25.04.2011 13:26 Uhr von TechLogi123
 
+0 | -0
 
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@Alice: "Nun wurde dem Mann ... eine Wohnung zur Verfügung gestellt."

Er würde nun wohl Hu Jintao danken, da dieser den Sozialstaat rapide ausbaut. Und das in einem Entwicklungsland!
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25.04.2011 14:35 Uhr von Wotan1987
 
+3 | -0
 
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Pipe huhuhuhu http://www.mtv.de/...

Da hat wohl jemand zu viel Beavis & Butthead geschaut ^^

[ nachträglich editiert von Wotan1987 ]
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25.04.2011 20:01 Uhr von d.greenleaf
 
+2 | -0
 
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Nun wird ihm wenigstens eine: Wohnung zugewiesen. In Deutschland hätte er einen Platzverweis kassiert. D sucks.
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25.04.2011 20:47 Uhr von rs1957
 
+1 | -1
 
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China: ist doch kommunistisch - oder? Ich bin aus der DDR und kenne niemanden der Zwangsräumen musste (schon gar nicht wenn keine Miete gezahlt wurde). Man müsste nur wissen warum dieser Mann Zwangsräumen musste. Geht doch aus der SN hervor, dass er Arbeit hat. Deshalb 3 GROßE ???

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