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BA-Chef rechnet im Jahr mit 140.000 Zuwanderer aus Osteuropa

Wenn ab dem 1. Mai die Beschränkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt für Arbeitnehmer aus Osteuropa wegfallen, werden viele Arbeitssuchende aus diesen Ländern nach Deutschland strömen.

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise sagte, dass die Bundesagentur für Arbeit mit 140.000 Arbeitern aus Osteuropa rechne, die jährlich nach Deutschland strömen werden.

Weiter sagte er: "In Grenzregionen zu Polen, Tschechien und Slowenien werden deutsche Arbeitnehmer sich auf schärferen Wettbewerb einstellen müssen."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Chef, Osteuropa, Zuwanderer
Quelle: www.open-report.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2011 13:12 Uhr von Vandemar
 
+9 | -11
 
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"Wenn die Mehrheit rechts wählen würde": Dass "Siel" die NPD als das Non Plus Ultra zur Lösung von Problemen ansieht, hat er ja schon häufig genug betont. Dass in seinem Sinne "rechts wählen" also bedeutet, einer Ansammlung von Kriminellen die Stimme zu erteilen, stört ihn bekanntlich nicht sonderlich.

Wozu aber gerade in bezug auf Wirtschaftsfragen eine Partei unterstützen, die ihre Propaganda seit rund zehn Jahren in osteuropäischen "Billiglohnländern" produzieren lässt?
http://www.tagesspiegel.de/...

...während diverse andere Druckerzeugnisse aus dem rechtsextremen Spektrum seit Jahrzehnten in Deutschland hergestellt werden?
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24.04.2011 13:24 Uhr von Vandemar
 
+4 | -7
 
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Inspiration: Ich sehe es nicht als meine Aufgabe an, zu missionieren oder zu inspirieren, wo Schule, Familie und sonstiges soziales Umfeld versagt zu haben scheinen.

Wenn du glaubst, in einer Ansammlung von Kriminellen die Lösung für all deine und Deutschlands sorgen gefunden zu haben, nur zu.

"DVU oder eine andere rechte Partei".
DVU (bzw. das, was von ihr übrig ist... darüber streiten ja derzeit eher die Gerichte als DVU-Aktivposten) und NPD als "rechte" Partei anzusehen, ist für mich jedenfalls genau so politisch augenerkrankt wie das DKP-Sprungbrett "Die Linke" als Alternative zu irgendetwas.
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24.04.2011 13:40 Uhr von Vandemar
 
+3 | -7
 
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LOL: Als ob du jemand wärst, der darüber zu befinden hätte, wer Rechte hat und wer nicht.
Warum nun soll ich eine Partei wählen, die einerseits "Deutsche Arbeitsplätze für deutsche Arbeitnehmer" daherblökt, andererseits dies aber auf Propagandamaterial macht, das in osteuropäischen "Billiglohnländern" produziert ist?
Ist diese Frage so schwer zu beantworten oder ist es dir einfach zu peinlich, zuzugeben, dass die NPD auch in dieser Frage ein Haufen von Heuchlern ist?

Ich sehe nicht die "Probleme", die Anhänger von Panikparteien als solche bezeichnen, von daher gibt es auch keine "Alternativen", die mir vorschweben. Mich stört das Arbeitnehmerfreizügigkeitsgesetz nicht im geringsten.
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24.04.2011 13:57 Uhr von Vandemar
 
+2 | -6
 
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"aus deinem Link geht hervor das Niemand deren Auftrag annehmen wollte."

Nö, dort steht lediglich, dass die NPD behauptet hat, dass es so sei. Die "Nationalzeitung", um nur einmal das auflagenstärkste Medium der extremen Rechten zu nenne, wird seit rund einem halben Jahrhundert in Deutschland gedruckt.

Vorteile im Bereich der Arbeitnehmerfreizügigkeit erkennt man bspw. in sogenannten "Grenzregionen", wie z.B. Flensburg Ostfriesland. Wenn man sie denn erkennen will...
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24.04.2011 14:13 Uhr von Vandemar
 
+2 | -5
 
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In einem Interview behauptete der NPD-Fraktionsvorsitzende in Sachsen, Holger Apfel, man habe keine Druckerei gefunden, die das von der NPD gewünschte Format habe drucken wollen. Ist also der NPD die Verpackung wichtiger als der Inhalt? Jahrzehntelang nutzte man das Druckhaus Waiblingen, auf einmal war deutsche Arbeit den "Patrioten" der NPD nicht mehr gut genug?

Warum kann nicht der NPD-Bündnispartner, und als solchen kann man den Besitzer des DSZ-Verlags, in dem die "Nationalzeitung" produziert wird, ohne Zweifel ansehen (vorausgesetzt, das entsprechende Papier, auf dem seinerzeit die Vereinbarung zwischen DVU und NPD unterzeichnet hatte, ist auch nur einen Pfifferling wert), die von ihm und seinesgleichen so oft als "nationale Solidarität" beschworene Unterstützung leisten? Weil auch das geheuchelt ist?

"Welche Vorteile kann man da denn erkennen?"

http://www.ndr.de/...

Eine Arbeitslosenquote von unter 5% zum Beispiel.

"Und für wem?"

Auch für Deutschlehrer.
^^

[ nachträglich editiert von Vandemar ]
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24.04.2011 14:23 Uhr von xdamix
 
+6 | -7
 
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Bullshit: Besser 100.000 Polen, Tschechen oder Slowenen als 100.000 Türken, Marokkaner oder Libanesen.

Welcher z. B. Pole ist stolz drauf arbeitslos zu sein oder von Hartz4 leben zu müssen? Mir ist kein Fall bekannt. Welcher Türke ist stolz drauf arbeitslos zu sein oder Stütze zu bekommen? So einige!

Außerdem sind es Leute die zum ARBEITEN kommen und nicht zum SCHNORREN!

BTW: Lieber einen poln. Handwerker in der Wohnung der pünktlich ist, sauber arbeitet und ne angemessene Rechnung ausstellt als ein Deutscher der erst zu spät kommt, scheiße arbeitet, mehr Mängel verursacht als eh schon da sind und dafür noch das doppelte will!!!

;-)
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24.04.2011 14:37 Uhr von Vandemar
 
+1 | -10
 
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Nein, Apfel sprach wörtlich vom "Berliner Format", was nichts mit dem Inhalt zu tun hat.

Die Schweiz ist nicht Mitglied der EU, von daher hat das AFG der EU da nicht wirklich etwas mit zu tun ...

So wie Mensachen aus dem Norden Deutschlands nach DK zur Arbeit fahren, verläuft der Weg eben auch in die entgegengesetzte Richtung.
Wenn man sich "gegenseitig" etwas "raubt", hat man doch wieder einen Gleichstand, so what?

"Und jetzt nochmal, in Bezug auf die Ost-EU-Staaten:

Welche Vorteile hat dann das Arbeitnehmerfreizügigkeitsgesetz?"

So kannst du zum Beispiel als NPD-Fan im europ. "Billigland" helfen, die Zeitung deiner Lieblingspartei herzustellen, ist doch auch was...
^^

[ nachträglich editiert von Vandemar ]
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24.04.2011 14:56 Uhr von Vandemar
 
+2 | -5
 
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"Nix eentgegengesetzte Richtung! Die aus dem Norden kommen nicht in den Massen ..."

.. also kommen Menschen aus entgegengesetzter Richtung.
Punkt.

"Nee, wir machen es den Schweizern schwer und den Dänen...."

Wie ich bereits schrieb: das ist keine Einbahnstraße.

Dass du einen persönlichen Vorteil den du als NPD-Fan ergreifen könntest, nicht nutzen willst, ist ja nun dein Problem....
^^
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24.04.2011 15:11 Uhr von Raven04.82
 
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@Siel bezüglich Alternative: Jede Partei, die sich für ein Bedingungsloses Grundeinkommen (mind. 1000€) einsetzen! Dadurch steigt die Wirtschaft, Firmen müssen um jeden Arbeiter kämpfen und zahlen dann auch dementsprechend faire Löhne! UND JA, BGE ist bezahlbar, man muss nur entsprechende und auch einfache Grundbedingungen schaffen! In einem Abgeschlossenen System (Geld darf nicht verschwinden) müsste man auch keine Lohnsteuer oder Mehrwertsteuer zahlen, man muss nur einmal in Monat jeden einzelnen Cent von jedem Bürger... ca. 10%, sofern die 10-fache Menge an Geld wie Bürger existiert, 20- fach für andere Ausgaben......besteuern können! Arbeit die nicht angenommen werden, können von Ausländern übernommen werden die keine deutsche Saatszugeörigkeit besitzen... ergo, jeder hat was davon! Scheiß auf RECHTS!
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24.04.2011 15:13 Uhr von Vandemar
 
+1 | -2
 
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"Wenn tausende Deutsche dort niederlassen und eine Däne verirrt sich hierhin ..."

Es lässt sich dort niemand nieder, die Leute pendeln eben. Der "Maßstab" ist auch nicht 1000:1, sondern liegt bei etwa 12:1.

Du kannst als NPD-Fan in dem Land, in dem die Zeitung deiner heißgeliebten Partei hergestellt wird, erleichterter an der Produktion mitarbeiten, also auf nach Litauen!
^^
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24.04.2011 15:18 Uhr von Raven04.82
 
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@nokia1234: Nur weil die regierenden Parteien Fehler machen und uns Bürger ausbluten lassen, ist es noch lange kein Argument rechte Parteien zu wählen, oder deren Ansichten aus trotz zu beschönigen! Andere kleine Parteien okay.... aber nur keine Rechten... die braune Soße brauchen wir nicht!
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24.04.2011 15:18 Uhr von Vandemar
 
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nokia1234: Dann erzähl doch mal was positives von den rechtsextremen Parteien.
Die eigene Parteizeitung im Billiglohnland drucken zu lassen, weil man ein gewisses äußeres Format bevorzugt, ist jedenfalls nichts, was man als Pluspunkt verbuchen könnte. Außer vielleich auf der "Haben"-Seite im Bereich "Heuchelei".
"Besser machen" wäre ja schon mal ein Anfang für Parteien wie die NPD. Ihren Parolen nach "Arbeitsplätze für Deutsche" Taten folgen lassen. Aber das Zeitungsformat ist ja offenbar wichtiger..
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24.04.2011 15:34 Uhr von Raven04.82
 
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@Siel: "Damit das BGE funktioniert MÜSSEN die Grenzen zu sein! "

So ein Schwachsinn! Hätten wir ein BGE, würden gewissen Arbeiten nicht verrichtet werden... dass ist ja angeblich der große Knackpunkt! Arbeit die zwingend zu verrichten sind aber keiner gern annehmen würde, beispielsweise Klärgrubentaucher... könnten aber dann eben Personen angeboten werden die kein BGE bekommen... und dass sind nun mal Personen ohne deutsche Staatszugehörigkeit. In diesen Bereichen herscht absolter Mangel, ergo Lohn steigt um einen Arbeiter für solche Tätigkeiten halten zu können. Hätten wir geschlossene Grenzen, würden wir in unserem eigenen Dreck ersaufen, da kein Deutscher dank dem BGE solche Tätigkeiten nachgehen würde. Weiterin... SCHEIß AUF RECHTS!

P.S.: Natürlich würde man neben dem BGE auch seinen regulären Lohn bekommen... nur würde sich der Bürger nicht mehr verarschen lassen müssen!

Bezüglich dem Geldentstehungssystem geben ich dir bedingt recht.... es wäre so auch machbar, sofern das Geld nicht verschwinden kann, sprich keine Barabhebungen oder das Geld für das BGE ins Ausland verschwindet... wie gesagt abgeschlossenes System. Ein Menschenbedingtes Geldentstehungssystem wäre praktischer, da geb ich dir recht... sprich, pro Person steigt das gesamte Geldvolumen um einen entsprechenden Wert.

[ nachträglich editiert von Raven04.82 ]
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24.04.2011 16:12 Uhr von Finalfreak
 
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Versteh einer die Politik: Die meinen die ganze Zeit es fehlen 2 Millionen Arbeitskräfte, aber es gibt hier über 3 Millionen Arbeitslose, da stimmt doch was nicht.
Jetzt werden die Arbeitsbedingen vereinfacht und somit tummeln sich noch mehr Arbeitskräfte auf dem Arbeitsmarkt und das wird zwangsläufig die Löhne drücken!
Man kann nur hoffen das einige Ausländer vielleicht Firmen eröffnen, sonst wird unsere Wirtschaft nicht wachsen, sondern schrumpfen ...
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24.04.2011 16:29 Uhr von Vandemar
 
+1 | -2
 
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"Wir haben von "Vandemar" gelernt das wir nach Dänemark können."

Leute, die sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen, wussten das auch schon vorher.

"Du musst das nur nutzen"

Bereitschaft, etwas zu tun, ist auch hier Voraussetzung. Eine solche ist bei dir wohl nicht vorhanden .... oder tippst du noch an deiner Bewerbung für die Herstellung der "Deutschen Stimme"?
^^

"Leider hat Niemand diesen Befürwörtern mitgeteilt ..."

...auch das wussten sie schon zuvor. Und wie ich bereits schrieb: ich sehe da kein Problem. Aber dir das jetzt noch einmal vorzukauen, ist mir zu müßig.
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24.04.2011 16:36 Uhr von Vandemar
 
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@176blubblub: "migrantenkinderhintern"

Was hat das in der Diskussion zu suchen?
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26.04.2011 18:08 Uhr von zoc
 
+2 | -0
 
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In meinem Umkreis höre ich sowieso kaum noch "deutsch" ....
rumänisch, russisch, ungarisch, polnisch, dazwischen ein wenig türkisch (was ich aber wenigstens noch von "früher" kenne) und diverse andere.
"Deutsch" wird hier kaum noch gesprochen ... das höre ich in der U-Bahn, Zug oder auf der Straße.

Wird Zeit zum auswandern ... und da spreche ich dann englisch und gut ist.
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27.04.2011 12:11 Uhr von linuxu
 
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Gute Fachkräfte gehen in Länder: wo ordentlich bezahlt wird. z.b.England hat einen Mindestlohn von 9,50 €.
Hier nach Deutschland kommt nur Gesocks und Schmarotzer.
Die werden hier vom Staat gut versorgt.

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