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24.04.11 16:13 Uhr
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Mehr als eine Million junge Menschen ohne Berufsausbildung

Das Bildungsproblem in Deutschland macht sich immer stärker bemerkbar. Momentan sind etwa 1,5 Millionen Menschen zwischen 20 und 29 Jahren ohne Berufsausbildung.

Davon haben 46 Prozent Migrationshintergrund. Knapp 50 Prozent der eineinhalb Millionen sind Frauen.

Laut einer Studie ist auch die soziale Herkunft entscheidend. Dazu sagt der Bundespressedienst: "Verfügen Vater und Mutter sowohl über einen Schul- als auch einen Berufsabschluss, bleiben Jugendliche seltener ungelernt".


WebReporter: Fox70
Rubrik:   Freizeit / Bildung
Schlagworte: Million, Mensch, Beruf, Bildung, Ausbildung, Abschluss
Quelle: www.n-tv.de
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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen .........   
 
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24.04.2011 16:22 Uhr von Adriano2000
Kommentar ansehen zu viele   
 
+5 | -22
 
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24.04.2011 16:52 Uhr von SeriousK
Kommentar ansehen Ja kein   
 
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24.04.2011 16:56 Uhr von Montrey
Wunder warum hier Fachkräftemangel herrscht ! Der Staat muss mehr diese Leute fördern !
Kommentar ansehen ...   
 
+25 | -11
 
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24.04.2011 17:13 Uhr von Lyko
Adriano juckt es nicht
SeriousK meint man soll mehr unentgeltlich machen
und Montrey meint der Staat soll die Leute mehr fördern.



Habt ihr mal daran gedacht, dass viele keine Arbeit wollen? das viele eine solch schlechte schulische Leistung brachten, dass kein Arbeitgeber solch Leute aufnehmen will?

-Das es dich nicht juckt @ Adriano ist einfach nur traurig.
-@ Serious...selbst wenn die Leute unentgeldlich was machen würden, wären damit die größten Probleme nicht gelöst, die müssten immernoch von Sozialhilfe leben.
-@ Montrey... Diese Leute...zumindest ein Großteil von denen, WILL nicht.... da könnte der Staat noch so fördern, die wollen nicht ! und wenn die wollen, dann wollen die DAS MAXIMUM rausholen aber mit MNIMALER Leistung.

selbstverständlich gibt es auch ausnahmen die leider durch viele andere in einem schlechten Licht stehen und als faul und unwillig abgestempelt werden, dass sollte man nicht vergessen.

[ nachträglich editiert von Lyko ]
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+16 | -6
 
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24.04.2011 17:18 Uhr von PuerNoctis
Tja,Generation Porno, was soll man da noch sagen?

Fi**en, saufen, cool sein, Spaß haben. Und das wird dann noch im Vorbildschema an die jüngeren propagiert. Das ist auch nur der Anfang imo.

EDIT: Muss mich hier übrigens Lyko anschließen. Es gibt freilich Ausnahmen, aber es gibt wirklich genug Ausbildungsstellen, und keine Ausbildung ist so schwer als dass das eine Millionen Jugendliche nicht packen würden. Auch wer sich bei der Suche auch nur eine Unze engagiert findet was. Das ist meist pure Faulheit.

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
Kommentar ansehen Was regt ihr euch auf   
 
+7 | -13
 
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24.04.2011 17:20 Uhr von farm666
Es gibt einfach zuviele menschen auf diesem planeten, erkennt das oder lasst es einfach bleiben.
Kommentar ansehen @ PuerNoctis   
 
+11 | -1
 
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24.04.2011 17:25 Uhr von Lyko
"Fi**en, saufen, cool sein....." Das war nie anders !

Es ist auch gut das die Leute ihren Spaß haben. Ich hab mich (wie vermutlich viele andere hier) reichlich ausgetobt und dennoch stand ich schnell und fest auf eigenen Beinen.

Man muss den Leuten nur klar machen, dass man nur was erreichen kann, wenn man die richtige Einstellung hat, denn alles was man macht, beginnt mit dem Gedanken es überhaupt zu wollen.
Das schöne aber auch tückische an dem Leben hier ist dies, dass man unbeschwert in den nächsten Tag leben kann solang man Jung ist.
Man muss erst sehr spät Verantwortung übernehmen.
Eigentlich ist es gut und schön so, man soll solange Jung bleiben wie möglich und solange sorgenlos leben wie möglich.

Dennoch muss der Jugend klar gemacht werden, dass man was Leisten muss um noch länger ein schönes unbeschwertes Leben zu führen...wohlmöglich auch im Alter.

(Was dein Edit betrifft, hast du zu 100% meine Zustimmung)



@ farm666 ... versteh du erstmal, dass es nicht an der Anzahl der Menschen liegt sondern an der Einstellung.

[ nachträglich editiert von Lyko ]
Kommentar ansehen @Lyko   
 
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24.04.2011 17:35 Uhr von PuerNoctis
Freilich, mag vielleicht schon immer so gewesen sein, aber definitiv niemals so schlimm wie es heute ist - und sich auf dem Niveau normalisiert.

Das Problem das Du ansprichst, den jungen Leuten klar zu machen, dass sie mal ihren Hintern bewegen müssen wenn sie ein sorgenfreies Leben haben wollen, beginnt mit der Erziehung in meinen Augen. Oh, was habe ich schon für Eltern gesehen, die ihrem Kind bei so mancher echt krassen Aktion nur mit dem Zeigefinger vor der Nase gewedelt, HÖCHSTENS mit irgendetwas Banalem gedroht, es am Ende aber nie umgesetzt haben, und das Kind schließlich mitbekommen hat, dass es eh alles machen kann was es will. Antiautoriträre Erziehung, hurra! Ich hätte damals einepaar kräftige Kläpse auf den nackten A**ch bekommen, und Stubenarrest für eine Woche - und ich bin im Nachhinein froh darüber.

Ich kann hier übrigens mal eine aktuelles Beispiel nennen, das mich direkt betrifft; Meine Mitbewohnerin ist jetzt 21 und hat eine unterdurchschnittliche Mittlere Reife. Sie ist jede Nacht bis 04:00h im Internet unterwegs, pennt bis 16:00h wo es dann weiter geht. Ich habe damals mit ihr eine Ausbildungsstelle in einem Bereich gefunden, der sie total interessiert, aber was war? Sie ist anfangs nur alle 2 Tage dort hin gegangen, wobei sich diese Lücken immer verlängert haben. Auf Hilfestellung meinerseits hat sie strikt verzichtet weil sie sich "bevormundet" gefühlt hätte. Sie sagte zwar immer, dass sie die Ausbildungs gerne macht, und sie auch nicht verlieren möchte, aber da hat ihre absolute Faulheit und Ablehnung ggü. Hilfe einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es ist übrigens echt nicht einfach so einem Menschen zu helfen, wenn alles angebotene abgelehnt wird.

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
Kommentar ansehen @PuerNoctis   
 
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24.04.2011 17:35 Uhr von KingPiKe
"Es gibt freilich Ausnahmen, aber es gibt wirklich genug Ausbildungsstellen, und keine Ausbildung ist so schwer als dass das eine Millionen Jugendliche nicht packen würden."

Dir ist aber klar, das deine "Generation Porno" die Ausnahme darstellt und nicht andersrum?
Kommentar ansehen Frage   
 
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24.04.2011 17:36 Uhr von Hawkeye1976
Wieviele von denen wohnen wohl in solchen Regionen, wo es kaum noch ausbildende Betriebe gibt?
Ein 16/17jähriger der gerade seine mittlere Reife gemacht hat, ist nunmal nicht so beweglich wie ein Erwachsener, wenn es um eine Stelle geht.

Klar, da sind bestimmt auch einige bei, die schlicht nicht wollen, aber die Mehrheit will und findet nichts. Es sind übrigens oft die Unternehmen, die am lautesten nach Fachkräften schreien, die selber schon seit Jahren nicht mehr ausbilden.....
Kommentar ansehen Das Problem   
 
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24.04.2011 17:37 Uhr von GoWithTheFlow
liegt vielleicht ganz woanders. Sollte man eine Ausbildung ohne Genehmigung des Jobcenters machen - also ohne Bildungsgutschein (gibt es nämlich auch für Erwachsenen). Wird dem HartzIV Empfänger das komplette HartzIV gestrichen, da man ja dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung steht. Und Bafög bekommt auch nicht jeder, so dass man subventioniert die Ausbildung machen kann. Und nicht jeder hat reiche Eltern. Natürlich gibt es auch die, die nicht wollen, aber die sind noch immer eine Minderheit.
Außerdem wird der Ausbildungslohn, wenn die Eltern HartzIV beziehen als Einkommen, wie das Kindergeld, voll bei den Eltern angerechnet. Sogar bis 25 ist man da gezwungen bei den Eltern zu wohnen.

[ nachträglich editiert von GoWithTheFlow ]
Kommentar ansehen @KingPiKe   
 
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24.04.2011 17:37 Uhr von PuerNoctis
Ups, hab´s falsch gelesen.

Ja, es gibt natürlich mehr als eine Million Jugendliche, und die meisten kriegen freilich eine Ausbildung, aber die Menge aus der "Generation Porno" muss echt nicht sein.

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
Kommentar ansehen SielCHen ...   
 
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24.04.2011 17:41 Uhr von 176-671
>46% haben ein Migrationshintergrund? Wenn man berücksichtigt das angeblich mehr Deutsche im Land leben dann ist das aber viel.<

und wenn man bedenkt, dass du ebenfalls einen migrationshintergrund hast, solltest du lieber mal die fresse halten.
Kommentar ansehen PuerNoctis   
 
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24.04.2011 17:45 Uhr von Mario1985
"EDIT: Muss mich hier übrigens Lyko anschließen. Es gibt freilich Ausnahmen, aber es gibt wirklich genug Ausbildungsstellen, und keine Ausbildung ist so schwer als dass das eine Millionen Jugendliche nicht packen würden. Auch wer sich bei der Suche auch nur eine Unze engagiert findet was. Das ist meist pure Faulheit."

Das ist richtig so... Aber wer im Büro arbeiten möchte, sucht sich nicht im Handwerk einen Ausbildungsberuf. So war es zumindest bei meiner Ausbildungssuche, so dass ich 2Jahre lang gesucht habe, habe aber zwischenzeitlich berufsbildende Schulen besucht. Ich wollte aufs Büro. Zumal ich wahrscheinlich meine Vorarbeiter zur Weißglut getrieben hätte mit meinen beiden linken Händen. Und es nun mal so, dass viele ins Büro wollen, dort findet man genügend Bewerber, gerade im Handwerk(besonders Friseur/Bau) finden sich kaum noch Bewerber. Was mit der Unterbezahlung nachher im Berufsleben bzw. harte körperlicher Arbeit begründet wird. Nicht jeder ist allround-Einsatzfähig. aber gerade auch in Büroberufen gibt es 2jährige Berufsbildende Schulen die zumindest einen Berufsabschluss beinhalten. Wie gut der ist, ist halt ansichtssache...

Das Problem was wir haben, ist die selbstverständlichkeit wie einige Sachen hingenommen werden. "Ich hab schon 10Bewerbungen geschrieben mich will keiner, also bewerbe ich mich nicht weiter" solche Aussagen hört man zwischendurch immer wieder von solchen Leuten. Wenn man denen dann sagt dass ich für meinen Ausbildungsplatz ca. 100Bewerbungen und für einen Arbeitsplatz jetzt nach dem Studium schon ca. 60Bewerbungen geschrieben habe, dann fängt das schlucken an.
Kommentar ansehen ahjaa   
 
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24.04.2011 17:50 Uhr von steffi78
An den der meinte es gäbe genug ausbildunsgstellen, dem ist wohl bei weitem nicht so, es gibt ausbildungsstellen ja das ist richtig, aber wenn du nicht handwerklich geschickt bist oder kräftig gebaut bist fallen direkt ne reihe ausbildungsplätze weg, das was dann noch übrig bleibt ist entweder etwas wo du keine ausbildung für brauchst oder wofür du studieren musst.

Und ums doch mal auf den punkjt zu brignen es gitb genug jugendliche die nicht arbeiten wollen ist richtig aber die die arbeitne wollen die finden oft eben keine ausbildungsstelle. Und wenn man sich dann mal überlegt das heutzutage ja eh fast jede arbeitsstelle von der man noch grad so leben kann auf ein studium hinausgeht ists sowieso schonmal total bescheuert. ich frag mich nur was hat man früher gemacht als es noch keine unis gegeben hat, die menschheit hat damals auch ganz gut überlebt, heutzutage wird es den leuten unnötig schwer gemacht.

heutzutage spielt es doch keine rolle mehr ob der jugendliche sehr gut programmieren kann oder aber netzwerke im schlaf planen und absichern kann wenn er das nicht studiert hat erhällt er erst gar keine chance sein können zu zeigen, stattdessen müssen dann leute die durchaus sehr intelligent sind am fliesband den müll sotieren da sie sich ein studium entweder nicht leisten können oder anhand ihrer schulbildung nicht zugelassen würden.

Das gesamte Bildungssystem inclusive vorraussetzungen für studienzulassungen und vorraussetzungen für ausbildungsplätze gehört komplett verworfen und neu gemacht, das system was wir haben ist von vorne bis hinten schwachsinn, firmen jammern über fachkraftmangel bewirbt sich dann jemand mit nahezu demselben stand einer fachkraft wird er oder sie nicht genommen da er oder sie ja das nciht studiert hat oder nen ausbildungsschein für hat, früher wurden die leute dann einfach mal eingeladen um 2 tage zu zeigen was sie können, heutzutage kriegen die ne absage und die firmen gehen weiterjammern auf hohem niveau.

Klar ausbildung musss sein studium lass ich mir auch noch gefallen , aber trotzdem dürfen leute die was anderes gelernt haben oder kein stduium haben und dennoch die fachkenntnisse haben nicht unter den tisch fallen denn das ist auch ein grund wieso viele keine lust auf ausbildung oder arbeit haben, das was die heute lernen ist mrogen icht mehr gefragt je nachdem. Udn die die schon was gelernt haben aber in dem bereich nichts mehr finden können sich mit ihrer prüfungsbestätigung den hintern abwischen da ja fachkenntnisse nichts mehr wert sind heutzutage.
Das amüsante ist da werden leute genommen die frisch von der uni sind keinerlei plan von der praxis haben aber alles schönrechnen können. Das sind dann so leute die 5 tage brauchen um nen fehler zu beheben den fachleute an 1 tag behoben haben, witzigerweise werden diese frischlinge aber wegen studium besser bezahlt als die reelen fachkräfte.
Stimmt schon deutschland schafft sich ab, das passt schon wir haben fachkräfte und leute die diese fachberufe ergreifen wollen die werden nicht gefördert sondern ignoriert damit man sich dann aus dem ausland vermeintlcihe fachkräfte holt die aber je nachdem aus welchem land sie kommen weit weniger ahnung haben als hire die ungelernten hätten aber halt bereit sind für 3 euro die stunde zu buckeln.
Kommentar ansehen Dafür   
 
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24.04.2011 18:20 Uhr von feelexamd
habe ich 2 Ausbildungen und ein Studium. Also 3 Leute füttere ich mit durch :-)

Zumal das doch egal ist. Es heisst ja net, dass die alle Arbeitslos sind. Denn Soldat ist keine Ausbildung z.B.
Kommentar ansehen Wozu auch..   
 
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24.04.2011 19:08 Uhr von DoJo85
.. man kann doch von Hartz IV ganz gut leben.

/ironie off
Kommentar ansehen Nunja   
 
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24.04.2011 19:32 Uhr von nyquois
Als Menschen ohne Berufsausbildung werden dann wohl auch Studenten und Schüler und Auszubildende gesehen.
Das heißt, statistisch sind tausende von Menschen ohne Berufsausbildung, obwohl sie derzeit was ordentliches machen.
Außerdem gibt es viele Berufe, die keine betriebliche Ausbildung haben. Das alles fällt dann mit in die Statistik.
Somit kann man wohl 60% oder mehr quasi "wegstreichen".
Kommentar ansehen Es gibt zuviele Menschen...   
 
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24.04.2011 20:08 Uhr von mcmoerphy
in Deutschland und dadurch auch immer weniger Arbeit, nicht umgekehrt.

DAS IST TATSACHE !!!

Da könnt ihr minus drücken bist die Fingerkuppe abfault.
Kommentar ansehen Ich kann mich noch   
 
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24.04.2011 20:27 Uhr von Leeson
an Aussagen von vor ~ zehn Jahren erinnern.
Von Jugendlichen in der neunten oder zehnten Klasse hörte man:
"Warum soll ich lernen, ich hab doch sowieso keine Perspektiven?!"

Ich frage mich, wer den Jugendlichen sowas eingeredet hat?
Gestimmt hat es ja scheinbar nicht, was man schon damals wusste.
Ich hab über solche Kommentare immer geschmunzel :)

Man hört ja oft im Radio, dass die Ausbildungstätten ihre Lehrling zu Weiterbildung und Auffrischungskursen schicken.
Also werden die Unausgebildeten schon begründet sein.

Das mit der sozialen Herkunft kann ich auch nachvollziehen,
wenn ich mir die Nachbarn meines Onkels so anschaue.
Die Kinder sind fünf Jahre alt, können nicht richtig reden, haben nur Blödsinn im Kopf und sind auch noch rotzefrech.
Woher sollen die auch ihre Erziehung bekommen wenn die Mutter n ganzen Tag vom Rechner sitzt und der Alte nur mit seinem Nachbarn säuft?!
Die Kinder werden an die frische Luft gesetzt und sich selbst überlassen, kurz sie erziehen sich selbst.
Das kann nichts werden, wer vermittelt ihnen wichtige Werte?

Das einzige was vermittelt wird ist, dass der Staat das Leben finanziert.
Wozu also lernen?

PS: Ich hab auch nicht das beste Zeugnis aber nur zwei Bewerbungen auf eine Ausbildungstelle geschrieben und bei beiden eine Zusage bekommen.
10. Klasse ein Schnitt von 2,0 mir zwei Leistungkursen
12. Klasse ein Schnitt von 3,6 mit sehr anstrengenden Mitschülern und einer vier Mathe

Das ist nun wirklich keine Glanzleistung für ein Abizeugnis und ich habe trotzdem einen Beruf lernen können ohne viele Bewerbungen schreiben zu müssen.
Was sagt das über meine Mitbewerber aus!?
Kommentar ansehen @Judas   
 
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24.04.2011 20:38 Uhr von Leeson
Es gibt auch genügend deutsche Frauen die ein Kind nach dem Anderen bekommen um nicht arbeiten zu müssen.
Gibt ja Kindergeld und weil diese Frauen in Mathe nicht aufgepasst hatten, denken sie, dass das locker für ein Leben ausreicht.

Es sind nicht immer nur die bösen Ausländer, obwohl ich das denken könnte bei dem was ich immer auf der Arbeit sehe.

[ nachträglich editiert von Leeson ]
Kommentar ansehen Interessant ist   
 
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24.04.2011 21:22 Uhr von saccara2
auch hier, ähnlich wie bei der Verbrechensstatistik 10-15% der Bevölkerung (Ausländer) knapp 50% stellen! Aber genauso kotzen mich die dummen Deutschen Jugentlichen an die sich von der Leck-Mich-Am-Arsch-Mentalität anstecken lassen! Einfach Stütze streichen! Kompromisslos! Werden se kriminell abschieben, sofort! Und bei den deutschen, ab ins Bergwerk, dann brauchen wir nichts subventionieren!
Kommentar ansehen Man staunt nicht schlecht, auf welchem Niveau hier   
 
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24.04.2011 22:45 Uhr von Ausbeutungsgegner
gepostet wird....
.
Erstens: Würde ich gerne wissen, welche Gruppen in dieser Zahl erfasst worden sind.

Zweitens: Gibt es nicht so viele Ausbildungsplätze wie „Ungelernte“!

Drittens: Wenn den Argen immer mehr Förderungsmöglichkeiten gestrichen werden - wie soll man dann junge Erwachsene, die den Anschluss verpasst haben besser /gezielter fördern?

Viertens: Das deutsche Bildungssystem siebt aus, fördert aber nicht frühzeitig genug!

Fünftens: Der Fachkräftemangel ist hausgemacht-> seit Jahren! Arbeitgeber die nur fordern, nach gut Ausgebildeten Menschen rufen, aber ihrerseits nichts dafür tun (zu teuer!)

Außerdem müssen/sollten Firmen ihre überzogenen Ansprüche zurückfahren…. Die heutigen Jugendlichen müssen zum Teil mehr gefördert werden- sonst gehen sie verloren- für die Konzerne, sowie für die Gesellschaft!

Dazu sollte man sich die Frage stellen, -warum sind unsere Jungendlichen zum Teil so? Die Schuld liegt doch nicht bei den Jugendlichen, sondern bei denen, die ihnen vorgegaukelt haben, dass man auch ohne eigene Leistung gut leben kann! Bekanntlich lernen Kinder/Jugendliche aus dem was ihnen vorgelebt wird, wobei ich nicht denke, dass man die Schuldfrage alleine auf die Eltern abwälzen kann. Großen Einfluss haben unsere Unterhaltungsmedien, allen voran das liebe TV. Schmuddel-Sendungen zur besten Nachmittagssendezeit in denen Menschen ihr Familienleben/Intimleben ausbreiten und sich auf übelste Weise beleidigen, Vor Kindergartenkindern/Grundschülern.Ja Leute, was soll aus Kindern werden, denen man so einen Quotenheischenden Müll vorsetzt? Für Kinder ist das die „wirkliche“ Welt da draußen.

Überhaupt wird es an der Zeit - in einem der reichsten Länder auf dem Globus - das Bildungssystem zu sanieren! Wer Banken, den Euro mit Milliarden retten kann/ will - aber die eigene (gefährdete) Jugend im Regen stehen lässt, muss sich über immer mehr „ungebildete“ junge Menschen nicht wundern. Wir brauchen Schulen die Beizeiten fördern und erziehen, da nicht wenige Eltern anscheinend an der Überforderung im Alltag scheitern und keine Kraft (oder auch Lust) verspüren sich ausreichend um den Nachwuchs zu kümmern. Der Kapitalismus begeht den größten Fehler aller Zeiten - er sieht im Menschen nur noch einen Wirtschaftsfaktor und selektiert schon viel zu früh!
Kommentar ansehen Wertlose Studie   
 
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24.04.2011 23:16 Uhr von shadow#
Wieviele unbesetzte Ausbildungsplätze gibt es in Deutschland?
Nicht viele, nehme ich an.

Wie sieht es mit der Schulbildung aus?
Keine Ausbildung kann mehr oder weniger unverschuldet passieren, kein Schulabschluss definitiv nicht!
Kommentar ansehen Entscheidend...   
 
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25.04.2011 00:14 Uhr von BastB
ist immer noch das Elternhaus. Sind die Eltern asozial, gehen deren Kinder meistens den gleichen Weg, egal wie sehr man von staatlicher Seite aus versucht, da gegenzusteuern.
Lehrstellen gibt es genug, der Hauptgrund liegt in der Null-Bock-Einstellung. Das Amt zahlt ja und mit 364 € im Monat bekommt man schon genug Kisten Sternburg.

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