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Barbie-Puppe in Lebensgröße: Ex-Magersüchtige warnt vor Essstörungen

Galia Slayden hat in der MSNBC-Show "Today" eine lebensgroße Barbie-Puppe präsentiert, die sie selbst aus Maschendraht, Holz und Pappe in den richtigen Proportionen nachgebaut hat. Am "Tag gegen Essstörungen" möchte Slayden, die selbst als Teenager welche hatte, vor falschen Idealen abschrecken.

Nach Meinung von Gesundheitsexpertin Leslie Goldman ist nicht nur die bei Mädchen sehr beliebte Puppe allein Schuld an Essstörungen oder extremen Schönheitsidealen: "Es sind Barbies, es sind Diätpillen, es sind Werbungen oder TV-Shows über plastische Chirurgie."

Barbie-Hersteller Mattel stellte klar, dass es sich um eine Puppe handle, die nicht nach realen Proportionen kreiert wurde. Für ihr Aussehen müsste eine lebendige Frau viel Leid auf sich nehmen, wie das Uniklinikum Köln bereits vor Jahren erklärte - u.a. Atemprobleme, Osteoporose, Unfruchtbarkeit.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Ex, Puppe, Barbie, Magersucht
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2011 08:24 Uhr von GoWithTheFlow
 
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Und warum verändert man die Barbie-Puppe nicht. Kann ja wohl nicht so schwer sein so ner Puppe reale Proportionen zu verpassen. Aber so lange halb verhungernde Modells mit eingebauten Möpsen das Idealbild vorgaukeln, sehe ich da schwarz.
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25.04.2011 11:31 Uhr von CrashThis
 
+1 | -0
 
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also: wenn jemand aussehen will wie eine verdammte puppe, dann haben die mehr probleme als lediglich essstörungen >.>

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